Kurzurlaub in Wien - 4. Teil - und Ende

Kurzurlaub in Wien - 4. Teil - und Ende


Als wir dann im Hotel ankamen, sie hatte für die restlichen Meter die Weste wieder übergezogen, nahmen wir den Aufzug zu unserer Etage. Im Aufzug ritt mich der Teufel und ich bat sie, sich Weste und Rock auszuziehen, nur in Pumps und transparenter Bluse, mit feuerroter Möse sah sie einfach unwiderstehlich aus.
"Willst Du mich ficken"? fragte sie noch im Fahrstuhl

"Weiß noch nicht, aber etwas sehr unanständiges werde ich noch machen".

Wir hatten ein Zimmer zur Straße, was nicht sonderlich störte, denn die Fenster waren, obwohl sie bis zum Boden gingen so gut isoliert, das keine Straßengeräusche zu uns heraufkamen. Als wir unser Zimmer betraten, sah ich auf der anderen Straßenseite ein erleuchtetes Fenster an dem ein Mann stand und eine Zigarette rauchte. Er sah uns, keine Frage, denn kurz darauf erlosch das Licht, nur die rote Glut seiner Zigarette leuchtet immer noch. Ich rief Gabi zu mir, drehte sie mit ihrem Gesicht zum Fenster,

"mach das Fenster auf"

Sie öffnete ohne zu fragen das Fenster.

"tritt näher ran"

Gabi machte es.

Ich stand hinter ihr, sah noch immer die aufglimmende Glut des Mannes auf der anderen Straßenseite, wusste das er schauen wird. Ich knöpfte langsam Gabis Bluse auf, langsam, einen Knopf nach dem anderen. Als alles Knöpfe geöffnet waren, ließ ich die Bluse von ihren Schultern gleiten. Sie war jetzt bis auf ihre Pumps splitternackt. Der Mann von Gegenüber hatte sicher einen guten Blick auf Gabi, die anscheinend noch nichts davon gemerkt hatte, dass ich sie ins Schaufenster gestellt hatte. Ich fing an, ihre Titten zu massieren, ließ nichts aus, zog an den Nippeln, hörte ihr wohliges Grunzen dabei. Es gefiel ihr, sie schnurrte wie eine Katze. Sie ließ sich befummeln und begrabschen, ich spürte ihre Geilheit obwohl sie vor nicht allzu langer Zeit im Restaurant schon ihr Vergnügen hatte. Ich griff ihr von hinten zwischen die Beine, spürte ihr Nässe, wie war einfach geil drauf. Ihr Unterleib drängte sich meiner Hand entgegen, ich nahm 2 Finger und sie spießte sich förmlich selber auf, stieß immer wieder gegen meine Finger, fickte sich selber, stöhnte, atmete schwer und tief, hörte nicht mit ihren Bewegungen auf. Dann brachen ihr Dämme, meine Finger wurden von ihrem geilen Mösensaft überschwemmt, sie kam, hörte nicht auf sich an meinen Fingern selber zu ficken. Als sie wieder zu Atem kam, drehte und drückte ich sie nach unten damit sie meinen Schwanz vor ihrem Mund hatte. Ich stieß sofort zwischen ihre Lippen, hielt mit meinen Händen ihren Kopf fest, schaute auf das Fenster, die rote Glut war noch immer zu sehen.

"Ich will in Deinem Gesicht kommen",

sie nickte. Ich fickte sie immer schneller in den Mund, sie machte ihren Mund eng, der Reiz auf meinen Schwanz wurde noch größer, immer größer, eine Eruption stieg in mir auf, durchfloss meinen Schwanz, näherte sich dem Ausgang, ich hatte das Gefühl als könne ich den Weg meines Spermas in mir verfolgen, spürte das es kurz davor war, meinen Körper zu verlassen, ein süßer Schmerz durchzog meinen Schwanz, Gabi kannte meine Reaktionen wenn ich so weit war, ich schaut auf sie, schaut in ihr Gesicht, unsere Blicke trafen sich, ein liebevoller Blick von Gaby, wir schauten uns in die Augen, was gibt es geileres als in die Augen der Frau zu schauen, die gleich Dein Sperma ins Gesicht bekommt. Da passierte es, ich konnte es nicht mehr halten, die ersten Spritzer trafen ihr Gesicht, auf ihre Lippen, ich sah wie ihre Zunge danach züngelte, weiter auf ihre Stirne, auf die Wangen, auf die Nase, der Orgasmus war so geil, ich überflutete sie, der Orgasmus war gigantisch, überwältigend. Ich schaute auf das andere Fenster, die Zigarettenglut brannte, wie viele Zigaretten mag er wohl geraucht haben?

"Weißt Du was so besonders geil eben war?"

"Nein"

"Der Mann gegenüber, dort wo rote Zigarettenglut aufleuchtet, hat die ganze Zeit zugesehen"

"Du wusstest das?"

"JA"

"Ob er wohl morgen auch wieder zu dieser Zeit dort rauchen wird?"

Ein neuer Tag, auch heute stand einiges auf unserem Programm, Hundertwasserhaus etc. etc. Auch heute war Gabi wieder mit einem kurzen Sommerkleidchen unterwegs, auch heute hatte sie auf alles darunter verzichtet, heute trug sie allerding Turnschuhe, weil wir bestimmt einiges an Kilometer laufen werden. Wir machten immer mal wieder Pause zwischendurch, meistens in einem kleinen Kaffeehaus und immer saß sie so, dass sie Zuschauer hatte, oder das andere hofften, dass sie mehr sehen können. Und wie so oft im Leben hatte der eine oder andere Pech oder auch Glück und konnte dann einen Blick unter Gabis Kleidchen werfen und ihr nackte Möse kurz sehen. Manchmal konnte man sogar einen Blick auf Gabis Tittchen erhaschen, wenn sie sich vorbeugte. Wir hatten auf jeden Fall unseren Spaß dabei, Gabi ganz besonders und die Glücklichen die etwas sehen konnten dann natürlich auch. Was uns aber auch beschäftigte, werden wir heute Abend wieder einen Zuschauer oder Spanner haben? Gabi war ganz kribbelig deshalb, und fragte sich, wie viel der Spanner denn wohl gesehen haben konnte. Konnte er alles sehen? Konnte er sehen wie ich ihr ins Gesicht gespritzt hatte? Wir werden das ganz sicher nie genau erfahren. Am späten Nachmittag trudelten wir dann im Hotel wieder ein, wir wollten uns noch etwas ausruhen und dann wieder in das gestrige Restaurant gehen, es hatte uns dort sehr gut geschmeckt und war nicht weit von unserem Hotel und auf dem Rückweg lag noch eine gemütliche Weinschenke.

Diesmal griff Gabi automatisch nach dem Vib Ei und steckte es sich rein. Ich sollte heute die Stärke der Vibration bestimmen. Zu ihrer Überraschung stellte ich noch nichts ein. Als wir dann durch die Hotellobby gingen, drehte ich die Vibration auf die höchste Stufe, Gabi machte vor Schreck oder Überraschung einen Satz nach vorne, ich musste lachen, sie schaute mich zornig an. War also doch nicht so ernst gemeint was sie mir zusagte. Trotzdem behielt ich die Befehlsgewalt über die Fernbedienung. Auch heute nahmen wir wieder einen Magenanwärmer vor dem Essen, dazu dann eine Flasche Wein. Nach dem Essen dann noch einen Absacker und wir fühlten uns für den Rückweg gestärkt, legten allerdings noch eine Pause im Weinlokal ein. Gabi trug noch immer das Kleidchen welches sie schon den ganzen Tag anhatte, nur hatte sie die Knöpfe am Ausschnitt wesentlich weiter geöffnet. Wenn sie sich vorbeugte fielen einem ihre Tittchen förmlich ins Auge. Im Weinlokal bestellten wir diesmal von Anfang an eine Flasche leckeren Wein. Wir unterhielten uns, waren beide aufgeheizt, aufgeheizt durch unser Fantasie wenn wir wieder einen Zuschauer haben sollten. Was wollen wir machen? Schon wieder blasen und dann ins Gesicht abspritzen? Wir überlegten und ich hatte das Vib Ei mittlerweile auf über der Hälfte der Stärke eingestellt und Gabi zeigte noch keine Reaktion.

Wir verließen dann das Weinlokal, im Aufzug zog sich Gabi schon aus, hatte nur Turnschuhe an, das Kleidchen war ja schnell über den Kopf gestreift. Heute schien der Flur bis zu unserem Zimmer weiter zu sein, rein Gefühlsmäßig :-) , oder war hier ein Wunsch von mir, der sich verselbstständigt hatte, und ich es sehen wollte, wie Gabi splitternackt über den Flur läuft und dabei gesehen wird?

Wir machten das Licht in unserem Zimmer an, sahen auf der anderen Seite, das jemand am Fenster steht, das gleiche Fenster wie gestern. Wieder brannte eine Zigarette, ich ging zum Fenster, winkte nach drüben, konnte sehen, dass jemand zurück winkt. Na also, es war jemand zuhause. Ich rückte einen Sessel vor das Fenster und bat Gabi sich dort zu setzen. Sie macht es sofort und ich hatte das Gefühl sie sitzt in einem Schaufenster.

"Spiel mit Dir, zeig ihm Deine Möse, mach es Dir, zeig ihm, wie Du es Dir am liebsten selber machst. Gabi holte das VibroEi aus sich, zeigte es dem Gegenüber und steckte es sich wieder in die Möse und fing an sich selber zu masturbieren. Ich stellte mich dann hinter ihren Sessel und massierte ihr Titten, zog an den Nippeln, knetete ihr Tittenfleisch. Es machte uns an, es machte uns sehr an, vor einem Fremden die Frau zu zeigen, sie dazu zu bringen es sich selber zu machen. Gabi kam, schrieb, hören konnte man es nicht außerhalb, aber ihr Gesicht zeigt den süßen Schmerz. Ich ließ ihr Zeit sich zu erholen, drehte jetzt den Sessel zu Seite, sie war jetzt nur noch im Profil zu sehen, ich kniete zwischen ihren Beinen, drückte sie noch weiter auseinander, tauchte mit meinem Gesicht dazwischen ein, atmete ihren Duft, den Duft ihrer Möse, atmete ihr Geschlecht ein, ihr geiles verficktes Geschlecht.

Meine Zunge tauchte ein in ihr Geschlecht, schmeckte sie, schmeckte ihren Saft der aus ihrer Möse reichlich floss, schlürfte ihn, genoss ihn. Suchte ihre Klit, fand sie, saugte daran, leckte darüber biss sie, spürte ihre Sehnsucht, Sehnsucht nach einem weiteren Höhepunkt, Sehnsucht nach einem weiteren süßen Schmerz. Schade das der Gegenüber das weder hören, noch schmecken, noch riechen kann. Gabi kam wieder, wurde überwältigt von ihrem Orgasmus, ich ließ sie zu Kräften kommen, zog sie aus dem Sessel, schob den Sessel weg, legte eine Decke auf den Boden, zog mich aus und legte mich auf die Decke. Mein Schwanz stand nach oben, bereit Einsatz zu zeigen. Gabi verstand ohne Worte, setzte sich rücklings zu mir auf meinen Schwanz und begann mich zu reiten. Jetzt bestimmte sie das Tempo, bestimmte wann ich kommen kann. Ich liebe dieses Spiel, ließ sie gewähren, begab mich in ihre Hand, bzw. gab mich dem Tempo und Rhythmus ihre Möse hin. Ihre kleinen Titten schwangen im Rhythmus ihrer Reiterei hin und her. Ich umfasste sie, spielte damit, spielte mit ihren Titten, kneteten sie, drückten sie, zog an ihnen. Ich mag ihre Nippel, bei solchen Spielen werden sie größer, länger und fester. Ich musste sie warnen, ich kam meinem Ende empfindlich nahe, sie wusste dieses Zeichen zu kennen, aber es ging jetzt nach ihren Spielregeln, sie stand einfach auf, kniete sich neben mich, und fing an meinen Schwanz zu massieren, zu wichsen. Jetzt hatte sie mich, eine Hand zog meine Vorhaut soweit es geht nach hinten, meine Eichel lag bloß, die andere Hand massierte jetzt nur noch die Eichel, das schöne Gefühl kam näher, immer näher, war da. Ich kam und Gabi wichste weiter, weiter, weiter. Wir waren beide fertig, fix und fertig, schafften gerade noch den Weg ins Bett.

Der Morgen danach, der Morgen nach unserem Schaufensterevent, heute brach der letzte Tag unseres Wienaufenthaltes an, das Zimmer hatten wir bis zum Abend gebucht, ich mag nicht früh auschecken und dann den ganzen Tag die Zeit abzusitzen.

Für den letzten Tag hatten wir dann nur noch den Prater auf unserem Programm und durch die Stadt zu schlendern, kein festes Ziel mehr. Gabi hatte auch heute wieder ein kurzes Sommerkleidchen an, wie immer ohne lästigen Stoff darunter. Wir waren früh im Prater, die meisten Buden und Fahrgeschäfte hatten noch Ruh, außer dem berühmten Riesenrad. Dieses stand bei uns auf der "To do Liste", dort wollten wir irgendetwas unanständiges machen, was, das würde dann spontan geschehen. Wir fuhren mit der U-Bahn bis in die Nähe des Praters und machten dann einen kleinen Spaziergang durch dieses Vergnügungsviertel. Es war wie bereits von uns erwartet, fast leer, keine Schlangen vor irgendwelchen Attraktionen, auch am Riesenrad gab es keine Schlangen und wir konnten ohne Pause in eine Kabine einsteigen.

Wir setzten uns als die Fahrt begann, die Kabine ist ja rundum geschlossen, anders als bei anderen Riesenrädern auf Jahrmärkten. Als ich zu Gabi schaute, ihre schlanken Beine sah, dazu das kurze Kleidchen, mit dem Wissen, das sie darunter nackt ist, wir evtl. aus anderen Kabinen Zuschauer haben könnten, keimte in mir wieder der Gabi-Zeigetrieb auf. Ich bat sie das Kleid ganz aufzuknöpfen, mir ihren geilen Körper zu zeigen, ihre Möse zu öffnen und mir ihr kleines Fickloch zu präsentieren. Kaum saß sie breitbeinig auf ihrer Bank, sah ich auch schon Nässe an ihrer Möse, aus ihrer Fickspalte löste sich Nässe um den Fickkanal gängig zu machen. Es ist bei Gabi ein Automatismus, Möse zeigen = nass werden, schmutzig reden = nass werden, Nippel ziehen = nass werden, Titten kneten = nass werden, unter den Rock oder Kleid an die Möse greifen = nass werden. Ich wollte mehr von ihr sehen, sie sollte es sich selber machen. Heute hatten wir das Vibro-Ei im Hotel liegen lassen, das konnte uns also nicht helfen, helfen Gabi durch die inneren Vibrationen zum Höhepunkt zu bringen. Ich war trotzdem davon überzeugt, dass sie es auch so schaffen wird, wenn sie sich selbst befriedigt, das sie einen Orgasmus bekommt.

Ich feuerte sie an, sie solle sich schneller wichsen und sie fummelte wie eine Wilde an ihrer Möse herum und kam dann auch mit einem Aufschrei zu ihrem Vergnügen. Mittlerweile waren wir 3 Runden gefahren und wussten nicht, wie lange es noch dauern wird. Um kein Risiko einzugehen ließen wir unsere fahrt dann zu Ende gehen und bezahlten ein 2. mal um dann auch mir ein Vergnügen zu geben. Die Frau im Kassenhäuschen grinste vielsagend, ob sie? Egal, sie wird uns ganz sicher nicht noch einmal sehen und wenn, soll sie doch ihre Gedanken haben :-) .

Wir warteten auf die nächste freie Kabine und stiegen ein. Ich stellte mich mit dem Gesicht an das Türfenster mit Blick auf Donau und die Stadt, ohne ein Wort zu verlieren hockte sich Gabi noch vor mich, öffnete meine Hose und holte meinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis und begann ihn zu lecken. Einfach geil, eine Stadt aus so einem Riesenrad zu betrachten und dabei geblasen zu werden, Gabi kennt ihre Vorzüge, sie weiß das sie gut blasen kann, das habe nicht nur ich schon oft gesagt, das wurde ihr auch von ihren Lovern immer wieder bestätigt. Sie weiß einfach was einem Schwanz, bzw. seinem Herren gut tut. Und wie gut sie mir tut, ich liebe es von ihrem heißen Mund und ihrer flinken Zunge verwöhnt zu werden, wie die Lippen sich um den Schwanz legen, mal fester, mal weicher, wie sie den Schaft rauf und runter massieren, wie der Mund mal saugt um dann wieder in eine anderer Technik zu verfallen. Sie ist eine geniale Schwanzverwöhnerin. Sie hielt kurz inne, merkte wohl das ich nicht mehr lange brauche, "Gesicht oder schlucken"?
"Beides", ich mag es wenn ihr mein Saft das Gesicht verkleistert, mag es aber auch, wenn sie mein Sperma schluckt und wenn ich beides sage, dann weiß sie, was sie zu tun hat. Außerdem mag ich es, wenn wir anschließend durchaus beobachtet oder gesehen von anderen Leuten spazieren. Gabi ließ mich in ihren Mund abspritzen, schluckte es mit Leidenschaft und wichste mir gut die Hälfte meines Ergusses sich selber in das Gesicht. Wir hatten dabei total die Zeit vergessen, denn in dem Moment als ich meinen Schwanz wieder in der Hose verstaute, stoppte das Rad und öffnete unsere Türe.

Was für ein ordinärer und unanständiger Anblick den Gabi bot, vollgekleckert mit Sperma, eine echte Spermasau :-) . Wir gingen jetzt zum Ausgang des Parks um wieder in die Stadt zu fahren, mein Sperma war fast trocken und hinterließ trotzdem verräterische Spuren in Gabis Gesicht. Wir gingen dann in der Stadt noch in ein Kaffeehaus, Gabi zeigte wieder viel Bein und etwas mehr, wenn sie ihre Beine übereinander schlug, sehr zum Gefallen von Männern die das sahen oder sehen konnten. Dann mussten wir aufbrechen, unser Gepäck im Hotel abholen, nochmal kurz frisch machen um dann zum Bahnhof zu fahren.

Auch am Bahnhof wurde Gabi begutachtet, war es nur das kurze Kleid? Welche Fantasien gingen dann den Männern durch den Kopf? Unser Zug stand schon einstiegsbereit am Gleis, wir fanden unser Abteil, ziemlich in der Mitte des Wagons. Es war genauso wie auf der Hinfahrt eingerichtet, eng aber mit allen wichtigen Utensilien ausgestattet.

Auch diesmal buchte ich wieder einen Platz im Speisewagen. Pünktlich, zum angemeldeten Termin betraten wir den Speiswagen, auch diesmal hatten wir einen 2er Tisch, und auch diesmal hatte Gabi sich etwas neckisches angezogen, wie immer wenn sie zeigen möchte war das Kleidchen sehr kurz, auch dieses Kleidchen wurde vorne geknöpft, auch diesmal konnte sie selber bestimmen wie viel Ausschnitt sie zeigen möchte.

Als der Kellner mit der Karte kam schaffte sie es sich so zu drehen, das er einen guten Einblick in ihren Ausschnitt hatte und ihre kleinen Tittchen sehen konnte. Dieses Luder, aber es machte ihr halt Spaß ihn zu reizen. Wir bestellten auch jetzt wieder einen Magenanwärmer, dann zum Essen eine Flasche Wein, sowie zum Abschluss einen Grappa. Wir ließen uns Zeit mit dem Essen, Gabi schlug die Beine öfters übereinander, wechselte die Seiten und bei jedem Überschlag zeigte sie mehr als nur Bein von sich. In der Verbindung zeigen mit Alkohol stellt sich bei Gabi oft eine Geilheit ein, von der ich dann profitiere. So auch heute, als wir dann zu unserem Abteil gingen, flüsterte sie mir ins Ohr, "ich will gleich gefickt werden, von Dir". Damit waren die Spielregeln für heute geklärt.
发布者 m-oustache
4 年 前
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m-oustache
m-oustache 出版商 2 年 前
ErSuchtSpassGS : danke für deinen lieben kommentar
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ErSuchtSpassGS 2 年 前
Das Resumée für alle vier Teile:
Herrlich! Vielen Dank dafür, dass Ihr so wunderbar von Euren Erlebnissen berichtet :smile:
Genau so sollte ein gelungener Kurzurlaub sein, es ist einfach wunderbar, wenn beide so harmonieren und gemeinsam genießen können!
Für den Rest des (Arbeits)Tages habe ich jetzt wunderbare Bilder in meinem Kopfkino, und vermutlich wird mein Schatz heute Abend noch ganz erheblich von Eurer Erzählung profitieren!  :wink:
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filoulaos
filoulaos 4 年 前
oh ja es ist selten eine gute Bläserin zu erleben finde ich , Gabi kann geil mundficken und aussaugen und dann noch sexy as fuck,,, geil danke 
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