Kurzurlaub in Wien - 3. Teil -
Kurzurlaub in Wien - 3. Teil -
Als wir dann im Hotel ankamen, sie hatte für die restlichen Meter die Weste wieder übergezogen, nahmen wir den Aufzug zu unserer Etage. Im Aufzug ritt mich der Teufel und ich bat sie, sich Weste und Rock auszuziehen, nur in Pumps und transparenter Bluse, mit feuerroter Möse sah sie einfach unwiderstehlich aus.
"Willst Du mich ficken"? fragte sie noch im Fahrstuhl
"Weiß noch nicht, aber etwas sehr unanständiges werde ich noch machen".
Wir hatten ein Zimmer zur Straße, was nicht sonderlich störte, denn die Fenster waren, obwohl sie bis zum Boden gingen so gut isoliert, das keine Straßengeräusche zu uns heraufkamen. Als wir unser Zimmer betraten, sah ich auf der anderen Straßenseite ein erleuchtetes Fenster an dem ein Mann stand und eine Zigarette rauchte. Er sah uns, keine Frage, denn kurz darauf erlosch das Licht, nur die rote Glut seiner Zigarette leuchtet immer noch. Ich rief Gabi zu mir, drehte sie mit ihrem Gesicht zum Fenster,
"mach das Fenster auf"
Sie öffnete ohne zu fragen das Fenster.
"tritt näher ran"
Gabi machte es.
Ich stand hinter ihr, sah noch immer die aufglimmende Glut des Mannes auf der anderen Straßenseite, wusste das er schauen wird. Ich knöpfte langsam Gabis Bluse auf, langsam, einen Knopf nach dem anderen. Als alles Knöpfe geöffnet waren, ließ ich die Bluse von ihren Schultern gleiten. Sie war jetzt bis auf ihre Pumps splitternackt. Der Mann von Gegenüber hatte sicher einen guten Blick auf Gabi, die anscheinend noch nichts davon gemerkt hatte, daß ich sie ins Schaufenster gestellt hatte. Ich fing an, ihre Titten zu massieren, ließ nichts aus, zog an den Nippeln, hörte ihr wohliges Grunzen dabei. Es gefiel ihr, sie schnurrte wie eine Katze. Sie ließ sich befummeln und begrabschen, ich spürte ihre Geilheit obwohl sie vor nicht allzu langer Zeit im Restaurant schon ihr Vergnügen hatte. Ich griff ihr von hinten zwischen die Beine, spürte ihr Nässe, wie war einfach geil drauf. Ihr Unterleib drängte sich meiner Hand entgegen, ich nahm 2 Finger und sie spießte sich förmlich selber auf, stieß immer wieder gegen meine Finger, fickte sich selber, stöhnte, atmete schwer und tief, hörte nicht mit ihren Bewegungen auf. Dann brachen ihr Dämme, meine Finger wurden von ihrem geilen Mösensaft überschwemmt, sie kam, hörte nicht auf sich an meinen Fingern selber zu ficken. Als sie wieder zu Atem kam, drehte und drückte ich sie nach unten damit sie meinen Schwanz vor ihrem Mund hatte. Ich stieß sofort zwischen ihre Lippen, hielt mit meinen Händen ihren Kopf fest, schaute auf das Fenster, die rote Glut war noch immer zu sehen.
"Ich will in Deinem Gesicht kommen",
sie nickte. Ich fickte sie immer schneller in den Mund, sie machte ihren Mund eng, der Reiz auf meinen Schwanz wurde noch größer, immer größer, eine Eruption stieg in mir auf, durchfloss meinen Schwanz, näherte sich dem Ausgang, ich hatte das Gefühl als könne ich den Weg meines Spermas in mir verfolgen, spürte das es kurz davor war, meinen Körper zu verlassen, ein süsser Schmerz durchzog meinen Schwanz, Gabi kannte meine Reaktionen wenn ich so weit war, ich schaut auf sie, schaut in ihr Gesicht, unsere Blicke trafen sich, ein liebevoller Blick von Gaby, wir schauten uns in die Augen, was gibt es geileres als in die Augen der Frau zu schauen, die gleich Dein Sperma ins Gesicht bekommt. Da passierte es, ich konnte es nicht mehr halten, die ersten Spritzer trafen ihr Gesicht, auf ihre Lippen, ich sah wie ihre Zunge danach züngelte, weiter auf ihre Stirne, auf die Wangen, auf die Nase, der Orgasmus war so geil, ich überflutete sie, der Orgasmus war gigantisch, überwältigend. Ich schaute auf das andere Fenster, die Zigarettenglut brannte, wie viele Zigaretten mag er wohl geraucht haben?
"Weißt Du was so besonders geil eben war?"
"Nein"
"Der Mann gegenüber, dort wo rote Zigarettenglut aufleuchtet, hat die ganze Zeit zugesehen"
"Du wusstest das?"
"JA"
"Ob er wohl morgen auch wieder zu dieser Zeit dort rauchen wird?"
Als wir dann im Hotel ankamen, sie hatte für die restlichen Meter die Weste wieder übergezogen, nahmen wir den Aufzug zu unserer Etage. Im Aufzug ritt mich der Teufel und ich bat sie, sich Weste und Rock auszuziehen, nur in Pumps und transparenter Bluse, mit feuerroter Möse sah sie einfach unwiderstehlich aus.
"Willst Du mich ficken"? fragte sie noch im Fahrstuhl
"Weiß noch nicht, aber etwas sehr unanständiges werde ich noch machen".
Wir hatten ein Zimmer zur Straße, was nicht sonderlich störte, denn die Fenster waren, obwohl sie bis zum Boden gingen so gut isoliert, das keine Straßengeräusche zu uns heraufkamen. Als wir unser Zimmer betraten, sah ich auf der anderen Straßenseite ein erleuchtetes Fenster an dem ein Mann stand und eine Zigarette rauchte. Er sah uns, keine Frage, denn kurz darauf erlosch das Licht, nur die rote Glut seiner Zigarette leuchtet immer noch. Ich rief Gabi zu mir, drehte sie mit ihrem Gesicht zum Fenster,
"mach das Fenster auf"
Sie öffnete ohne zu fragen das Fenster.
"tritt näher ran"
Gabi machte es.
Ich stand hinter ihr, sah noch immer die aufglimmende Glut des Mannes auf der anderen Straßenseite, wusste das er schauen wird. Ich knöpfte langsam Gabis Bluse auf, langsam, einen Knopf nach dem anderen. Als alles Knöpfe geöffnet waren, ließ ich die Bluse von ihren Schultern gleiten. Sie war jetzt bis auf ihre Pumps splitternackt. Der Mann von Gegenüber hatte sicher einen guten Blick auf Gabi, die anscheinend noch nichts davon gemerkt hatte, daß ich sie ins Schaufenster gestellt hatte. Ich fing an, ihre Titten zu massieren, ließ nichts aus, zog an den Nippeln, hörte ihr wohliges Grunzen dabei. Es gefiel ihr, sie schnurrte wie eine Katze. Sie ließ sich befummeln und begrabschen, ich spürte ihre Geilheit obwohl sie vor nicht allzu langer Zeit im Restaurant schon ihr Vergnügen hatte. Ich griff ihr von hinten zwischen die Beine, spürte ihr Nässe, wie war einfach geil drauf. Ihr Unterleib drängte sich meiner Hand entgegen, ich nahm 2 Finger und sie spießte sich förmlich selber auf, stieß immer wieder gegen meine Finger, fickte sich selber, stöhnte, atmete schwer und tief, hörte nicht mit ihren Bewegungen auf. Dann brachen ihr Dämme, meine Finger wurden von ihrem geilen Mösensaft überschwemmt, sie kam, hörte nicht auf sich an meinen Fingern selber zu ficken. Als sie wieder zu Atem kam, drehte und drückte ich sie nach unten damit sie meinen Schwanz vor ihrem Mund hatte. Ich stieß sofort zwischen ihre Lippen, hielt mit meinen Händen ihren Kopf fest, schaute auf das Fenster, die rote Glut war noch immer zu sehen.
"Ich will in Deinem Gesicht kommen",
sie nickte. Ich fickte sie immer schneller in den Mund, sie machte ihren Mund eng, der Reiz auf meinen Schwanz wurde noch größer, immer größer, eine Eruption stieg in mir auf, durchfloss meinen Schwanz, näherte sich dem Ausgang, ich hatte das Gefühl als könne ich den Weg meines Spermas in mir verfolgen, spürte das es kurz davor war, meinen Körper zu verlassen, ein süsser Schmerz durchzog meinen Schwanz, Gabi kannte meine Reaktionen wenn ich so weit war, ich schaut auf sie, schaut in ihr Gesicht, unsere Blicke trafen sich, ein liebevoller Blick von Gaby, wir schauten uns in die Augen, was gibt es geileres als in die Augen der Frau zu schauen, die gleich Dein Sperma ins Gesicht bekommt. Da passierte es, ich konnte es nicht mehr halten, die ersten Spritzer trafen ihr Gesicht, auf ihre Lippen, ich sah wie ihre Zunge danach züngelte, weiter auf ihre Stirne, auf die Wangen, auf die Nase, der Orgasmus war so geil, ich überflutete sie, der Orgasmus war gigantisch, überwältigend. Ich schaute auf das andere Fenster, die Zigarettenglut brannte, wie viele Zigaretten mag er wohl geraucht haben?
"Weißt Du was so besonders geil eben war?"
"Nein"
"Der Mann gegenüber, dort wo rote Zigarettenglut aufleuchtet, hat die ganze Zeit zugesehen"
"Du wusstest das?"
"JA"
"Ob er wohl morgen auch wieder zu dieser Zeit dort rauchen wird?"
4 年 前
(Man sollte vielleicht öfter mal nach Wien fahren)