An der Nase rumgeführt
An der Nase rumgeführt
Von dem Moment n als ich keine Jungfrau mehr war, war ich ein großer Fan des Sex in allen seinen Variationen und aufregenden Formen. Eines habe ich gemerkt; es ist ein total anderes Gefühl, nachts gefickt zu werden, wenn man etwas vom Alkohol benebelt ist, bei Schummerlicht und sexy Musik, als an einem sonnigen Tag in freier Natur. Ich ziehe nichts besonders vor, aber ich hasse es, wenn ich keine Möglichkeit habe, es draußen zu tun. Nackt, die warme Sonne auf der Haut, die dein Hinterteil aufheizt, während du ihn reitest oder er dich, Vogelstimmen oder vielleicht ein kleiner Bach im Hintergrund, eine leichte Brise streicht dir durchs Haar, das klingt fast wie ein Gedicht, aber du weißt sicher, was ich meine. Normalerweise kann ich mich so nicht richtig ausziehen; das Risiko, erwischt zu werden ist zu groß. Ich meine, daß es ein riesiger Blödsinn ist, jemanden wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses einzusperren; das sollte es eigentlich gar nicht geben. Die Liebe unter freiem Himmel ist einfach nur schön. Die meisten Leute weigern sich allerdings leider, das so zu sehen. Ich hatte gerade gestern die Möglichkeit. Ich war mit einem neuen Freund zusammen, mit dem ich gerade soweit bin, die sexuellen Vorlieben des anderen zu ergründen, also im Experimentierstadium. Es war ein schöner Tag, und ich schlug vor, uns an ein ruhiges, intimes Plätzchen im Wald zurückzuziehen, um ein bißchen in Fahrt zu kommen. Er stimmte natürlich ohne Zögern zu, und bald lagen wir auf einer grünen Lichtung mitten im Wald, umgeben von blühenden Büschen und zogen uns langsam gegenseitig aus - das ist interessanter, als aus den eigenen Klamotten zu steigen. Bald waren wir splitternackt und schwelgten auf diesem Fleckchen Erde. Es gab keine Eile, er lag zufrie- den da mit einem weichen Schwanz, den ich mit ein wenig liebevoller Zuwendung innerhalb von zwei Sekunden hochbringen würde, das wußte ich. Wir schwätzten eine Weile faul herum und tranken abwechselnd einen Schluck aus der Colaflasche, dann konnte ich es nicht mehr erwarten, zur Sache zu kommen. Ich lehnte mich über ihn, nahm seinen halbharten Schwanz voll in den Mund und freute mich, als er plötzlich zum Leben erwachte. Ich saugte ihn gierig eine ganze Weile lang; der faule Kerl legte sich zurück und genoß einfach. Dann drehte ich mich, ohne seinen Schwanz loszulassen, so über ihn, daß ich meine Pussy über sein Gesicht spreizen konnte. Seine Zunge glitt ihren nassen Weg entlang durch meine Möse und wir brachten total selbstvergessen einen 69-er. Als wir zu einem ernsthaften Fick übergehen wollten, und ich gerade meine Schenkel über seinen Kolben spreizte, hatte ich plötzlich das Gefühl, nicht alleine zu sein. Ich guckte herum und starrte plötzlich in ein Paar große braune Augen in einem kaum drei Meter entfernten Busch! Natürlich war ich irritiert, aber ich hatte schon so viel Feuer gefangen bei unserem Fick, daß mich jetzt nichts mehr bremsen konnte. Ich starrte weiterhin in diese Augen und vermutete, daß der Mann weglaufen würde, was dieser aber nicht tat; er starrte nur zurück. Ich sah, wie sich die Blätter in kleinen hecktischen Bewegungen schüttelten und merkte so, das er am Wichsen war - er hatte uns wohl schon eine ganze Weile beobachtet und war so weggetreten wie ich! Als ich etwas über den Voyeur japste, reagierte mein Freund überhaupt nicht verärgert, wie ich es erwartet hätte, im Gegenteil, die Frühlingsluft hatte uns wohl allen ins Gehirn geblasen! Er sah zu dem Knaben rüber, grinste und sagte sehr ruhig und ohne mit dem Stoßen in meine Pussy aufzuhören: "Komm doch rüber und mach den Spaß mit." Ich traute meinen Ohren kaum, und was passierte dann. Der Junge kommt wie die Ruhe selbst mit offenem Reißverschluß heraus, sein großes, hartes Ding in der Faust, er kommt zu uns, während wir weiterficken und wichst, als ob davon sein Leben abhinge! Er sah nicht schlecht aus, er war jung, gut angezogen und störte mich eigentlich überhaupt nicht mehr vielleicht war das der besondere Reiz, der mir mein ganzes Leben lang gefehlt hat. Dann hörte ich, wie mein Freund sagte, "Du brauchst das Ding nicht die ganze Zeit festzuhalten, Mann, sie hat einen herrlich warmen Mund." Ich war mittlerweile wie betäubt, das war doch nicht möglich, daß normale Menschen so reagierten, jedenfalls nicht in meiner Welt! Der Junge kniete neben uns nieder, das heißt, neben meinem Kopf und zog seine Hose herunter. Seine Säcke paßten zu seinem riesigen Schwanz, und ein Stich durchfuhr mich, als ich ihm fast ohne nachzudenken den Schwanz leckte und ihn in den Mund nahm. Nach kürzester 2eit war dieser unglaublich scharfe Eindringling genauso nackt wie wir, und wir drei rollten uns fickend, leckend und saugend in der warmen Sonne und sagten dabei kein Wort. Ich vergaß, daß er ja ein völlig Fremder war. Ich vergaß alles außer dem wilden Sex, und als die beiden Jungs zum Schluß über mein Gesicht und meine Titten spritzten, nahm ich alles dankbar entgegen, schluckte es wie ein braves Mädchen herunter und schmierte es über mich. Jetzt brauchten wir dringend eine Pause und lagen im Gras. Ich fragte mich, wie das zum Teufel hatte passieren können, war aber sehr froh, daß es passiert war. Dann fingen die beiden Jungs an zu Kichern, bald brachen sie in schallendes Gelächter aus, bis ich merkte, daß sie es mit mir nicht nur auf eine Weise getrieben hatten! Sie waren alte Freunde, die ganze Sache war von Anfang an geplant gewesen. Das ist ein Bursche, mein neuer Freund - aber Phantasie hat er!
Von dem Moment n als ich keine Jungfrau mehr war, war ich ein großer Fan des Sex in allen seinen Variationen und aufregenden Formen. Eines habe ich gemerkt; es ist ein total anderes Gefühl, nachts gefickt zu werden, wenn man etwas vom Alkohol benebelt ist, bei Schummerlicht und sexy Musik, als an einem sonnigen Tag in freier Natur. Ich ziehe nichts besonders vor, aber ich hasse es, wenn ich keine Möglichkeit habe, es draußen zu tun. Nackt, die warme Sonne auf der Haut, die dein Hinterteil aufheizt, während du ihn reitest oder er dich, Vogelstimmen oder vielleicht ein kleiner Bach im Hintergrund, eine leichte Brise streicht dir durchs Haar, das klingt fast wie ein Gedicht, aber du weißt sicher, was ich meine. Normalerweise kann ich mich so nicht richtig ausziehen; das Risiko, erwischt zu werden ist zu groß. Ich meine, daß es ein riesiger Blödsinn ist, jemanden wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses einzusperren; das sollte es eigentlich gar nicht geben. Die Liebe unter freiem Himmel ist einfach nur schön. Die meisten Leute weigern sich allerdings leider, das so zu sehen. Ich hatte gerade gestern die Möglichkeit. Ich war mit einem neuen Freund zusammen, mit dem ich gerade soweit bin, die sexuellen Vorlieben des anderen zu ergründen, also im Experimentierstadium. Es war ein schöner Tag, und ich schlug vor, uns an ein ruhiges, intimes Plätzchen im Wald zurückzuziehen, um ein bißchen in Fahrt zu kommen. Er stimmte natürlich ohne Zögern zu, und bald lagen wir auf einer grünen Lichtung mitten im Wald, umgeben von blühenden Büschen und zogen uns langsam gegenseitig aus - das ist interessanter, als aus den eigenen Klamotten zu steigen. Bald waren wir splitternackt und schwelgten auf diesem Fleckchen Erde. Es gab keine Eile, er lag zufrie- den da mit einem weichen Schwanz, den ich mit ein wenig liebevoller Zuwendung innerhalb von zwei Sekunden hochbringen würde, das wußte ich. Wir schwätzten eine Weile faul herum und tranken abwechselnd einen Schluck aus der Colaflasche, dann konnte ich es nicht mehr erwarten, zur Sache zu kommen. Ich lehnte mich über ihn, nahm seinen halbharten Schwanz voll in den Mund und freute mich, als er plötzlich zum Leben erwachte. Ich saugte ihn gierig eine ganze Weile lang; der faule Kerl legte sich zurück und genoß einfach. Dann drehte ich mich, ohne seinen Schwanz loszulassen, so über ihn, daß ich meine Pussy über sein Gesicht spreizen konnte. Seine Zunge glitt ihren nassen Weg entlang durch meine Möse und wir brachten total selbstvergessen einen 69-er. Als wir zu einem ernsthaften Fick übergehen wollten, und ich gerade meine Schenkel über seinen Kolben spreizte, hatte ich plötzlich das Gefühl, nicht alleine zu sein. Ich guckte herum und starrte plötzlich in ein Paar große braune Augen in einem kaum drei Meter entfernten Busch! Natürlich war ich irritiert, aber ich hatte schon so viel Feuer gefangen bei unserem Fick, daß mich jetzt nichts mehr bremsen konnte. Ich starrte weiterhin in diese Augen und vermutete, daß der Mann weglaufen würde, was dieser aber nicht tat; er starrte nur zurück. Ich sah, wie sich die Blätter in kleinen hecktischen Bewegungen schüttelten und merkte so, das er am Wichsen war - er hatte uns wohl schon eine ganze Weile beobachtet und war so weggetreten wie ich! Als ich etwas über den Voyeur japste, reagierte mein Freund überhaupt nicht verärgert, wie ich es erwartet hätte, im Gegenteil, die Frühlingsluft hatte uns wohl allen ins Gehirn geblasen! Er sah zu dem Knaben rüber, grinste und sagte sehr ruhig und ohne mit dem Stoßen in meine Pussy aufzuhören: "Komm doch rüber und mach den Spaß mit." Ich traute meinen Ohren kaum, und was passierte dann. Der Junge kommt wie die Ruhe selbst mit offenem Reißverschluß heraus, sein großes, hartes Ding in der Faust, er kommt zu uns, während wir weiterficken und wichst, als ob davon sein Leben abhinge! Er sah nicht schlecht aus, er war jung, gut angezogen und störte mich eigentlich überhaupt nicht mehr vielleicht war das der besondere Reiz, der mir mein ganzes Leben lang gefehlt hat. Dann hörte ich, wie mein Freund sagte, "Du brauchst das Ding nicht die ganze Zeit festzuhalten, Mann, sie hat einen herrlich warmen Mund." Ich war mittlerweile wie betäubt, das war doch nicht möglich, daß normale Menschen so reagierten, jedenfalls nicht in meiner Welt! Der Junge kniete neben uns nieder, das heißt, neben meinem Kopf und zog seine Hose herunter. Seine Säcke paßten zu seinem riesigen Schwanz, und ein Stich durchfuhr mich, als ich ihm fast ohne nachzudenken den Schwanz leckte und ihn in den Mund nahm. Nach kürzester 2eit war dieser unglaublich scharfe Eindringling genauso nackt wie wir, und wir drei rollten uns fickend, leckend und saugend in der warmen Sonne und sagten dabei kein Wort. Ich vergaß, daß er ja ein völlig Fremder war. Ich vergaß alles außer dem wilden Sex, und als die beiden Jungs zum Schluß über mein Gesicht und meine Titten spritzten, nahm ich alles dankbar entgegen, schluckte es wie ein braves Mädchen herunter und schmierte es über mich. Jetzt brauchten wir dringend eine Pause und lagen im Gras. Ich fragte mich, wie das zum Teufel hatte passieren können, war aber sehr froh, daß es passiert war. Dann fingen die beiden Jungs an zu Kichern, bald brachen sie in schallendes Gelächter aus, bis ich merkte, daß sie es mit mir nicht nur auf eine Weise getrieben hatten! Sie waren alte Freunde, die ganze Sache war von Anfang an geplant gewesen. Das ist ein Bursche, mein neuer Freund - aber Phantasie hat er!
2 年 前