Die Sklavin Teil 2

Sie wusste nicht wie lange sie schon so dalag, als er wiederkam. Nur von ihren Schmerzen wusste sie. Die Schmerzen in ihren gestreckten Gliedmaßen, die Schmerzen die der Plug in ihr verursachte. Sie fühlte sich benutzt und gedemütigt. Und es gefiel ihr. Als sie zusagte seine Sklavin zu sein war sie sich noch nicht sicher was das genau bedeuten würde. Inzwischen wusste sie es.
Er trat hinter sie, ohne sie zu berühren. Sie spürte den leichten Luftzug auf ihrer nackten Haut, als er hinter ihr stehen blieb. Es kribbelte. Unfähig sich zu bewegen, stieg ihre Anspannung. Ihr Herz pochte, schneller und schneller, je länger er da stand ohne etwas zutun. Mit jeder Sekunde wurde es schlimmer. Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit.
Plötzlich fuhr es in sie, ein Gefühl der Erlösung, als seine Hand über ihr Gesäß glitt. Sie zuckte kurz. Sofort wurde ihr warm. Es tat gut ihn nach der Wartezeit zu spüren. Sie fing an sich zu entspannen, bewegte ihren Hüften leicht, versuchte sich an ihn zu schmiegen soweit es ihr in ihrer Position möglich war.
“Schaffst du es wieder dich zusammen zu reißen?” fragte er sie. Sie nickte und versuchte “Ja, Herr.”zu sagen. Der Knebel dämpfte den Versuch. Doch er hatte sie verstanden. Er strich über ihren Rücken “Braves Mädchen.”.
Seine Hände glitten an ihr herab, zu den Riemen, die ihre Beine am Tisch fixierten. Er löste sie. Dann das gleiche mit den Riemen an ihren Händen.”Steh auf!” befahl er ihr. Sie tat es. “Umdrehen!” Sie drehte sich zu ihm, den Kopf leicht nach unten geneigt. Diese Lektion hatte sie gelernt.
Die Augen noch immer verbunden, spürte sie doch seine Blicke auf sich. Einen Moment wartete er und griff sie dann an ihrem Halsband um sie hinauszuführen. Sie gingen durch den Flur in einen Raum mit Fliesen am Boden. “Musst du pissen?” Sie nickte mit dem Kopf und gab einen bejahenden Laut von sich. Er führte sie einen Schritt weiter und drehte sie leicht. “Setz dich hin.” Sie tat es. Unter sich spürte sie die Toilette und direkt wuchs das Bedürfnis sich zu entleeren, verstärkt durch den Plug. “Halten!” befahl er, seine Stimme etwas angehoben. “Willst du jetzt pissen?” Sie nickte und gab Laut. “Du WILLST?” fragte er sie erneut.
Sie erschrak. Sie hatte nichts zu wollen. Das war eine der ersten Regeln die sie verinnerlichen sollte. Doch sie vergaß sie. Zu sehr drückte der Plug in ihr Becken.
Dann passierte es. Ein kurzes Zucken ob dem Schreck über ihren erneuten Regelbruch. Der Plug wurde aus ihrem Anus gepresst. Ein Gefühl der Erleichterung durchfuhr sie, weil der Fremdkörper, der sie ausgefüllt hatte nun endlich weg war. Doch das Gefühl wurde sofort von Angst überlagert.
“Runter mit dir!” fuhr er sie harsch an, als er sie an den Haaren packte, von der Toilette zerrte und auf die Knie zwang. “Hol ihn raus!” befahl er. Sie gehorchte ohne zu zögern. Den nassen Plug in der Hand hockte sie nun auf dem Boden. “Steck ihn dir wieder rein!” Sie nickte. Mit einer Hand führte sie den Plug an ihren Anus. Mit der anderen wollte sie ihre Pobacken spreizen. “Habe ich gesagt du sollst es dir einfach machen? Weg mit der zweiten Hand!” Sie tat es und presste sich den Plug mit nur einer Hand in ihren Anus. Es schmerzte. Doch sie ertrug ihn. Er machte sie sogar an.
“Jetzt bleib so sitzen!” befahl er uns verließ den Raum um kurze Zeit später wiederzukommen.
“Aufstehen!” Er legte ihr einen Gürtel um die Hüfte. Er war kalt, aus Metall. Dann griff er ihr in den Schritt. “Das macht dich als an, ja?”. Er hatte ihre feuchte Vagina gespürt. “Mal sehen wie lange noch.” Er griff nach etwas neben ihr. Dann spürte sie wie sich etwas in ihre Vagina schob. Groß und hart, daran hing ein Band. Während er es mit einer Hand festhielt legt er ihr mit der anderen etwas durch den Schritt und fixierte es am Gürtel. “Leg dich mit dem Rücken auf den Boden!” Sie gehorchte. Ein Rascheln. Dann schob er ihr etwas weiches unter das Gesäß. Es war eine Windel bemerkte sie, als er sie ihr umlegte. - Warum tut er das? - Sie wusste nichts von Windeln. Sie hatten nie darüber gesprochen.
“Du schaffst es nicht dich auf Klo zu beherrschen? Dann wirst du nicht mehr auf Klo gehen!” Er griff nach ihrem Halsband, zog sie nach oben und drückte sie in die Dusche. “Du musst pissen? Dann loss!” Doch sie konnte nicht. Sie hatte soetwas noch nie gemacht. Die Hemmung war zu groß. “Ich komme in zehn Minuten wieder. Dann ist deine Windel nass!”
Er verließ das Bad.
发布者 diaper_master
4 年 前
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diaper_master 出版商 3 年 前
RealAkiya : Thats true. And they are good for pleasure too.
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RealAkiya
RealAkiya 4 年 前
Diapers are so great for humiliation !
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