Im Hotel - Blinddate mit Cuckold-Wife
Vorbemerkung
In einem entsprechenden Onlineportal bin ich auf ein Profil aufmerksam geworden, bei dem ich schon beim Lesen einen Prügel in der Hose bekam: Als Vorlieben geben dieses reife Paar (nennen wir sie mal Klaus und Beate) an: Massagen, Besondere Orte, Dreier MMF, Analsex, Exhibitionismus, Zuschauen u.a. Er liebt es zuzusehen, wie seine Eheschlampe (wie er sie liebevoll nennt) auch von anderen Männern benutzt wird – und hierfür suchen sie immer wieder mal einen Herrn/Paar.
Mit denen möchte ich Kontakt aufnehmen, aber wie, um mich aus der Vielzahl der potenten „Mitbewerber“ abzuheben? Da kommt mir die Idee, meine Fantasien, mein Wunschdenken einfach niederzuschreiben quasi als „Appetitanreger“ - und wer hätte es gedacht: Es funktionierte! Erfahre nachfolgend, wie das Treffen verlief. Bilder dazu findest du in meiner Galerie.
Der Anfang
Ich schreibe die Beiden also an mit dem Hinweis auf meine Story. Die Spannung, ob die Mail überhaupt gelesen wird – und ob eine Antwort kommen würde, wuchs. Immer wieder schaute ich ungeduldig in meinen Posteingang – keine Antwort von Klaus und Beate.
Dann nach ein paar Tagen tatsächlich eine Antwort: „Hallo! Normalerweise lesen wir keine Stories – ist uns zu langatmig und zu unreal. Aber deine Idee, ein mögliches Treffen in einer Story zu beschreiben, hat mich dann doch neugierig gemacht. Ich muss sagen – geil geschrieben! Bist du tatsächlich so – oder bist du mehr so ein Verbal-Erotiker, der sich nur an seinen Geschichten aufgeilt? Uns hat jedenfalls die Vorstellung eines Treffens in einem Hotel gefallen. Wenn du also wirklich willst, können wir uns gerne mal treffen – und sehen, ob du auch hältst, was du da schreibst. Grüße Klaus“
Yes, das Eis ist gebrochen! Und nein, ich bin kein Verbal-Erotiker – klar will ich das Date! Am liebsten hätte ich gleich geantwortet – aber nein, das sieht so notgeil aus. Also wartete ich mit meiner Antwort bis zum nächsten Tag. Und weil wir beide nicht lange Hin- und Herschreiben wollten, haben wir gleich unsere Nummern ausgetauscht und telefoniert.
So kam es, dass wir schon nach einem relativ kurzen Telefonat für den folgenden Dienstag nachmittags ein Date vereinbarten. Ein Blinddate! Das heißt, für Klaus hatte ich meine persönlichen Bilder freigeschaltet, so dass er sich im wahrsten Sinn des Wortes ein Bild von mir machen konnte (er wollte doch schon wissen, was für ein Typ da seine Frau vögeln wollte) – aber Beate bekam die Bilder nicht zu sehen. Surprise! Und auch ich hatte keine genaue Vorstellung von ihr.
Ein Hotel für das Date war schnell gefunden und so hatten wir uns auf 15.00 Uhr verabredet. „Klaus, ich möchte Beate antreffen in einem ‚kleinen Schwarzen‘, slipless und mit schwarzen Halterlosen, OK?“ ließ ich ihn wissen, „und, dass sie für ein Sandwich vorbereitet ist!“
„Mit dem Sandwich werden wir sehen, wie du gebaut bist!“ war die Antwort, und weiter: „Wir sind schon vor dir im Hotel, du kommst einfach dazu. Ich selbst werde erst mal zuschauen und genießen, wie du sie auf Touren bringst. Ich werde dann später mitmachen. Du hast hoffentlich keine Berührungsängste?“ „Wenn ich dir keinen blasen muss, dann nicht“ gab ich ihm lachend zur Antwort, worauf er nur lachend meinte: „Das kann Beate ohnehin besser als du!“ Damit war alles besprochen.
Im Hotel
Die Zeit bis Dienstag war lang. Es ist kurz vor 15.00 Uhr, als ich eine WhatsApp bekomme: „Zimmer 432“. Ich fahre direkt in die Tiefgarage und gehe zum Aufzug, drücke den Knopf. Klar – wie immer: Der Aufzug steht natürlich ganz oben! Das Warten auf das Gefährt wird zur gefühlten Ewigkeit. Es ist ein eigenartiges Gefühl, wenn die eigenen Knie Beifall klatschen – so aufgeregt bin ich. Wie ein Kind an Weihnachten vor der Bescherung.
Der Aufzug stoppt, 4. Etage, Zimmer 420 – 441 nach rechts. Auf der Hälfte des im Dämmerlicht liegenden Flures das Zimmer 432. Ich klopfe – die Tür ist nur angelehnt. Ich gehe rein. „Hallo?“ sage ich, noch den Türknauf in der Hand. „Komm rein“ antwortet eine etwas rauchige Frauenstimme. Ich schließe die Tür und gehe den kurzen Gang zum Zimmer, dann sehe ich sie dort sitzen – auf einem schwarzen Ledersessel neben dem Fenster. Mein Herz rast bei diesem Anblick: Schwarzes Cocktail-Kleid, die Beine lasziv übereinandergeschlagen. Der Saum ihres kurzen Kleides ist hochgerutscht, so dass ich gleich den Bund ihrer halterlosen Netzstrümpfe sehe – und ein wenig blanker Oberschenkel. Ihre nackten Arme liegen leger auf den Sessellehnen, in der linken Hand hält sie ein fast leeres Glas. Sie schaut mich erwartungsvoll an.
Als ich auf Sie zugehe, um sie zu begrüßen, höre ich von der Seite die sonore Stimme von Klaus: „Schön, dass du da bist! Doch nicht nur ein Verbal-Erotiker“ lacht er, „hoffe, du hältst, was du in deiner Story geschrieben hast! Sie gehört dir – du kannst mit ihr tun, was du möchtest, solange auch sie auf ihre Kosten kommt!“
Natürlich hatten wir im Vorfeld die Tabus abgesprochen, die aber nur wenige sind. Beate mustert mich derweil von oben bis unten, steht auf und kommt auf mich zu. „Nicht schlecht“ grinst sie mich an. Sie bleibt direkt vor mir stehen, legt eine Hand auf meinen Oberarm und mit der anderen fasst sie mir direkt in den Schritt. „Oh, du hast Besuch in deiner Hose“ meint sie süffisant, als sie meinen harten Prügel fühlt, der gerade versucht, meine Hose zu sprengen.
Beate läuft langsam um mich herum zurück zum Sessel. Sie kniet sich auf den Sitz, legt beide Hände auf ihre Pobacken, schiebt ihr Kleid hoch und streckt mir ihren blanken Arsch entgegen: „Ohne Slip – wie du wolltest“ raunt sie.
„Auch nicht schlecht“ sage ich zu ihr bei diesem Anblick. Da sie leicht die Beine spreizt, kann ich ihre großen Schamlippen sehen – geiler Anblick. Ich gehe zu ihr hin, fasse zwischen ihre Beine und fühle ihre Hitze. Lege meine Hand von unten auf ihre Scham, teile mit zwei Fingern ihre Schamlippen und schiebe einen Finger ein wenig in ihre Spalte, was sofort von ihr mit einem ersten Stöhnen beantwortet wird. „Du geile Sau, du bist ja schon ganz nass“ schnauze ich sie an, weil sie es mag, verbal erniedrigt zu werden. Ich greife ihren Unterarm und führe sie rüber zum Bett. „Dann zeig‘ mal, was du sonst noch alles zu bieten hast“ fordere ich Sie auf.
Wie bei einem Fotoshooting räkelt sie sich nun auf dem breiten Bett und gewährt mir geile Blicke auf ihre Pussi und ihren Arsch: Erst legt sie sich auf dem Rücken, zieht beide Knie an und spreizt schön ihre Beine. Dann dreht sie sich in Doggystellung, streckt mir erneut ihren Hintern entgegen, zieht die Schamlippen weit auseinander und zeigt mir ihr rosa Lustfleisch. „Und?“ fragt sie, während sie sich wieder umdreht und nun – nach hinten abgestützt – mit einladend breit geöffneten Beinen vor mir auf dem Bett sitzt, „Appetit?“.
Klaus sitzt gemütlich in seinem Sessel und verfolgt gespannt, was da passiert. „Hast du auch die Wäscheklammern dabei?“ fragt er mich unvermittelt. „Schon“ meine ich, „aber steht Beate da drauf?“ „Sie vielleicht weniger, aber ich!“ gibt er breit grinsend zur Antwort, „dann lass mal etwas sehen!“
Ich hole den Beutel mit den Klammern und knie mich zu Beate auf das Bett. Sie schaut mich unsicher an, ob sie das wirklich zulassen soll – aber ich beruhige sie: „Diese Klammern haben weiche Gummipolster, tun also nicht wirklich weh“. Sage es und gebe ihr eine Klammer in die Hand. Nun ist sie es selbst, die ihre linke Brust greift, etwas an ihrem Nippel zupft, so dass dieser schön steht – und die Klammer ansetzt. „Ist gar nicht so schlimm“ meint sie und lässt ein eine weitere Klammer geben für die rechte Brust. Ich rutsche derweil zwischen ihre Beine und drücke diese nach oben, genieße einen Moment den wunderbaren Anblick ihrer offenen Votze. Mit einer Hand greife ich nach den Klammern und mit der anderen Hand nehme ich mit Daumen und Zeigefinger eine Schamlippe, ziehe diese etwas lang und setze die erste Klammer an. Dann eine zweite, auf der anderen Seite eine dritte und vierte – auf jeder Seite also zwei Klammern. Mehr mal noch nicht, soll ja noch Spaß machen.
Nun kann ich mit den Klammern wunderbar die Schamlappen auseinanderziehen – und die Auster liegt klaffend offen vor mir. Damit diese offenbleibt, fixiere ich die Klammergriffe mit Klebestreifen am Oberschenkel. „Gefällt dir das?“ frage ich – nicht etwa Beate, sondern Klaus. „Geile Aussichten“ antwortet er, während Beate ein wenig stöhnt.
Ich beuge mich runter in Beates Schoß und beginne, an ihrer schon triefenden Auster zu schlürfen. Während ich ihren anschwellenden Kitzler lecke, schiebe ich zusätzlich zwei Finger in ihre Spalte und massiere die Vorderwand ihrer Lustgrotte. Offensichtlich habe ich direkt ihr inneres Lustzentrum getroffen, denn sie reagiert prompt mit einem tiefen Stöhnen.
Beate schiebt mir ihr Becken entgegen als Aufforderung, sie noch intensiver zu lecken – was sie haben soll. Den Daumen meiner freien Hand setze ich am Schaft ihres Kitzlers an und ziehe ihre kleine Vorhaut zurück. Ihre Lustperle liegt jetzt vollkommen frei und ist meiner Zunge ausgeliefert, während ich einen dritten Finger in ihren Lustkanal schiebe und beginne, sie mit den Fingern zu ficken. Ihr Stöhnen wird immer lauter und ich sehe im Augenwinkel, wie Klaus sich seinen Steifen aus der Hose holt und beginnt, diesen langsam zu massieren. Scheinbar gefällt ihm, was er sieht.
Wenn sie meint, dass ich ihr jetzt schon den ersten Orgasmus verschaffe, ohne selbst meinen Spaß zu haben, dann hat sie sich getäuscht. Klar soll sie auch auf ihre Kosten kommen, aber zunächst will ich sie nach meiner Lust und Laune benutzen. „Und du, willst wohl gar nichts tun“ sage ich deshalb gespielt streng zu ihr und rutsche hoch zu ihrem Kopf. Flink öffnet sie meine Hose, holt meinen steifen Prügel raus und beginnt gekonnt zu blasen. Sie zieht meine Vorhaut zurück, umspielt mit geübter Zunge meine Eichel und massiert dabei den Schaft. Ihre Lippen umschließen meine Lanze und sie beginnt zu lutschen. Ich beginne, sie langsam in ihren Mund zu ficken und will wissen, wie weit sie meinen Schwanz aufnehmen kann. Also greife ich sie an ihrem Hinterkopf und schiebe meinen Prügel vorsichtig tiefer in Ihren Schlund.
Ein geiler Anblick, wie ihr der Sabber aus den Mundwinkeln läuft. Am liebsten würde ich direkt in ihren Mund abspritzen, so geil bin ich – aber das hebe ich mir für eine andere Gelegenheit auf. Jetzt will ich sie doch erst mal noch richtig ficken. Schnell sind Hose und Hemd ausgezogen, lege mich neben sie und entferne die Klammern an ihrer Muschi – die stören jetzt nur. Beate verzieht kurz das Gesicht, als ihre Schamlippen mit einem aufgeilenden Schmerz wieder durchblutet werden!
Ich ziehe sie auf mich. Sie weiß gleich, was ich will und pflanzt sich geschickt in Reiterstellung auf meine steil abstehende Latte. Ohne Widerstand versinkt diese bis zur Wurzel in ihrer nassen Grotte. Und Klaus? Er sitzt immer noch auf seinem Sessel und seine Augen sind gierig, aber auch stolz auf seine geile Eheschlampe gerichtet. Genüsslich massiert er weiter seinen Luststab.
Beate sitzt kerzengerade auf mir und streckt Ihre Arme über den Kopf, während sie ihr Becken kreisen lässt. Ich löse auch die beiden Brustklammern und beginne, ihre Brüste zu kneten. Sie stöhnt auf, denn sie spürt das Einsetzen der Durchblutung ihrer Nippel mit einem starken Pulsieren, was sie nur noch geiler macht. Sie beginnt, härter zu reiten und bei jedem Senken ihres Beckens ramme ich ihr meinen Schwanz von unten entgegen. So stößt immer wieder meine Schwanzspitze an ihren Muttermund, was sie jedes Mal mit einem lustvollen Stöhnen quittiert. Wir reiten uns in Ekstase. Da hält es auch Klaus nicht mehr in seinem Sessel! Er kommt jetzt ans Fußende des Bettes und schaut lüstern zu, wie mein gut geschmierter Kolben in seine Ehehure rein- und rausfährt und sie bald zum Wahnsinn treibt.
Dann schiebe ich Beate von mir runter, drehe sie auf den Rücken, knie mich selbst vor das Bett, ziehe sie an ihrer Hüfte zu mir bis zur Bettkante, nehme ihre Beine hoch über meine Schultern und versenke meinen harten Prügel wieder in ihrem tropfnassen Lustkanal. So will ich sie bis zum Höhepunkt treiben und hämmere wild in sie hinein, bis ein langanhaltender Aufschrei ihren ersten Orgasmus verkündet. Einen Moment noch ficke ich sie weiter, bis sie sich wieder etwas beruhigt hat, dann ziehe meinen Prügel raus, wichse noch kurz und spritze meine Ficksahne auf ihren klaffenden Grotteneingang! Ein herrlicher Anblick, wie die Auster nun ausläuft – findet auch Klaus!
Während ich mich erschöpft neben Beate auf das Bett fallen lasse, wendet sich Klaus der Minibar zu. „Für den Anfang nicht schlecht“ raunt mir Beate zu, während Klaus drei Gläser mit Prosecco füllt. „In deiner Geschichte hast du aber auch ein Doppel beschrieben – da bestehe ich noch drauf“ fährt Beate fort, grinst mich dabei an und sieht zu Klaus rüber, der nur zustimmend nickt. Sie leert ihr Glas und schaut uns erwartungsvoll an.Nun ist auch Klaus zur Stelle und legt sich auf das Bett, um mitzuspielen. Sein Schwanz steht senkrecht in Höhe. Beate kniet sich zwischen seine Beine und beginnt, diesen ihr vertrauten Lustbolzen nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Ich trete hinter sie, greife zwischen Ihre Beine und ziehe ihren Hintern nach oben, um besser an ihren Anus zu kommen, denn ich will sie auf den gewünschten Doppelfick vorbereiten. Willig streckt sie mir ihren Arsch entgegen, während sie vorn weiter eifrig bläst und Klaus ihre geil hängenden Brüste knetet.
Mit einer Hand greife ich um Beate herum und fahre von ihrem Bauch nach unten bis zu ihrer Pussy, wo ich beginne, ihren schon wieder (oder immer noch?) harten Kitzler zu massieren. Zwei Finger meiner anderen Hand umspielen nun ihre Rosette. Erst ist sie angespannt, der Ringmuskel fest geschlossen, doch dann spüre ich, wie sich der Schließmuskel zunehmend entspannt. Ich greife nach dem Gleitgel auf der Ablage. Ein Tropfen auf die Rosette und mühelos kann ich erst mit einem, dann mit zwei Finger in sie eindringen. Sachte dehne ich Ihre Hinterpforte, noch etwas Gleitgel, schiebe einen dritten Finger in sie und beginne, sie anal zu ficken.
Beate will jetzt alles, will beide Schwänze in sich spüren. Sie rutscht hoch und pflanzt sich erneut in Reiterstellung nun auf den harten Schwanz von Klaus, der lustvoll aufstöhnt. Der anale Fingerfick hat auch mich wieder geil gemacht, d.h. mein Lustbolzen ist wieder einfahrbereit und schreit nach nochmaliger Befriedigung. Also drücke ich Beates Oberkörper nach vorn zu Klaus, so dass sie mir wieder schön ihren Arsch entgegenstreckt, tropfe etwas Gleitgel auf meine Schwanzspitze und setze diese an ihre Rosette an. Langsam schiebe ich meinen Bolzen in ihren Arsch, begleitet einem heftigen Stöhnen von Beate.
Lust oder Schmerz? Ich ziehe meinen Stängel wieder aus ihr heraus, schaue gierig auf die offene Pforte – und noch bevor ich meinen Riemen wieder ansetzen kann, höre ich sie betteln: „Mach‘ weiter – das ist soooo geil!“ Also setze ich meinen Schwanz erneut an und schiebe diesen nun zum Anschlag in ihren Arsch, was mit einem lauten „aaaahh“ quittiert wird. Klaus hatte einen Moment langsam gemacht, bis ich meinen Bolzen richtig in Beate versenkt habe und nun beginnen wir, abwechselnd zu stoßen.
Schnell finden wir unseren Rhythmus und hören Beate stöhnen und jammern, während wir erbarmungslos ihre beiden Löcher penetrieren. „Beate, drehe dich um“ meint Klaus dann plötzlich. Ich ziehe mich kurz zurück und Beate dreht sich um 180°, setzt sich nun rittlings auf Klaus und versenkt seinen Bolzen in ihrem Enddarm. Ich knie mich zwischen die Beine von Beate, drücke Ihre Schultern nach hinten, so dass sie auf ihren Ellenbogen abgestützt auf Klaus liegt. Dieser greift die Kniekehlen seiner Frau und zieht ihre Beine nach oben, und so liegt Beate nun – anal von Klaus aufgespießt – mit weit offener, einladender Votze vor mir.
Wieder versenke ich meinen Schwengel in dieser herrlich saftigen Grotte und wieder stoßen wir abwechselnd in die beiden gierigen Ficköffnungen. Beate beginnt immer heftiger zu stöhnen und zu jammern, weil wir sie systematisch dem nächsten Höhepunkt entgegentreiben – als plötzlich Klaus einen Brüller von sich lässt und ich durch die dünne Wand zwischen Scheide und Enddarm spüre, wie er kommt und seine Ficksahne tief in Beate hineinpumpt.
„Lecke meinen Schwanz sauber“ fordert Klaus nun seine Frau auf und sie weiß, dass das nicht nur einfach eine Bitte ist, sondern eine klare Ansage. Sie rutscht von ihm runter, weshalb auch ich mich aus ihr zurückziehen muss, kniet sich neben ihn und beginnt, liebevoll seinen Schwanz sauber zu lecken. Und ich?
Ich verstehe ihre Körpersprache, ihren hochgestreckten Arsch! Ich stelle mich hinter sie – passt, ihr Arsch ist auf der richtigen Höhe. Schiebe ihr meinen noch immer geilen Luststengel von hinten in ihre triefnasse Muschi, fasse sie mit einer Hand fest an der Hüfte, mit der anderen greife ich in ihre Haare und ficke sie weiter – tief und heftig. Und was macht Beate? Sie fasst sich zwischen die Beine und massiert zusätzlich ihren Kitzler, so dass es nur noch Sekunden dauert, bis ihre Scheidenmuskulatur beginnt zu krampfen, ihr Körper beginnt zu zittern und sie einen weiteren gewaltigen Orgasmus aus sich herausschreit!
Auch mein Schwanz beginnt zu krampfen, zu zucken und der Saft steigt in meinem Schwengel hoch. Gerade noch kann ich mich aus ihr zurückziehen und schon bekommt sie meine heiße Ladung auf ihren Arsch gespritzt. Genüsslich dreht sie den Kopf zu mir, grinst mich an und meint nur: „Das war nicht schlecht für den Anfang!“
(Bilder zu diesem Date in meiner Galerie)
In einem entsprechenden Onlineportal bin ich auf ein Profil aufmerksam geworden, bei dem ich schon beim Lesen einen Prügel in der Hose bekam: Als Vorlieben geben dieses reife Paar (nennen wir sie mal Klaus und Beate) an: Massagen, Besondere Orte, Dreier MMF, Analsex, Exhibitionismus, Zuschauen u.a. Er liebt es zuzusehen, wie seine Eheschlampe (wie er sie liebevoll nennt) auch von anderen Männern benutzt wird – und hierfür suchen sie immer wieder mal einen Herrn/Paar.
Mit denen möchte ich Kontakt aufnehmen, aber wie, um mich aus der Vielzahl der potenten „Mitbewerber“ abzuheben? Da kommt mir die Idee, meine Fantasien, mein Wunschdenken einfach niederzuschreiben quasi als „Appetitanreger“ - und wer hätte es gedacht: Es funktionierte! Erfahre nachfolgend, wie das Treffen verlief. Bilder dazu findest du in meiner Galerie.
Der Anfang
Ich schreibe die Beiden also an mit dem Hinweis auf meine Story. Die Spannung, ob die Mail überhaupt gelesen wird – und ob eine Antwort kommen würde, wuchs. Immer wieder schaute ich ungeduldig in meinen Posteingang – keine Antwort von Klaus und Beate.
Dann nach ein paar Tagen tatsächlich eine Antwort: „Hallo! Normalerweise lesen wir keine Stories – ist uns zu langatmig und zu unreal. Aber deine Idee, ein mögliches Treffen in einer Story zu beschreiben, hat mich dann doch neugierig gemacht. Ich muss sagen – geil geschrieben! Bist du tatsächlich so – oder bist du mehr so ein Verbal-Erotiker, der sich nur an seinen Geschichten aufgeilt? Uns hat jedenfalls die Vorstellung eines Treffens in einem Hotel gefallen. Wenn du also wirklich willst, können wir uns gerne mal treffen – und sehen, ob du auch hältst, was du da schreibst. Grüße Klaus“
Yes, das Eis ist gebrochen! Und nein, ich bin kein Verbal-Erotiker – klar will ich das Date! Am liebsten hätte ich gleich geantwortet – aber nein, das sieht so notgeil aus. Also wartete ich mit meiner Antwort bis zum nächsten Tag. Und weil wir beide nicht lange Hin- und Herschreiben wollten, haben wir gleich unsere Nummern ausgetauscht und telefoniert.
So kam es, dass wir schon nach einem relativ kurzen Telefonat für den folgenden Dienstag nachmittags ein Date vereinbarten. Ein Blinddate! Das heißt, für Klaus hatte ich meine persönlichen Bilder freigeschaltet, so dass er sich im wahrsten Sinn des Wortes ein Bild von mir machen konnte (er wollte doch schon wissen, was für ein Typ da seine Frau vögeln wollte) – aber Beate bekam die Bilder nicht zu sehen. Surprise! Und auch ich hatte keine genaue Vorstellung von ihr.
Ein Hotel für das Date war schnell gefunden und so hatten wir uns auf 15.00 Uhr verabredet. „Klaus, ich möchte Beate antreffen in einem ‚kleinen Schwarzen‘, slipless und mit schwarzen Halterlosen, OK?“ ließ ich ihn wissen, „und, dass sie für ein Sandwich vorbereitet ist!“
„Mit dem Sandwich werden wir sehen, wie du gebaut bist!“ war die Antwort, und weiter: „Wir sind schon vor dir im Hotel, du kommst einfach dazu. Ich selbst werde erst mal zuschauen und genießen, wie du sie auf Touren bringst. Ich werde dann später mitmachen. Du hast hoffentlich keine Berührungsängste?“ „Wenn ich dir keinen blasen muss, dann nicht“ gab ich ihm lachend zur Antwort, worauf er nur lachend meinte: „Das kann Beate ohnehin besser als du!“ Damit war alles besprochen.
Im Hotel
Die Zeit bis Dienstag war lang. Es ist kurz vor 15.00 Uhr, als ich eine WhatsApp bekomme: „Zimmer 432“. Ich fahre direkt in die Tiefgarage und gehe zum Aufzug, drücke den Knopf. Klar – wie immer: Der Aufzug steht natürlich ganz oben! Das Warten auf das Gefährt wird zur gefühlten Ewigkeit. Es ist ein eigenartiges Gefühl, wenn die eigenen Knie Beifall klatschen – so aufgeregt bin ich. Wie ein Kind an Weihnachten vor der Bescherung.
Der Aufzug stoppt, 4. Etage, Zimmer 420 – 441 nach rechts. Auf der Hälfte des im Dämmerlicht liegenden Flures das Zimmer 432. Ich klopfe – die Tür ist nur angelehnt. Ich gehe rein. „Hallo?“ sage ich, noch den Türknauf in der Hand. „Komm rein“ antwortet eine etwas rauchige Frauenstimme. Ich schließe die Tür und gehe den kurzen Gang zum Zimmer, dann sehe ich sie dort sitzen – auf einem schwarzen Ledersessel neben dem Fenster. Mein Herz rast bei diesem Anblick: Schwarzes Cocktail-Kleid, die Beine lasziv übereinandergeschlagen. Der Saum ihres kurzen Kleides ist hochgerutscht, so dass ich gleich den Bund ihrer halterlosen Netzstrümpfe sehe – und ein wenig blanker Oberschenkel. Ihre nackten Arme liegen leger auf den Sessellehnen, in der linken Hand hält sie ein fast leeres Glas. Sie schaut mich erwartungsvoll an.
Als ich auf Sie zugehe, um sie zu begrüßen, höre ich von der Seite die sonore Stimme von Klaus: „Schön, dass du da bist! Doch nicht nur ein Verbal-Erotiker“ lacht er, „hoffe, du hältst, was du in deiner Story geschrieben hast! Sie gehört dir – du kannst mit ihr tun, was du möchtest, solange auch sie auf ihre Kosten kommt!“
Natürlich hatten wir im Vorfeld die Tabus abgesprochen, die aber nur wenige sind. Beate mustert mich derweil von oben bis unten, steht auf und kommt auf mich zu. „Nicht schlecht“ grinst sie mich an. Sie bleibt direkt vor mir stehen, legt eine Hand auf meinen Oberarm und mit der anderen fasst sie mir direkt in den Schritt. „Oh, du hast Besuch in deiner Hose“ meint sie süffisant, als sie meinen harten Prügel fühlt, der gerade versucht, meine Hose zu sprengen.
Beate läuft langsam um mich herum zurück zum Sessel. Sie kniet sich auf den Sitz, legt beide Hände auf ihre Pobacken, schiebt ihr Kleid hoch und streckt mir ihren blanken Arsch entgegen: „Ohne Slip – wie du wolltest“ raunt sie.
„Auch nicht schlecht“ sage ich zu ihr bei diesem Anblick. Da sie leicht die Beine spreizt, kann ich ihre großen Schamlippen sehen – geiler Anblick. Ich gehe zu ihr hin, fasse zwischen ihre Beine und fühle ihre Hitze. Lege meine Hand von unten auf ihre Scham, teile mit zwei Fingern ihre Schamlippen und schiebe einen Finger ein wenig in ihre Spalte, was sofort von ihr mit einem ersten Stöhnen beantwortet wird. „Du geile Sau, du bist ja schon ganz nass“ schnauze ich sie an, weil sie es mag, verbal erniedrigt zu werden. Ich greife ihren Unterarm und führe sie rüber zum Bett. „Dann zeig‘ mal, was du sonst noch alles zu bieten hast“ fordere ich Sie auf.
Wie bei einem Fotoshooting räkelt sie sich nun auf dem breiten Bett und gewährt mir geile Blicke auf ihre Pussi und ihren Arsch: Erst legt sie sich auf dem Rücken, zieht beide Knie an und spreizt schön ihre Beine. Dann dreht sie sich in Doggystellung, streckt mir erneut ihren Hintern entgegen, zieht die Schamlippen weit auseinander und zeigt mir ihr rosa Lustfleisch. „Und?“ fragt sie, während sie sich wieder umdreht und nun – nach hinten abgestützt – mit einladend breit geöffneten Beinen vor mir auf dem Bett sitzt, „Appetit?“.
Klaus sitzt gemütlich in seinem Sessel und verfolgt gespannt, was da passiert. „Hast du auch die Wäscheklammern dabei?“ fragt er mich unvermittelt. „Schon“ meine ich, „aber steht Beate da drauf?“ „Sie vielleicht weniger, aber ich!“ gibt er breit grinsend zur Antwort, „dann lass mal etwas sehen!“
Ich hole den Beutel mit den Klammern und knie mich zu Beate auf das Bett. Sie schaut mich unsicher an, ob sie das wirklich zulassen soll – aber ich beruhige sie: „Diese Klammern haben weiche Gummipolster, tun also nicht wirklich weh“. Sage es und gebe ihr eine Klammer in die Hand. Nun ist sie es selbst, die ihre linke Brust greift, etwas an ihrem Nippel zupft, so dass dieser schön steht – und die Klammer ansetzt. „Ist gar nicht so schlimm“ meint sie und lässt ein eine weitere Klammer geben für die rechte Brust. Ich rutsche derweil zwischen ihre Beine und drücke diese nach oben, genieße einen Moment den wunderbaren Anblick ihrer offenen Votze. Mit einer Hand greife ich nach den Klammern und mit der anderen Hand nehme ich mit Daumen und Zeigefinger eine Schamlippe, ziehe diese etwas lang und setze die erste Klammer an. Dann eine zweite, auf der anderen Seite eine dritte und vierte – auf jeder Seite also zwei Klammern. Mehr mal noch nicht, soll ja noch Spaß machen.
Nun kann ich mit den Klammern wunderbar die Schamlappen auseinanderziehen – und die Auster liegt klaffend offen vor mir. Damit diese offenbleibt, fixiere ich die Klammergriffe mit Klebestreifen am Oberschenkel. „Gefällt dir das?“ frage ich – nicht etwa Beate, sondern Klaus. „Geile Aussichten“ antwortet er, während Beate ein wenig stöhnt.
Ich beuge mich runter in Beates Schoß und beginne, an ihrer schon triefenden Auster zu schlürfen. Während ich ihren anschwellenden Kitzler lecke, schiebe ich zusätzlich zwei Finger in ihre Spalte und massiere die Vorderwand ihrer Lustgrotte. Offensichtlich habe ich direkt ihr inneres Lustzentrum getroffen, denn sie reagiert prompt mit einem tiefen Stöhnen.
Beate schiebt mir ihr Becken entgegen als Aufforderung, sie noch intensiver zu lecken – was sie haben soll. Den Daumen meiner freien Hand setze ich am Schaft ihres Kitzlers an und ziehe ihre kleine Vorhaut zurück. Ihre Lustperle liegt jetzt vollkommen frei und ist meiner Zunge ausgeliefert, während ich einen dritten Finger in ihren Lustkanal schiebe und beginne, sie mit den Fingern zu ficken. Ihr Stöhnen wird immer lauter und ich sehe im Augenwinkel, wie Klaus sich seinen Steifen aus der Hose holt und beginnt, diesen langsam zu massieren. Scheinbar gefällt ihm, was er sieht.
Wenn sie meint, dass ich ihr jetzt schon den ersten Orgasmus verschaffe, ohne selbst meinen Spaß zu haben, dann hat sie sich getäuscht. Klar soll sie auch auf ihre Kosten kommen, aber zunächst will ich sie nach meiner Lust und Laune benutzen. „Und du, willst wohl gar nichts tun“ sage ich deshalb gespielt streng zu ihr und rutsche hoch zu ihrem Kopf. Flink öffnet sie meine Hose, holt meinen steifen Prügel raus und beginnt gekonnt zu blasen. Sie zieht meine Vorhaut zurück, umspielt mit geübter Zunge meine Eichel und massiert dabei den Schaft. Ihre Lippen umschließen meine Lanze und sie beginnt zu lutschen. Ich beginne, sie langsam in ihren Mund zu ficken und will wissen, wie weit sie meinen Schwanz aufnehmen kann. Also greife ich sie an ihrem Hinterkopf und schiebe meinen Prügel vorsichtig tiefer in Ihren Schlund.
Ein geiler Anblick, wie ihr der Sabber aus den Mundwinkeln läuft. Am liebsten würde ich direkt in ihren Mund abspritzen, so geil bin ich – aber das hebe ich mir für eine andere Gelegenheit auf. Jetzt will ich sie doch erst mal noch richtig ficken. Schnell sind Hose und Hemd ausgezogen, lege mich neben sie und entferne die Klammern an ihrer Muschi – die stören jetzt nur. Beate verzieht kurz das Gesicht, als ihre Schamlippen mit einem aufgeilenden Schmerz wieder durchblutet werden!
Ich ziehe sie auf mich. Sie weiß gleich, was ich will und pflanzt sich geschickt in Reiterstellung auf meine steil abstehende Latte. Ohne Widerstand versinkt diese bis zur Wurzel in ihrer nassen Grotte. Und Klaus? Er sitzt immer noch auf seinem Sessel und seine Augen sind gierig, aber auch stolz auf seine geile Eheschlampe gerichtet. Genüsslich massiert er weiter seinen Luststab.
Beate sitzt kerzengerade auf mir und streckt Ihre Arme über den Kopf, während sie ihr Becken kreisen lässt. Ich löse auch die beiden Brustklammern und beginne, ihre Brüste zu kneten. Sie stöhnt auf, denn sie spürt das Einsetzen der Durchblutung ihrer Nippel mit einem starken Pulsieren, was sie nur noch geiler macht. Sie beginnt, härter zu reiten und bei jedem Senken ihres Beckens ramme ich ihr meinen Schwanz von unten entgegen. So stößt immer wieder meine Schwanzspitze an ihren Muttermund, was sie jedes Mal mit einem lustvollen Stöhnen quittiert. Wir reiten uns in Ekstase. Da hält es auch Klaus nicht mehr in seinem Sessel! Er kommt jetzt ans Fußende des Bettes und schaut lüstern zu, wie mein gut geschmierter Kolben in seine Ehehure rein- und rausfährt und sie bald zum Wahnsinn treibt.
Dann schiebe ich Beate von mir runter, drehe sie auf den Rücken, knie mich selbst vor das Bett, ziehe sie an ihrer Hüfte zu mir bis zur Bettkante, nehme ihre Beine hoch über meine Schultern und versenke meinen harten Prügel wieder in ihrem tropfnassen Lustkanal. So will ich sie bis zum Höhepunkt treiben und hämmere wild in sie hinein, bis ein langanhaltender Aufschrei ihren ersten Orgasmus verkündet. Einen Moment noch ficke ich sie weiter, bis sie sich wieder etwas beruhigt hat, dann ziehe meinen Prügel raus, wichse noch kurz und spritze meine Ficksahne auf ihren klaffenden Grotteneingang! Ein herrlicher Anblick, wie die Auster nun ausläuft – findet auch Klaus!
Während ich mich erschöpft neben Beate auf das Bett fallen lasse, wendet sich Klaus der Minibar zu. „Für den Anfang nicht schlecht“ raunt mir Beate zu, während Klaus drei Gläser mit Prosecco füllt. „In deiner Geschichte hast du aber auch ein Doppel beschrieben – da bestehe ich noch drauf“ fährt Beate fort, grinst mich dabei an und sieht zu Klaus rüber, der nur zustimmend nickt. Sie leert ihr Glas und schaut uns erwartungsvoll an.Nun ist auch Klaus zur Stelle und legt sich auf das Bett, um mitzuspielen. Sein Schwanz steht senkrecht in Höhe. Beate kniet sich zwischen seine Beine und beginnt, diesen ihr vertrauten Lustbolzen nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Ich trete hinter sie, greife zwischen Ihre Beine und ziehe ihren Hintern nach oben, um besser an ihren Anus zu kommen, denn ich will sie auf den gewünschten Doppelfick vorbereiten. Willig streckt sie mir ihren Arsch entgegen, während sie vorn weiter eifrig bläst und Klaus ihre geil hängenden Brüste knetet.
Mit einer Hand greife ich um Beate herum und fahre von ihrem Bauch nach unten bis zu ihrer Pussy, wo ich beginne, ihren schon wieder (oder immer noch?) harten Kitzler zu massieren. Zwei Finger meiner anderen Hand umspielen nun ihre Rosette. Erst ist sie angespannt, der Ringmuskel fest geschlossen, doch dann spüre ich, wie sich der Schließmuskel zunehmend entspannt. Ich greife nach dem Gleitgel auf der Ablage. Ein Tropfen auf die Rosette und mühelos kann ich erst mit einem, dann mit zwei Finger in sie eindringen. Sachte dehne ich Ihre Hinterpforte, noch etwas Gleitgel, schiebe einen dritten Finger in sie und beginne, sie anal zu ficken.
Beate will jetzt alles, will beide Schwänze in sich spüren. Sie rutscht hoch und pflanzt sich erneut in Reiterstellung nun auf den harten Schwanz von Klaus, der lustvoll aufstöhnt. Der anale Fingerfick hat auch mich wieder geil gemacht, d.h. mein Lustbolzen ist wieder einfahrbereit und schreit nach nochmaliger Befriedigung. Also drücke ich Beates Oberkörper nach vorn zu Klaus, so dass sie mir wieder schön ihren Arsch entgegenstreckt, tropfe etwas Gleitgel auf meine Schwanzspitze und setze diese an ihre Rosette an. Langsam schiebe ich meinen Bolzen in ihren Arsch, begleitet einem heftigen Stöhnen von Beate.
Lust oder Schmerz? Ich ziehe meinen Stängel wieder aus ihr heraus, schaue gierig auf die offene Pforte – und noch bevor ich meinen Riemen wieder ansetzen kann, höre ich sie betteln: „Mach‘ weiter – das ist soooo geil!“ Also setze ich meinen Schwanz erneut an und schiebe diesen nun zum Anschlag in ihren Arsch, was mit einem lauten „aaaahh“ quittiert wird. Klaus hatte einen Moment langsam gemacht, bis ich meinen Bolzen richtig in Beate versenkt habe und nun beginnen wir, abwechselnd zu stoßen.
Schnell finden wir unseren Rhythmus und hören Beate stöhnen und jammern, während wir erbarmungslos ihre beiden Löcher penetrieren. „Beate, drehe dich um“ meint Klaus dann plötzlich. Ich ziehe mich kurz zurück und Beate dreht sich um 180°, setzt sich nun rittlings auf Klaus und versenkt seinen Bolzen in ihrem Enddarm. Ich knie mich zwischen die Beine von Beate, drücke Ihre Schultern nach hinten, so dass sie auf ihren Ellenbogen abgestützt auf Klaus liegt. Dieser greift die Kniekehlen seiner Frau und zieht ihre Beine nach oben, und so liegt Beate nun – anal von Klaus aufgespießt – mit weit offener, einladender Votze vor mir.
Wieder versenke ich meinen Schwengel in dieser herrlich saftigen Grotte und wieder stoßen wir abwechselnd in die beiden gierigen Ficköffnungen. Beate beginnt immer heftiger zu stöhnen und zu jammern, weil wir sie systematisch dem nächsten Höhepunkt entgegentreiben – als plötzlich Klaus einen Brüller von sich lässt und ich durch die dünne Wand zwischen Scheide und Enddarm spüre, wie er kommt und seine Ficksahne tief in Beate hineinpumpt.
„Lecke meinen Schwanz sauber“ fordert Klaus nun seine Frau auf und sie weiß, dass das nicht nur einfach eine Bitte ist, sondern eine klare Ansage. Sie rutscht von ihm runter, weshalb auch ich mich aus ihr zurückziehen muss, kniet sich neben ihn und beginnt, liebevoll seinen Schwanz sauber zu lecken. Und ich?
Ich verstehe ihre Körpersprache, ihren hochgestreckten Arsch! Ich stelle mich hinter sie – passt, ihr Arsch ist auf der richtigen Höhe. Schiebe ihr meinen noch immer geilen Luststengel von hinten in ihre triefnasse Muschi, fasse sie mit einer Hand fest an der Hüfte, mit der anderen greife ich in ihre Haare und ficke sie weiter – tief und heftig. Und was macht Beate? Sie fasst sich zwischen die Beine und massiert zusätzlich ihren Kitzler, so dass es nur noch Sekunden dauert, bis ihre Scheidenmuskulatur beginnt zu krampfen, ihr Körper beginnt zu zittern und sie einen weiteren gewaltigen Orgasmus aus sich herausschreit!
Auch mein Schwanz beginnt zu krampfen, zu zucken und der Saft steigt in meinem Schwengel hoch. Gerade noch kann ich mich aus ihr zurückziehen und schon bekommt sie meine heiße Ladung auf ihren Arsch gespritzt. Genüsslich dreht sie den Kopf zu mir, grinst mich an und meint nur: „Das war nicht schlecht für den Anfang!“
(Bilder zu diesem Date in meiner Galerie)
3 年 前