Dienstag Fussballabend Gabi berichtet
Dienstag Fussballabend Gabi berichtet
Mein lieber Mann,
während Du Deinen Fussballabend genossen hast, habe ich Marc besucht. Du erinnerst Dich sicher, ich habe ihn im Frühjahr kennen gelernt und seitdem einige Male getroffen. Er ist diesmal etwas jünger als meine bisherigen Lover, 32 Jahre und arbeitet bei uns an der Uni als wissenschaftlicher Mitarbeiter.
Ich fuhr also mit dem Taxi zu ihm, Du hast schon vor dem Fernseher gesessen und konntest mich nicht sehen wie ich zu ihm fuhr, bzw. wie ich gekleidet war.
Er sieht mich genauso gerne in kurzen Faltenröcke wie Du, also wählte ich den grauen Rock, der nur bis Mitte meines Oberschenkels geht, darunter trug ich halterlose Strümpfe, eine graue Bluse, weder BH noch einen Slip. Als Schuhe wählte ich diesmal die Overknees, die Du mir letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hast und meinen langen Wollmantel.
Beim einsteigen ins Taxi öffnete sich der Mantel etwas und der Fahrer konnte meine Beine sowie den Abschluss der halterlosen sehen, ich sah das an seiner Reaktion, wie er die Augenbraue hochzog. Der Weg bis zu Marcs Wohnung dauert ja nicht lange, knapp 20 Minuten Taxifahrt und ich war bei meinem Geliebten.
Zur Begrüßung bekam ich einen Kuss, einen richtigen Kuss, einen Kuss mit Zunge, wir beide wühlten uns mit unseren Zungen durch den Mund des anderen. Marc zog mich ganz eng an sich. Obwohl ich noch den Mantel anhatte, spürte ich etwas hartes bei ihm, er hatte schon eine Erektion, meine Erektion, ich weiß das er geil auf mich ist, ich weiß das er nachher, oder vielleicht sogar gleich, seinen Schwanz in mich stecken will, mich ficken will. Ich mag seine wilde Geilheit und ich weiß, dass ich schon auf ihn reagiere. Ich weiß nicht wie andere Frauen es feststellen, aber ich weiß immer wenn und wann ich feucht werde, feucht vor Verlangen, vor Verlangen das ich einen Schwanz bekomme.
Atemlos unterbrachen wir unseren wilden und leidenschaftlichen Kuss, Marx knöpfte mir meinen Wollmantel auf, ich ließ ihn von mir runtergleiten, Marc schaute mich an, ich sah seine Begeisterung in seinen Augen, ich mag es wenn sie so leuchten, leuchten vor Begeisterung, leuchten vor Vorfreude, Vorfreude auf meinen Körper, meinen Körper der ihn und seinen Schwanz erwartet. Wir küssten uns wieder und langsam öffnete mir Marc die Bluse, ich spürte meine Nippel, sie wurden härter und härter, auch sie schrien vor Verlangen, Verlangen nach ihm. Wir standen eng umschlungen, ich nur noch in meinen Overknees und kurzen Faltenrock, Marcs Hände berührten mich, erst zärtlich dann rauer, ich mag es, wenn ich so abgegriffen werde, ich spürte seine Hände an meinen Brüsten, spürte sie zwischen meinen Schenkeln, spürte sie an meiner Möse. Er massierte meine Klit, ich war unter Strom, ich brannte, brannte vor Verlangen und Geilheit.
Auch meine Hände waren nicht untätig, sie öffneten seine Hose die ganz leicht nach unten fiel, seine Unterhose folgte den gleichen Weg. Endlich konnte ich seinen harten Schwanz berühren, ich mag es, wenn ich so ein Prachtstück in der Hand habe, mag es, wenn das harte Fleisch von mir gestreichelt und massiert wird. Ich zog seine Vorhaut herunter, mit der anderen massierte ich seine Eichel, ich hörte ihn stöhnen, ging vor ihm in die Hocke, leckte über seinen Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund, massierte ihn in seiner Länge mit meinen Lippen und meiner Zunge, spielte selber dabei an meiner Möse, rieb meine Klit.
Ich musste aufhören, stand einfach auf, ging zu seinem Esstisch, stützte mich ab, drehte mich zu ihm, ein göttliches Bild, ein Bild von einem Mann, gut gebaut mit aufgerichtetem Schwanz, bereit zuzustoßen. Ich sah ihn an, flüsterte nur, nimm mich, fick mich, bring mich zum schreien.
Er drückte mich nach vorne, ich war so nass, das ich seinen Schwanz in meine bereite Möse einsog, meine Möse war gierig, wollte ihn spüren, wollte gepfählt werden, jeder Millimeter von ihr wollte gefüllt werden, erst von seinem Schwanz, dann von seinem Sperma. Ich war so geil das ich mich schon schnell an der Grenze spürte, der Grenze zu einem Orgasmus, ich hörte mich schwer atmen, immer schneller atmen, hörte die ersten Laute eines beginnenden Schreis.
Es rüttelte mich, ich schüttelte mich, ich kam, ich kam, ich kam, es wollte nicht aufhören, mein Orgasmus fühlte sich undendlich an, Marc stieß in mich, immer weiter, mein Schrei der Erlösung wollte nicht enden. Langsam kam ich wieder zurück, es war gigantisch, Marc stieß immer noch in mich, immer schneller, auch er wollte seine Erlösung bekommen, sich seine Erlösung an mir holen.
Ich flüsterte ihm zu, ich will Dich schmecken, gib mir Deinen Schwanz in den Mund, spritz mit alles rein, ich will Dich trinken. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, ich kniete mich vor ihn, öffnete meinen Mund und da kamen die ersten Tropfen, anfangs noch etwas zögerlich, dann stärker, dann überflutete er meinen Mund, überflutete mich mit seinem wohlschmeckenden Sperma. Ich half zum Schluss mit meiner Hand noch etwas nach, wollte auch den letzten Tropfen seines geilen Saftes aus ihm herausholen.
Es war geschafft, als ich auf die Uhr blickte, stellte ich fest, es waren seit Betreten seiner Wohnung gerade mal 20 Minuten vergangen, wir mussten wirklich beide sehr geil und hungrig gewesen sein.
Fortsetzung folgt.
Mein lieber Mann,
während Du Deinen Fussballabend genossen hast, habe ich Marc besucht. Du erinnerst Dich sicher, ich habe ihn im Frühjahr kennen gelernt und seitdem einige Male getroffen. Er ist diesmal etwas jünger als meine bisherigen Lover, 32 Jahre und arbeitet bei uns an der Uni als wissenschaftlicher Mitarbeiter.
Ich fuhr also mit dem Taxi zu ihm, Du hast schon vor dem Fernseher gesessen und konntest mich nicht sehen wie ich zu ihm fuhr, bzw. wie ich gekleidet war.
Er sieht mich genauso gerne in kurzen Faltenröcke wie Du, also wählte ich den grauen Rock, der nur bis Mitte meines Oberschenkels geht, darunter trug ich halterlose Strümpfe, eine graue Bluse, weder BH noch einen Slip. Als Schuhe wählte ich diesmal die Overknees, die Du mir letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hast und meinen langen Wollmantel.
Beim einsteigen ins Taxi öffnete sich der Mantel etwas und der Fahrer konnte meine Beine sowie den Abschluss der halterlosen sehen, ich sah das an seiner Reaktion, wie er die Augenbraue hochzog. Der Weg bis zu Marcs Wohnung dauert ja nicht lange, knapp 20 Minuten Taxifahrt und ich war bei meinem Geliebten.
Zur Begrüßung bekam ich einen Kuss, einen richtigen Kuss, einen Kuss mit Zunge, wir beide wühlten uns mit unseren Zungen durch den Mund des anderen. Marc zog mich ganz eng an sich. Obwohl ich noch den Mantel anhatte, spürte ich etwas hartes bei ihm, er hatte schon eine Erektion, meine Erektion, ich weiß das er geil auf mich ist, ich weiß das er nachher, oder vielleicht sogar gleich, seinen Schwanz in mich stecken will, mich ficken will. Ich mag seine wilde Geilheit und ich weiß, dass ich schon auf ihn reagiere. Ich weiß nicht wie andere Frauen es feststellen, aber ich weiß immer wenn und wann ich feucht werde, feucht vor Verlangen, vor Verlangen das ich einen Schwanz bekomme.
Atemlos unterbrachen wir unseren wilden und leidenschaftlichen Kuss, Marx knöpfte mir meinen Wollmantel auf, ich ließ ihn von mir runtergleiten, Marc schaute mich an, ich sah seine Begeisterung in seinen Augen, ich mag es wenn sie so leuchten, leuchten vor Begeisterung, leuchten vor Vorfreude, Vorfreude auf meinen Körper, meinen Körper der ihn und seinen Schwanz erwartet. Wir küssten uns wieder und langsam öffnete mir Marc die Bluse, ich spürte meine Nippel, sie wurden härter und härter, auch sie schrien vor Verlangen, Verlangen nach ihm. Wir standen eng umschlungen, ich nur noch in meinen Overknees und kurzen Faltenrock, Marcs Hände berührten mich, erst zärtlich dann rauer, ich mag es, wenn ich so abgegriffen werde, ich spürte seine Hände an meinen Brüsten, spürte sie zwischen meinen Schenkeln, spürte sie an meiner Möse. Er massierte meine Klit, ich war unter Strom, ich brannte, brannte vor Verlangen und Geilheit.
Auch meine Hände waren nicht untätig, sie öffneten seine Hose die ganz leicht nach unten fiel, seine Unterhose folgte den gleichen Weg. Endlich konnte ich seinen harten Schwanz berühren, ich mag es, wenn ich so ein Prachtstück in der Hand habe, mag es, wenn das harte Fleisch von mir gestreichelt und massiert wird. Ich zog seine Vorhaut herunter, mit der anderen massierte ich seine Eichel, ich hörte ihn stöhnen, ging vor ihm in die Hocke, leckte über seinen Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund, massierte ihn in seiner Länge mit meinen Lippen und meiner Zunge, spielte selber dabei an meiner Möse, rieb meine Klit.
Ich musste aufhören, stand einfach auf, ging zu seinem Esstisch, stützte mich ab, drehte mich zu ihm, ein göttliches Bild, ein Bild von einem Mann, gut gebaut mit aufgerichtetem Schwanz, bereit zuzustoßen. Ich sah ihn an, flüsterte nur, nimm mich, fick mich, bring mich zum schreien.
Er drückte mich nach vorne, ich war so nass, das ich seinen Schwanz in meine bereite Möse einsog, meine Möse war gierig, wollte ihn spüren, wollte gepfählt werden, jeder Millimeter von ihr wollte gefüllt werden, erst von seinem Schwanz, dann von seinem Sperma. Ich war so geil das ich mich schon schnell an der Grenze spürte, der Grenze zu einem Orgasmus, ich hörte mich schwer atmen, immer schneller atmen, hörte die ersten Laute eines beginnenden Schreis.
Es rüttelte mich, ich schüttelte mich, ich kam, ich kam, ich kam, es wollte nicht aufhören, mein Orgasmus fühlte sich undendlich an, Marc stieß in mich, immer weiter, mein Schrei der Erlösung wollte nicht enden. Langsam kam ich wieder zurück, es war gigantisch, Marc stieß immer noch in mich, immer schneller, auch er wollte seine Erlösung bekommen, sich seine Erlösung an mir holen.
Ich flüsterte ihm zu, ich will Dich schmecken, gib mir Deinen Schwanz in den Mund, spritz mit alles rein, ich will Dich trinken. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, ich kniete mich vor ihn, öffnete meinen Mund und da kamen die ersten Tropfen, anfangs noch etwas zögerlich, dann stärker, dann überflutete er meinen Mund, überflutete mich mit seinem wohlschmeckenden Sperma. Ich half zum Schluss mit meiner Hand noch etwas nach, wollte auch den letzten Tropfen seines geilen Saftes aus ihm herausholen.
Es war geschafft, als ich auf die Uhr blickte, stellte ich fest, es waren seit Betreten seiner Wohnung gerade mal 20 Minuten vergangen, wir mussten wirklich beide sehr geil und hungrig gewesen sein.
Fortsetzung folgt.
4 年 前