BBW - Anale Lust

Big Beauty Women, kurz BBW – so werden sie oft bezeichnet, die fülligen Frauen Typ Rubens. In BBW steckt nicht nur big, sondern auch beauty, also schön, begehrt und begehrenswert. Auch wenn sie es oft selbst nicht glauben: Dicke Frauen sind von Männern begehrt, auch wenn die Männer das oft nicht zugeben. Studien belegen, dass in Pornoportalen häufig explizit nach dicken Frauen als Protagonistin gesucht wird. Ich habe das Glück, mich mit dir, einer begehrenswerten BBW, treffen können. Bilder zu dieser Session findet ihr in meiner Galerie.

Du bist eine Frau, an der Rubens seine Freude hätte. Aber nicht nur Rubens – auch ich habe meine Freude an dir. Wir treffen uns wieder in unserem sündigen Appartement. Wie beim letzten Mal auch heute abgedunkelt, leise Musik im Hintergrund, Duftkerzen verbreiten eine Note von Sandelholz im Raum. Und wieder bist du aufgeregt, unsicher, aber voller Vorfreude, geil.

„Komm zu mir“ sage ich und strecke dir meine Hand entgegen. Du kommst mir entgegen, bleibst einen Schritt vor mir stehen. Ich gehe um dich, betrachte dich, deine vollen Brüste, und bleibe hinter dir stehen. Fasse dich an den Schultern und lasse meine Hände an deinem üppigen Körper gleiten. Nur leicht. Fasse deine Hüften, umspiele deine Brüste. Mit den Fingerkuppen streiche ich über dein Dekolletee nach oben und lege mit leichtem Druck meine Hand an deinen Hals. Du hältst kurz die Luft an, aber du weißt, dass du mir vertrauen kannst. Es war nur eine Geste, aber ein klares Zeichen: Wenn wir zusammen sind, gehörst du mir!

„Zieh dein Kleid aus“ fordere ich dich auf. „Brav“ sage ich zufrieden, als ich feststelle, dass du – entsprechend meiner Anweisung – heute keinen BH trägst, „sonst hätte ich dich bestrafen müssen!“ Ich greife von hinten deine Titten, knete sie leicht, drücke die schon steifen Nippel und höre, wie du leise aufstöhnst. Du greifst nach hinten, tastest nach meinem Schwanz und findest die Beule in meiner Hose. Ein lüsternes Lächeln ist deine Reaktion und du willst zugreifen – aber ich schiebe dich von mir weg. Ich habe erst anderes mit dir vor. „Lege dich auf’s Bett, heute massiere ich dich dort“ weise ich dich an und gehe ins Bad, das vorgewärmte Massageöl holen. Als ich zurückkomme, liegst du schon lasziv und erwartungsvoll, mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett, nackt. Mein Herz beginnt zu rasen bei diesem Anblick.

"Bauch oder Rücken?" fragst du. "Auf den Bauch" antworte ich. Du drehst dich um und ich lege dir ein Handtuch über deinen Po. Warmes Öl tropft auf deinen Rücken und du spürst, wie ich beginne, dieses sanft zu verteilen. Heute bist du nicht mehr so angespannt wie beim ersten Mal. Deshalb frage ich dich: „Augenmaske? Dann kannst du dich besser genießen“. Erst zögerst du kurz, dann bist du einverstanden. Nachdem deine Augen verbunden sind und du nun nichts mehr sehen kannst, passiert eine Weile lang nichts. Du spürst nur das Hämmern deines Pulses … und wartest. Ein paar Geräusche, dann wieder Stille ... nur die leise Musik. Du atmest auf, als du spürst, dass ich wieder bei dir bin ...

Ich beginne dich zu massieren. Zuerst dein verspannter Nacken. An deinen Schulterblättern angekommen, fällt deine Anspannung von dir ab und jeder Bewegung folgt ein leises Schnurren von dir. Ich flüstere dir ins Ohr: „Deine Haut fühlt sich wunderbar an – und dein Schnurren erregt mich". Was du nicht siehst: Mein Schwanz beult schon wieder meine Hose aus. Zunächst massiere ich deinen Rücken. Immer wieder wandern meine Hände hinab bis über die Rundungen deines Hintern, kneten diese sanft und ziehen die Pobacken dabei leicht auseinander. Auf dem Rückweg gleitet ein Daumen durch deine Pospalte und streift - fast versehentlich - zärtlich deine Rosette.

Du hältst die Luft an! Um ein Aufstöhnen zu unterdrücken? Mich überkommt ein Lächeln. Es ist schön zu sehen, wie du genießt ... Du liegst weiterhin auf dem Bauch und ich massiere deinen Hintern, ziehe die Pobacken dabei immer wieder leicht auseinander. Als meine beiden Zeigefinger deine Rosette etwas intensiver umspielen, kannst du ein Aufstöhnen nicht mehr unterdrücken. Habe ich einen deiner Hot-Bottoms gefunden? Offensichtlich.

Meine Hände wandern weiter über deine Oberschenkel bis zu den Kniekehlen, berühren diese leicht mit den Fingernägeln und lassen die Fingerkuppen auf den Innenseiten deiner Schenkel sanft wie Feder nach oben wandern bis zu deiner Scham - und wieder von vorn. Du spürst, wie ich ein Bein anwinkele, deinen Fuß gegen meine Schulter stütze und nun deine Waden massiere, dann deine Füße - Fußsohlen, Zehen. Erst das eine Bein, dann das andere. Und du liegst entspannt da, genießt und lauschst der leisen Musik.

Meine Hände streichen über beide Beine wieder nach oben, wandern auf die Innenseiten deiner Schenkel, bis ich erneut an deiner Scham ankomme. Zwei Finger gleiten an den Außenseiten deiner Schamlippen nach hinten, umspielen wieder deine Rosette. Ich merke, wie du zunehmend erregt bist. Das animiert mich, nun nicht nur deine Schamlippen zu streicheln, sondern diese auch mit meinem Finger zu teilen und in dich einzutauchen. Du bist nass.

Ein plötzlicher, harter Schlag auf deinen Arsch lässt dich aus deinen Träumen aufschrecken. „Umdrehen“ lautet mein kurzer Befehl. Eine wahre Offenbarung, wie du nun vor mir liegst. Deine schönen, üppigen Brüste fallen leicht nach außen. Ich lasse warmes Massageöl auf sie tropfen und beginne, diese zu massieren und zu kneten. Es fühlt sich geil an, wie deine Titten durch meine öligen Hände und Finger flutschen. Und immer wieder fasse ich deine harten Nippel wie mit einer Pinzette und drücke und zupfe diese.

Dann spürst du, wie warmes Öl vom Bauch bis über beide Oberschenkel läuft und ich dieses mit leichtem Druck verteile. Natürlich versäume ich es nicht, mit meinen öligen Händen deinen Venushügel zu massieren und mit den Fingern zwischen deine Beine zu gleiten. Du stöhnst auf, wenn deine Schamlippen durch meine Finger gleiten und ich dabei – ganz unbeabsichtigt – über die Lustperle streiche. Ohne Widerstand drücke ich deine Beine weit auseinander und öffne dadurch den Zugang zu deinen Lustzentrum. Mit einem Finger tauche ich in deine nasse, heiße Grotte ein, nehme die Nässe mit meinem Finger auf und fahre in der Spalte hoch bis zu deiner Liebesperle.

Deine Beine zucken leicht, wenn ich über deinen Kitzler streiche und diesen sanft massiere. Deine inzwischen angeschwollenen Schamlippen nehme ich zwischen Zeige- und Ringfinger und streiche mit diesen außen entlang, während mein Mittelfinger erneut in deine Spalte eintaucht und neue Feuchtigkeit holt, um dieses Mal langsam von oben her über den Schaft deiner Klitoris bis zur Perle zu massieren. Ich kehre zurück in deine nasse Grotte, hole erneut Feuchtigkeit und streiche wieder über deine Lustperle, ziehe diesmal aber die kleine Vorhaut noch zurück. Diese intensive Stimulation führt dazu, dass du bald ausläufst, so nass bist du. Immer mehr verteilt sich der Saft deiner Geilheit in deiner Spalte.

„Hast du das Spielzeug dabei?“ frage ich dich. Ich hatte dich gebeten, eines deiner Lieblingsspielzeuge mitzubringen. Aber ich sehe schon – dort liegt dein Vibrator in Griffweite. Ich nehme ihn, schalte ihn auf mittlere Stufe und setze die Spitze direkt an deiner Lustperle an. Ein Schauer durchströmt deinen Körper, begleitet von einem tiefen, langgezogenen Stöhnen von dir. So nass wie du bist, kann ich dir das Gerät leicht in deine nasse Votze schieben. Ich drücke die Spitze gegen deine vordere Grottenwand, so dass sich die Vibration von innen direkt auf dein Lustzentrum überträgt – und mit der anderen Hand massiere ich von außen deinen Knubble. Dass du das nicht lange aushältst, was abzusehen – ein erster Orgasmus überrollt dich, vertont mit einen lauten „jaaaaaaa“ von dir und begleitet vom Krampfen deines Körpers und Zusammenpressen deiner Beine.

Ich ziehe dir den Vibrator aus deiner Muschi, lasse aber eine Hand ruhig auf deinem Venushügel liegen, bis du wieder zur Ruhe kommst. „Das war heftig,“ sagst du zu mir und ziehst dir die Augenbinde ab, „aber jetzt will ich auch DICH in mir spüren“. Du setzt dich im Bett auf, greifst nach meiner Hose und befreist meinen Schwanz. Mit geübtem Griff massiert du den halbfesten Schwengel nun richtig steif, ziehst die Vorhaut hart zurück und fängst an, meinen Lustbolzen zu blasen und zu lecken. Plötzlich lässt du ab, drehst dich zur Seite, kniest dich in Doggystellung und streckst mir einladend deinen geilen Arsch entgegen.

Welch ein Anblick, welch eine Einladung, die ich gerne annehme. Ich schiebe meine Hosen komplett runter und knie mich hinter dich, ziehe deine Arschbacken auseinander und drücke meinen steil abstehenden Schwanz zwischen deine Schamlippen. Einen Moment verweile ich mit meiner Eichel dort und genieße die Hitze deiner Lust – ohne in dich einzudringen. Ein paarmal fahre ich mit meiner Schwanzspitze durch deine nasse Furche. "Fick mich" höre ich dich stöhnen und du greifst nach hinten, ziehst mit deinen Händen deine Pobacken auseinander.

Ich beuge mich zu dir runter, greife in deine Arschbacken und ziehe diese noch weiter auseinander und genieße die Aussicht auf deine offene, einladende Auster. „Ein geiler Anblick, deine nasse Fotze“ sage ich zu dir und setze meine Schwanzspitze erneut an deiner Grotte an. Leicht flutscht mein Schwanz in dich hinein, so nass wie du bist. Erst ein wenig, dann immer tiefer und fester stoße ich zu, was zunehmendes Stöhnen bei dir verursacht. Meine Hände halten dich weiter an deinen Arschbacken, ziehen diese weit auseinander. Mit einem Daumen hole ich mir Nässe von deiner Spalte, umspiele und massiere mit leichtem Druck deine Rosette und schiebe ihn dann – erst ein wenig, dann immer tiefer – in dein Arschloch. Ich spüre, wie dein Schließmuskel sich immer mehr entspannt.

Doch was ist das? Nach einer kurzen Weile entziehst du dich mir … „Habe ich dir weh getan?“ frage ich dich besorgt. „Im Gegenteil“ sagst du, „nur ein kleiner Stellungswechsel“ und legst dich mit weit gespreizten Beinen auf die Seite. Ich rutsche hinter dich und setze meine Schwanzspitze erneut an den Eingang deiner Lustgrotte an, um meinen Speer dann wieder in dir zu versenken. Bei dieser Stellung macht sich aber leider deine Körperfülle bemerkbar, d.h. in dieser Position kann ich nicht mehr so tief in dich eindringen.

„Ich will dich in deinen Arsch ficken“ sage ich zu dir, nehme meinen nassen Schwanz und richte ihn gegen deine Rosette. Mir schmerzen fast die Hoden vor Erregung und die Samenleiter sind ziemlich geschwollen. Ich beginne, meine Eichel gegen deine Rosette zu drücken. „Vorsichtig“ sagst du. Mein Schwanz ist glitschig genug, aber trotzdem lasse ich noch etwas Massageöl auf dein Arschloch tropfen und ich merke, wie der Widerstand deiner hinteren Pforte schwindet. Der direkte Druck auf meine Eichel ist Wahnsinn. Langsam schiebe meinen Prügel ein erst wenig in dich hinein, wieder etwas zurück, dann etwas tiefer, wieder zurück - bis ich mein Schwert bis zum Anschlag in dir versenkt habe. So verharre ich zunächst ruhig in dir und greife zwischen deinen Beinen nach vorn, um deine Klit zu massieren. Mit voller Fingerlänge reibe ich über deinen geschwollenen Kitzler, während mein Schwanz in deinem hinteren Loch verweilt.

Dein Schließmuskel umfasst eng meinen Penisschaft. Dann beginnst du, dein Becken leicht vor und zurück zu bewegen. Ich halte still, meine Finger bleiben auf deiner Liebesperle. So reibst du selbst deinen Kitzler über meine Finger und durch deine Beckenbewegungen massierst du auch meinen Prügel. Als du deinen Hintern fester gegen mich drückst, beginne ich, dich zu stoßen. Erst ziehe ich meinen Schwanz wieder komplett aus dir raus – das Loch bleibt einladend offen – um dann wieder meinen Prügel in deiner Rosette zu versenken. So ficke ich dich nun in deinen Arsch – immer wieder ein paar Zentimeter rein und wieder voll raus, um meine Lanze beim nächsten Stoß etwas tiefer in dir zu versenken – erst langsam, dann immer heftiger und schneller.

Dein Stöhnen wird lauter und ich muss mich anstrengen, nicht zu früh zu kommen. Dann stößt du einen langen Seufzer aus, du zitterst und ich spüre das Zucken, das durch deinen Körper geht. Dein zweiter Orgasmus! Du hältst meine Hand fest und ziehst sie weg von deinem Kitzler. Heftig atmend liegst du vor mir. Mein Becken drückt gegen deine Arschbacken, mit beiden Händen halte deine Hüfte und mein Schwert ist noch tief in deinem Anus versenkt. Einen Augenblick lasse ich dir. Ich bewege mich nicht, sondern warte noch etwas. Dann ziehe ich mich aus dir zurück, drehe ich dich auf den Rücken und knie zwischen deine Beine. So hoch es geht hebe dein Becken und setze meine Eichel erneut an dein offenes Loch an. Wieder schiebe ich meine Lanze in deinen Enddarm, ganz langsam, ganz tief. Es geht leicht, denn du bist gut geschmiert und dein Schließmuskel ist entspannt.

Mit langen tiefen Schüben ficke ich dich nun in deinen Arsch. Ich steigere das Tempo – es geht mir jetzt um meine eigene Lust. Dein Hintern ist so herrlich eng. Ich greife nach deinen Brüsten und drücke die steil abstehenden Brustwarzen. Ich weiß noch, dass besonders die linke Brustwarze einen direkten Draht zu deinem Lustzentrum hat. Den will ich aktiveren, um dir noch einmal volle Lust zu bereiten. Da wandert plötzlich deine Hand zu deinem Schoß. Während ich weiter meinen Steifen backstage in dich hinein hämmere, massierst du dir kräftig deinen Kitzler – bis deine Beine und Po erneut zucken und dein Schließmuskel sich wieder zusammenzieht – eindeutig noch ein Höhepunkt, der dich überrollt! Wie soll man(n) das aushalten - das bringt auch mich an meine Grenzen. Ich spüre meinen Samen aufsteigen und will meine Belohnung – will abspritzen! Also ziehe ich meinen Bolzen aus deinem Arschloch, wichse ihn zwei-, dreimal und spritze dir meine Sahne auf deine offene Fotze.

„Dass anal gepoppt zu werden so geil sein kann – whow“ ist dein Kommentar zu dem, was gerade geschah, „das sollte nicht das letzte Mal gewesen sein!“
„Nun, an mir soll es nicht liegen – jederzeit gerne wieder“ antworte ich und beobachte, wie du dir zwischen deine Beine greifst, mit den Fingern etwas von deinem Schleim und meiner Sahne aufnimmst und dann genüsslich die Geilsäfte von deinen Fingern ableckst!

Wie herrlich versaut du bist. Das gefällt mir.

(Bilder zu dieser Session findet ihr in meiner Galerie)
发布者 SilverHead56
3 年 前
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