Dienstag Fussballabend Gabi berichtet 2. Teil
Dienstag Fussballabend Gabi berichtet - Fortsetzung und Ende
Jetzt brauchten wir beide eine kleine Pause und wir beide stellten fest, dass wir noch nichts gegessen hatten. Wir bestellten uns bei einem Pizzadienst jeder eine Pizza, etwas Salat und eine Flasche Wein bekamen wir gratis dazu. Es sollte allerdings noch gut 45 Minuten dauern, da viel Betrieb war. Das würden wir aushalten und auch überleben. Da kam mir eine Idee, Marc mag auch gerne zeigefreudige Frauen, bei ihm habe ich noch ein weißes Babydoll, ich holte es mir aus seinem Schrank, zog nun meinen Rock aus, und das Babydoll drüber, es war selbstverständlich transparent und sehr kurz. Auch im stehen konnte man meine rasierte Spalte sehen, als ich mich im Spiegel betrachtete sah ich, das sie auch leicht gerötet und etwas geschwollen war. Sicherlich ein sehr geiler Anblick für einen Mann, der damit feststellen konnte, das sie Möse gerade gefickt worden war. So wollte ich die Pizza annehmen.
"Gefalle ich Dir"?
"Sehr"
"So werde ich die Pizzalieferung annehmen"
"Echt"?
"Echt"
Fast 50 Minuten nach der Bestellung klingelte es, ich ging zu Türe, sah mich nochmal im Spiegel an und stellte fest, dass ich noch etwas Sperma von Marc in den Haaren und am Kinn hatte. UPPS, das werde ich jetzt auch noch lassen, soll ich doch etwas verhurt aussehen. "Gefalle ich Dir so"?
"Perfekt".
Der Pizzabote kam aus dem Glotzen nicht raus als er mich so sah. Er konnte mir nicht in die Augen schauen, lach, sein Blick war die ganze Zeit auf meinen Körper gerichtet, bzw. zwischen meine Beine. Er gab mir die Bestellung und ich ihm das Geld, sagte zu ihm "wenn Du willst darfst Du mich anfassen, als Trinkgeld sozusagen". Das ließ er sich nicht 2 mal sagen, er knetete meine Titten, griff mir an die Möse, ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte, "bis zum nächsten Mal", damit drehte ich mich dann von ihm weg und er verschwand zum Treppenhaus.
Zusammen saßen wir in seinem Wohnzimmer, ich war immer noch nackt, außer den Overknees, es muss ein komisches oder eher geiles Bild abgegeben haben, Marc hatte auch nur noch sein Hemd an, ansonsten war er auch nackt. Nach unserer Pizza tranken wir noch einen Espresso und einen Grappa, dann gingen wir in die 2. Runde. Diese dauerte jetzt doch länger als der Anfangsfick.
Marc leckte mich ausgiebig, achtete aber darauf, dass ich nicht so schnell komme. Er hielt mich immer bis kurz vor meiner Erlösung, und das ist gut so, ich mag gerne auf diese Art und Weise gequält werden. Ich lag breitbeinig bei ihm auf dem Bett, so kam er gut mit seiner Zunge an meine Möse heran, ein geiles Gefühl, wenn so eine Zunge durch die Schamlippen leckt und dann an der Klit aufhört. Als Marc dann meinte, es wäre genug, drehte er mich auch den Bauch, legte mir noch ein Kissen unter die Hüften und drang von hinten in mich ein. Ich liebe das, in dieser Stellung genommen zu werden ist einfach nur geil für mich, ich fühle mich dann immer etwas wie eine ordinäre Schlampe die sich einem Mann so anbietet, anbietet einfach bestiegen zu werden, einfach genommen zu werden, einfach gefickt zu werden. Jetzt konnte Marc meinen Orgasmus nicht beeinflussen, er war ja selber darauf bedacht zu kommen, mir sein Sperma in meine empfangsbereite Möse zu schießen. So wie Männer das schon immer gemacht haben, ihr Sperma oder ihren Samen so viel wie möglich zu verteilen um viele Nachkommen zu bekommen.
So benahm sich auch Marc, er stieß rau in mich hinein, wollte mir seine Spermien in meinen Unterleib schießen, mich befruchten, wenn es denn ginge :-). Er hielt mich an den Hüften fest, stieß härter und schneller in mich hinein, in meinen Unterleib, in meine Möse, dann spürte ich sein zittern, ich kannte ihn ja schon eine Weile und wusste wie sich sein Orgasmus ankündigt, viele Männer zittern vorher bevor sie kommen und ihren Saft raus schleudern. Er stoppte kurz um dann mit einem lauten Stöhnen sich in mir zu ergießen. Er rammelte dann noch etwas in mich rein. Ich war während dieses Ficks mehrmals gekommen, nicht so heftig wie beim ersten Mal, aber ich war satt und zufrieden. Zumal ich wusste, was mich Zuhause noch erwarten wird.
Wir ruhten uns aus, tranken noch etwas vom restlichen Wein und zum Abschluss noch einen Grappa. Als ich mich dann anziehen wollte, meinte Marc, zieh doch nur den Mantel über, keiner kann etwas sehen und Dein Mann wird sich freuen wenn Du so nach Hause kommst. Marc kannte unsere Beziehung, er weiß wie wir ticken, er weiß was mein Mann mag und er weiß auch, dass ich gleich nochmals bestiegen werde.
Er reif mir ein Taxi und wir küssten uns wieder leidenschaftlich, es war ein schöner Abend.
Jetzt brauchten wir beide eine kleine Pause und wir beide stellten fest, dass wir noch nichts gegessen hatten. Wir bestellten uns bei einem Pizzadienst jeder eine Pizza, etwas Salat und eine Flasche Wein bekamen wir gratis dazu. Es sollte allerdings noch gut 45 Minuten dauern, da viel Betrieb war. Das würden wir aushalten und auch überleben. Da kam mir eine Idee, Marc mag auch gerne zeigefreudige Frauen, bei ihm habe ich noch ein weißes Babydoll, ich holte es mir aus seinem Schrank, zog nun meinen Rock aus, und das Babydoll drüber, es war selbstverständlich transparent und sehr kurz. Auch im stehen konnte man meine rasierte Spalte sehen, als ich mich im Spiegel betrachtete sah ich, das sie auch leicht gerötet und etwas geschwollen war. Sicherlich ein sehr geiler Anblick für einen Mann, der damit feststellen konnte, das sie Möse gerade gefickt worden war. So wollte ich die Pizza annehmen.
"Gefalle ich Dir"?
"Sehr"
"So werde ich die Pizzalieferung annehmen"
"Echt"?
"Echt"
Fast 50 Minuten nach der Bestellung klingelte es, ich ging zu Türe, sah mich nochmal im Spiegel an und stellte fest, dass ich noch etwas Sperma von Marc in den Haaren und am Kinn hatte. UPPS, das werde ich jetzt auch noch lassen, soll ich doch etwas verhurt aussehen. "Gefalle ich Dir so"?
"Perfekt".
Der Pizzabote kam aus dem Glotzen nicht raus als er mich so sah. Er konnte mir nicht in die Augen schauen, lach, sein Blick war die ganze Zeit auf meinen Körper gerichtet, bzw. zwischen meine Beine. Er gab mir die Bestellung und ich ihm das Geld, sagte zu ihm "wenn Du willst darfst Du mich anfassen, als Trinkgeld sozusagen". Das ließ er sich nicht 2 mal sagen, er knetete meine Titten, griff mir an die Möse, ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und sagte, "bis zum nächsten Mal", damit drehte ich mich dann von ihm weg und er verschwand zum Treppenhaus.
Zusammen saßen wir in seinem Wohnzimmer, ich war immer noch nackt, außer den Overknees, es muss ein komisches oder eher geiles Bild abgegeben haben, Marc hatte auch nur noch sein Hemd an, ansonsten war er auch nackt. Nach unserer Pizza tranken wir noch einen Espresso und einen Grappa, dann gingen wir in die 2. Runde. Diese dauerte jetzt doch länger als der Anfangsfick.
Marc leckte mich ausgiebig, achtete aber darauf, dass ich nicht so schnell komme. Er hielt mich immer bis kurz vor meiner Erlösung, und das ist gut so, ich mag gerne auf diese Art und Weise gequält werden. Ich lag breitbeinig bei ihm auf dem Bett, so kam er gut mit seiner Zunge an meine Möse heran, ein geiles Gefühl, wenn so eine Zunge durch die Schamlippen leckt und dann an der Klit aufhört. Als Marc dann meinte, es wäre genug, drehte er mich auch den Bauch, legte mir noch ein Kissen unter die Hüften und drang von hinten in mich ein. Ich liebe das, in dieser Stellung genommen zu werden ist einfach nur geil für mich, ich fühle mich dann immer etwas wie eine ordinäre Schlampe die sich einem Mann so anbietet, anbietet einfach bestiegen zu werden, einfach genommen zu werden, einfach gefickt zu werden. Jetzt konnte Marc meinen Orgasmus nicht beeinflussen, er war ja selber darauf bedacht zu kommen, mir sein Sperma in meine empfangsbereite Möse zu schießen. So wie Männer das schon immer gemacht haben, ihr Sperma oder ihren Samen so viel wie möglich zu verteilen um viele Nachkommen zu bekommen.
So benahm sich auch Marc, er stieß rau in mich hinein, wollte mir seine Spermien in meinen Unterleib schießen, mich befruchten, wenn es denn ginge :-). Er hielt mich an den Hüften fest, stieß härter und schneller in mich hinein, in meinen Unterleib, in meine Möse, dann spürte ich sein zittern, ich kannte ihn ja schon eine Weile und wusste wie sich sein Orgasmus ankündigt, viele Männer zittern vorher bevor sie kommen und ihren Saft raus schleudern. Er stoppte kurz um dann mit einem lauten Stöhnen sich in mir zu ergießen. Er rammelte dann noch etwas in mich rein. Ich war während dieses Ficks mehrmals gekommen, nicht so heftig wie beim ersten Mal, aber ich war satt und zufrieden. Zumal ich wusste, was mich Zuhause noch erwarten wird.
Wir ruhten uns aus, tranken noch etwas vom restlichen Wein und zum Abschluss noch einen Grappa. Als ich mich dann anziehen wollte, meinte Marc, zieh doch nur den Mantel über, keiner kann etwas sehen und Dein Mann wird sich freuen wenn Du so nach Hause kommst. Marc kannte unsere Beziehung, er weiß wie wir ticken, er weiß was mein Mann mag und er weiß auch, dass ich gleich nochmals bestiegen werde.
Er reif mir ein Taxi und wir küssten uns wieder leidenschaftlich, es war ein schöner Abend.
4 年 前