Ein schöner Start ins Wochenende
Endlich Wochenende!
Mein Herr reisst mir die Decke von meinem nackten Körper und weckt mich mit einem Peitschenhieb.
Er zerrt micht in den Garten und lässt ich barfuß über die spitzen Steine laufen, bis meine Füße schmerzen. Ich wasche meine Füße, die nun gut durchblutet sind und mein Herr fesselt mich auf den Strafbock, sodass er Zugang zu meinen Hinterbacken und meinen Fußsohlen erhält. Er nimmt einen Lederriemen und beginnt, meine Hinterbacken auszupeitschen.
Bei jedem Treffer zucke ich zusammen und schreie auf, was ihn antreibt, weiterzumachen.
Nach 50 Hieben ist mein Arsch rot gestriemt. Zufrieden widmet sich mein Herr meinen Füßen. Er greift zur Gerte.
Schlag um Schlag sausen auf meine Fußsohlen herab, während ich um Gnade flehe, dabei aber schon tropfe vor Geilheit. Nachdem meine Fußsohlen knallrot und leicht geschwollen sind, werde ich losgebunden. Meinem Herrn gefällt es, wie ich mit schmerzenden Füßen ein paar Schritte bis zur Schaukel gehe, wo ich mit geöffneten Beinen, alles freiliegend und zugänglich aufgehängt werde. Er nimmt einen Flogger und peitscht meine Fotze, bis sie gut durchblutet ist. Mein Saft tropft auf den Boden und ich winde mich vor Lust. Mein Herr nimmt die Gerte und setzt wohldorsierte Schläge auf die Klitoris bis sie dunkelrot und hochsensibel ist. Mein Herr lacht und schlägt ein paar Mal kräftig mit der Hand auf meine Fotze.
Er holt seinen kräftigen Schwanz heraus und stößt ihn in mich. Während er mich hart durchfickt schlägt er immer wieder mit der Hand auf meine wunde Klitoris, bis wir beide kommen und ich dabei zuckend schreie.
Mein Herr reisst mir die Decke von meinem nackten Körper und weckt mich mit einem Peitschenhieb.
Er zerrt micht in den Garten und lässt ich barfuß über die spitzen Steine laufen, bis meine Füße schmerzen. Ich wasche meine Füße, die nun gut durchblutet sind und mein Herr fesselt mich auf den Strafbock, sodass er Zugang zu meinen Hinterbacken und meinen Fußsohlen erhält. Er nimmt einen Lederriemen und beginnt, meine Hinterbacken auszupeitschen.
Bei jedem Treffer zucke ich zusammen und schreie auf, was ihn antreibt, weiterzumachen.
Nach 50 Hieben ist mein Arsch rot gestriemt. Zufrieden widmet sich mein Herr meinen Füßen. Er greift zur Gerte.
Schlag um Schlag sausen auf meine Fußsohlen herab, während ich um Gnade flehe, dabei aber schon tropfe vor Geilheit. Nachdem meine Fußsohlen knallrot und leicht geschwollen sind, werde ich losgebunden. Meinem Herrn gefällt es, wie ich mit schmerzenden Füßen ein paar Schritte bis zur Schaukel gehe, wo ich mit geöffneten Beinen, alles freiliegend und zugänglich aufgehängt werde. Er nimmt einen Flogger und peitscht meine Fotze, bis sie gut durchblutet ist. Mein Saft tropft auf den Boden und ich winde mich vor Lust. Mein Herr nimmt die Gerte und setzt wohldorsierte Schläge auf die Klitoris bis sie dunkelrot und hochsensibel ist. Mein Herr lacht und schlägt ein paar Mal kräftig mit der Hand auf meine Fotze.
Er holt seinen kräftigen Schwanz heraus und stößt ihn in mich. Während er mich hart durchfickt schlägt er immer wieder mit der Hand auf meine wunde Klitoris, bis wir beide kommen und ich dabei zuckend schreie.
4 年 前