Kurzurlaub in Wien - 1. Teil
Kurzurlaub in Wien - 1. Teil
Am späten Nachmittag bestiegen wir den IC-Night nach Wien. Ankunft in Wien gegen 9 Uhr. Gabi und ich lieben Zugfahrten, besonders wenn es so bequem ist wie in diesem Nachtzug. Wir hatten ein Abteil mit zwei Betten gebucht, incl. einer Nasszelle mit WC und Dusche. Es ist schon etwas beengt, aber das stört uns nicht. Auch wenn man evtl. nicht tief und fest schlafen kann, man kommt ausgeruhter an als in einem normalen Zug mit Sitzplatz.
Während Gabi sich für unseren Cocktail und anschließendem Essen im Speisewagen zurecht machte, reservierte ich uns einen Tisch. Wir hatten noch eine halbe Stunde Zeit bis wir unseren Tisch für uns einnehmen konnten. Gabi hatte für diese Zugfahrt ein bordeaurotes Samtminikleid angezogen, darunter nichts außer sich selber, also blanke Haut. Als ich in unser Abteil kam, bat ich sie ihr Kleid hochzuschieben. Aus meiner Tasche holte ich einen Gegenstand, den Gabi bisher noch nicht kannte, jedenfalls nicht bei uns. Ich hatte ein Vibro-Ei gekauft. Ich nahm etwas Gleitcreme, öffnete ihre Schamlippen um an ihr Fickloch zu kommen. Sie zuckte etwas wegen der Kühle der Gleitcreme. Das Vibro-Ei passte wie perfekt für ihre Möse gemacht. Dann schaltete ich über die Fernbedienung die Vibration ein. Laut der Verkäuferin im Sexshop sollen die stärksten Vibrationen direkt auf den G-Punkt wirken. Gabi entnahm meinem Blick, das sie das heute weiter in sich haben würde.
Unsere Reservierungszeit nahte und wir gingen durch den schaukelnden Zug zum Speisewagen, der schon recht gut besetzt war, hauptsächlich von Männern die nach Geschäftsreisenden aussahen. Es war nicht verwunderlich, das für einen kurzen Moment alle Gespräche verstummten als wir den Speiseraum betraten und fast alle Augen auf Gabi ruhten. Sie sah lecker und zum anbeißen aus in ihrem superkurzen Minikleid mit Stiefelletten, die sie dazu trug. Als sie mir dann gegenüber saß, konnte ich feststellen das sich durch den Samtstoff ihr Nippel drückten, kaum Titten aber mordsmäßige Nippel hat Gabi. Nippel an denen ich nicht nur gerne sauge, sondern sie auch mit Vorliebe ziehe und drücke, was Gabi immer mit wohligen Lauten begleitet.
Als der Kellner kam, konnte er seinen Blick nicht von Gabis Beinen wenden. Ihr Kleid war wirklich in ganz gefährliche Regionen hochgerutscht, das haben enge und kurze Minikleider so an sich. Wir gaben unsere Bestellung für einen Magenanwärmer auf, ich stand kurz auf, um zu sehen wie hoch das Kleid gerutscht ist, es war noch im Rahmen, aber viel höher darf es sich jetzt nicht mehr bewegen, dann könnte sogar ein Blinder ihr blanke Möse sehen.
"Wie bist Du nur auf diese Idee mit dieser Vibrationsmaschine gekommen"?
"Einfach so, ich dachte, das ist das richtige für unsere Wienfahrt."
"Na toll, aber wie soll ich das jetzt aushalten? Das Ding ist so stark, ich bin kurz vorm Kommen."
Ich schaltete den Vibrator niedriger,
"Besser so?"
Gabi nickt mit dem Kopf. Ich habe aber das Gefühl das sie es geil findet, mitten in einem Zugrestaurant, in dem hauptsächlich Männer sitzen mit so einem Massagegerät in der Öffentlichkeit zum Orgasmus gebracht zu werden.
Mir gefiel der Gedanke daran auch. Ich schaute zu Gabi, sie formte ihre Lippen zu Worten , ich komme schienen sie zu sagen. Ich nahm die Fernbedienung und schaltete etwas höher, jeder der Gabi kennt, würde es sehen, sie atmete heftig und unkontrolliert, biss sich auf ihre Lippen, wollte keinen Ton von sich geben, ich ließ sie in ihrem Orgasmus, wollte jede Sekunde dieses Anblicks genießen, den Anblick genießen wie sie kämpft, kämpft keinen Laut von sich zu geben. Als ich merkte sie war über den Punkt, schaltete ich wieder auf Minimalleistung,
"Du Sau" war alles was sie sagte,
"Ich weiß, aber geil war es und genossen hast Du es auch."
Gabi nickte nur. Der Kellner kam und brachte das Essen. In diesem Moment stellte ich den Vibrator auf die höchste Stufe, Gabi zuckte als hätte sie sich gleichzeitig auf eine heiße Herdplatte gesetzt und dabei in eine Steckdose gefasst. Böse Augen funkelten mich an. Ich wusste das sie es geil findet so behandelt zu werden, ich kenne ihr Fantasien und Wünsche. Und eine Fantasie ist es, in der Öffentlichkeit einen Orgasmus zu haben, ohne das es jemand merkt. Gabi musste ihr Kleid wieder zurecht zupfen, in ihrem Orgasmus hatte sie sich doch etwas bewegt, was das Kleid höher geschoben hat, zu hoch für Kinderaugen :-) . Gabi bekam 2 weitere Höhepunkt im Speisewagen, sie sagte mir, das ihr die Beine zittern und sie doch etwas schwach wäre. Nach einem Absacker traten wir dann den Rückweg in unser Abteil an, Gabi ging wirklich ziemlich wackelig, es wohl doch etwas heftig. Als wir in unser Abteil kamen war es draußen schon dunkel.
Ich machte das Licht in unserem Abteil an, das Fenster war noch nicht mit einem Rollo geschlossen. In diesen IC-Night-Zügen sind die Fenster tiefer als bei den herkömmlichen Wagons. Durch das Licht in unserem Abteil spiegelte sich Gabi im Fenster. Ich löschte das Licht, und bat Gabi sich genau vor das Fenster zu stellen. Ich bewegte mich vorwärts, auf Gabi zu, fasste sie an der Hüfte und schob das Kleid in die Höhe. Keine Ahnung ob das jemand sehen konnte oder nicht, es war einfach geil sie so ins Fenster zu stellen. Ich griff ihr von hinten zwischen die Beine und zog den Vib aus ihr raus, Gabi war klitschnass. Gabi blieb so stehen, stützte sich am Fenster ab, ich öffnete meine Hose, holte meinen bereits steifen Schwanz heraus und steckte ihn in Gabis glitschige Möse. Ich begann sie zu stoßen, ob man das von außen sehen kann, fragte ich mich. Ich sagte zu Gabi, das ich draußen jemand sehe, der uns zuschaut. Sofort fing Gabi an schwerer zu atmen, sie war schon wieder auf dem Weg zu einem erneuten Orgasmus. Ich stieß so lange in ihren Leib, in ihr Möse hinein, bis sie kam. Ich ließ sie wieder langsam zu Atem kommen, dann bat ich sie in die Hocke zu gehen, der Zug fuhr langsam an, als ich ihr meinen Schwanz in den Mund schob. Sie blieb passiv, hielt mir nur ihren Mund hin, ich konnte jetzt ihren Mund wie eine Möse benutzen. Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz wie eine Möse, ihre Zunge ließ meinen Schwanz drüber gleiten. Es war auch für mich jetzt so weit, ich konnte mich und meinen Saft nicht mehr zurückhalten. Ich spürte wie sich das Sperma langsam aus mir löste und zum Ausgang drängte. Ich merkte den Druck der sich aufgebaut hat. Ein geiles Gefühl und auch Geräusch als sie versuchte die plötzliche Menge nicht nur aufzunehmen sondern auch zu schlucken. Es gelang ihr nicht perfekt, aus ihren Mundwinkeln tropfte Sperma. Ich zog mich aus ihrem Mund zurück, schaute sie an, was für ein geiler Anblick. Ich wusste das noch etwas in mir drin war und wichste die letzten Tropfen in ihr Gesicht. Wie geil sah sie jetzt nur aus.
Gabi wollte sich mein Sperma aus dem Gesicht wischen, aber ich hatte noch eine andere Idee. Das Motto für unsere Wienreise war, sie zu zeigen. Deshalb sollte sie sich nicht das Sperma wegwischen, sondern noch einmal in den Speisewagen gehen und uns ein Bier kaufen. Gabi zierte sich, gab aber dann doch nach, ich wusste es, es ist nach ihrem Geschmack, sie wollte einfach eine willenlose Schlampe auf dieser Reise sein.
Am späten Nachmittag bestiegen wir den IC-Night nach Wien. Ankunft in Wien gegen 9 Uhr. Gabi und ich lieben Zugfahrten, besonders wenn es so bequem ist wie in diesem Nachtzug. Wir hatten ein Abteil mit zwei Betten gebucht, incl. einer Nasszelle mit WC und Dusche. Es ist schon etwas beengt, aber das stört uns nicht. Auch wenn man evtl. nicht tief und fest schlafen kann, man kommt ausgeruhter an als in einem normalen Zug mit Sitzplatz.
Während Gabi sich für unseren Cocktail und anschließendem Essen im Speisewagen zurecht machte, reservierte ich uns einen Tisch. Wir hatten noch eine halbe Stunde Zeit bis wir unseren Tisch für uns einnehmen konnten. Gabi hatte für diese Zugfahrt ein bordeaurotes Samtminikleid angezogen, darunter nichts außer sich selber, also blanke Haut. Als ich in unser Abteil kam, bat ich sie ihr Kleid hochzuschieben. Aus meiner Tasche holte ich einen Gegenstand, den Gabi bisher noch nicht kannte, jedenfalls nicht bei uns. Ich hatte ein Vibro-Ei gekauft. Ich nahm etwas Gleitcreme, öffnete ihre Schamlippen um an ihr Fickloch zu kommen. Sie zuckte etwas wegen der Kühle der Gleitcreme. Das Vibro-Ei passte wie perfekt für ihre Möse gemacht. Dann schaltete ich über die Fernbedienung die Vibration ein. Laut der Verkäuferin im Sexshop sollen die stärksten Vibrationen direkt auf den G-Punkt wirken. Gabi entnahm meinem Blick, das sie das heute weiter in sich haben würde.
Unsere Reservierungszeit nahte und wir gingen durch den schaukelnden Zug zum Speisewagen, der schon recht gut besetzt war, hauptsächlich von Männern die nach Geschäftsreisenden aussahen. Es war nicht verwunderlich, das für einen kurzen Moment alle Gespräche verstummten als wir den Speiseraum betraten und fast alle Augen auf Gabi ruhten. Sie sah lecker und zum anbeißen aus in ihrem superkurzen Minikleid mit Stiefelletten, die sie dazu trug. Als sie mir dann gegenüber saß, konnte ich feststellen das sich durch den Samtstoff ihr Nippel drückten, kaum Titten aber mordsmäßige Nippel hat Gabi. Nippel an denen ich nicht nur gerne sauge, sondern sie auch mit Vorliebe ziehe und drücke, was Gabi immer mit wohligen Lauten begleitet.
Als der Kellner kam, konnte er seinen Blick nicht von Gabis Beinen wenden. Ihr Kleid war wirklich in ganz gefährliche Regionen hochgerutscht, das haben enge und kurze Minikleider so an sich. Wir gaben unsere Bestellung für einen Magenanwärmer auf, ich stand kurz auf, um zu sehen wie hoch das Kleid gerutscht ist, es war noch im Rahmen, aber viel höher darf es sich jetzt nicht mehr bewegen, dann könnte sogar ein Blinder ihr blanke Möse sehen.
"Wie bist Du nur auf diese Idee mit dieser Vibrationsmaschine gekommen"?
"Einfach so, ich dachte, das ist das richtige für unsere Wienfahrt."
"Na toll, aber wie soll ich das jetzt aushalten? Das Ding ist so stark, ich bin kurz vorm Kommen."
Ich schaltete den Vibrator niedriger,
"Besser so?"
Gabi nickt mit dem Kopf. Ich habe aber das Gefühl das sie es geil findet, mitten in einem Zugrestaurant, in dem hauptsächlich Männer sitzen mit so einem Massagegerät in der Öffentlichkeit zum Orgasmus gebracht zu werden.
Mir gefiel der Gedanke daran auch. Ich schaute zu Gabi, sie formte ihre Lippen zu Worten , ich komme schienen sie zu sagen. Ich nahm die Fernbedienung und schaltete etwas höher, jeder der Gabi kennt, würde es sehen, sie atmete heftig und unkontrolliert, biss sich auf ihre Lippen, wollte keinen Ton von sich geben, ich ließ sie in ihrem Orgasmus, wollte jede Sekunde dieses Anblicks genießen, den Anblick genießen wie sie kämpft, kämpft keinen Laut von sich zu geben. Als ich merkte sie war über den Punkt, schaltete ich wieder auf Minimalleistung,
"Du Sau" war alles was sie sagte,
"Ich weiß, aber geil war es und genossen hast Du es auch."
Gabi nickte nur. Der Kellner kam und brachte das Essen. In diesem Moment stellte ich den Vibrator auf die höchste Stufe, Gabi zuckte als hätte sie sich gleichzeitig auf eine heiße Herdplatte gesetzt und dabei in eine Steckdose gefasst. Böse Augen funkelten mich an. Ich wusste das sie es geil findet so behandelt zu werden, ich kenne ihr Fantasien und Wünsche. Und eine Fantasie ist es, in der Öffentlichkeit einen Orgasmus zu haben, ohne das es jemand merkt. Gabi musste ihr Kleid wieder zurecht zupfen, in ihrem Orgasmus hatte sie sich doch etwas bewegt, was das Kleid höher geschoben hat, zu hoch für Kinderaugen :-) . Gabi bekam 2 weitere Höhepunkt im Speisewagen, sie sagte mir, das ihr die Beine zittern und sie doch etwas schwach wäre. Nach einem Absacker traten wir dann den Rückweg in unser Abteil an, Gabi ging wirklich ziemlich wackelig, es wohl doch etwas heftig. Als wir in unser Abteil kamen war es draußen schon dunkel.
Ich machte das Licht in unserem Abteil an, das Fenster war noch nicht mit einem Rollo geschlossen. In diesen IC-Night-Zügen sind die Fenster tiefer als bei den herkömmlichen Wagons. Durch das Licht in unserem Abteil spiegelte sich Gabi im Fenster. Ich löschte das Licht, und bat Gabi sich genau vor das Fenster zu stellen. Ich bewegte mich vorwärts, auf Gabi zu, fasste sie an der Hüfte und schob das Kleid in die Höhe. Keine Ahnung ob das jemand sehen konnte oder nicht, es war einfach geil sie so ins Fenster zu stellen. Ich griff ihr von hinten zwischen die Beine und zog den Vib aus ihr raus, Gabi war klitschnass. Gabi blieb so stehen, stützte sich am Fenster ab, ich öffnete meine Hose, holte meinen bereits steifen Schwanz heraus und steckte ihn in Gabis glitschige Möse. Ich begann sie zu stoßen, ob man das von außen sehen kann, fragte ich mich. Ich sagte zu Gabi, das ich draußen jemand sehe, der uns zuschaut. Sofort fing Gabi an schwerer zu atmen, sie war schon wieder auf dem Weg zu einem erneuten Orgasmus. Ich stieß so lange in ihren Leib, in ihr Möse hinein, bis sie kam. Ich ließ sie wieder langsam zu Atem kommen, dann bat ich sie in die Hocke zu gehen, der Zug fuhr langsam an, als ich ihr meinen Schwanz in den Mund schob. Sie blieb passiv, hielt mir nur ihren Mund hin, ich konnte jetzt ihren Mund wie eine Möse benutzen. Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz wie eine Möse, ihre Zunge ließ meinen Schwanz drüber gleiten. Es war auch für mich jetzt so weit, ich konnte mich und meinen Saft nicht mehr zurückhalten. Ich spürte wie sich das Sperma langsam aus mir löste und zum Ausgang drängte. Ich merkte den Druck der sich aufgebaut hat. Ein geiles Gefühl und auch Geräusch als sie versuchte die plötzliche Menge nicht nur aufzunehmen sondern auch zu schlucken. Es gelang ihr nicht perfekt, aus ihren Mundwinkeln tropfte Sperma. Ich zog mich aus ihrem Mund zurück, schaute sie an, was für ein geiler Anblick. Ich wusste das noch etwas in mir drin war und wichste die letzten Tropfen in ihr Gesicht. Wie geil sah sie jetzt nur aus.
Gabi wollte sich mein Sperma aus dem Gesicht wischen, aber ich hatte noch eine andere Idee. Das Motto für unsere Wienreise war, sie zu zeigen. Deshalb sollte sie sich nicht das Sperma wegwischen, sondern noch einmal in den Speisewagen gehen und uns ein Bier kaufen. Gabi zierte sich, gab aber dann doch nach, ich wusste es, es ist nach ihrem Geschmack, sie wollte einfach eine willenlose Schlampe auf dieser Reise sein.
4 年 前
So ein Abendessen haben wir auch schon länger vor... danke für die "Erinnerung", jetzt werde ich erstmal einkaufen müssen! Aber vorher erst noch die anderen Teile lesen