Ein ereignisreicher Tag
Das Ende eines ereignisreichen Tages neigt sich dem Ende. Gabi und ich haben uns noch 2 Saunagänge in unserem Haus gegönnt. Die Sauna ist relativ neu, im obersten Geschoss gelegen mit Zugang zu einer Sonnenterrasse, sowie einem kleinen Ruheraum mit 4 Saunaruhebetten. Gabi liegt mir gegenüber, ich sehe sie gerne, vor allem nach so einen ereignisreichen Tag wie heute. In meinem Kopf schwirrten Gedanken und Erinnerungen an die letzten Stunden des Tages.
Es begann schon anders als die "normalen" Tage, heute war Toni-Tag und Gabis Auto war in der Inspektion, da ich auch eine Verabredung hatte, fuhr ich Gabi zu Toni und dann weiter zu meinem Date. Ich treffe mich in loser Reihe mit einem Ehepaar, wo er ein Cuckie ist. Es ist immer wieder aufregend wenn ich dort bin, Marlies die Frau von Hermann ist eine atemberaubende Frau, Anfang 60, sehr gute gepflegte Figur, kleiner Busen mit dem Beginn das er nicht mehr fest ist und der Schwerkraft folgt, aber immer noch, vor allem wegen ihrer langen Nippel einfach grandios. Sie hat einen flachen Bauch, schlanke Beine, wiegt etwas über 50 Kilo, Hermann ist auch noch gut in Form, aber als Cuckie braucht er besondere Reize.
Während also Gabi von Toni besprungen wird, hatte ich bei Marlies und Hermann "Asyl" bekommen. Die Zeit bei den beiden ging immer recht schnell vorbei. Marlies öffnete mir die Türe, sie hatte schon das Outfit für das heutige Event angezogen; einen schwarzen Body, der die Partie um ihre Brüste ausgespart war, sie waren in einer Art Hebe gelegt und ihre Nippel starrten mich an, im Schritt war der Body offen. Marlies trug Strapse dazu und Stiefel die bis zum Knie gingen. Ich begrüßte sie mir einem langen Zungenkuss, ihrem Mann warf ich nur ein Kopfnicken als Gruß zu. Hermann saß schon im Sessel, dort wo er immer sitzt, er war nackt und sein Schwanz war noch ohne Regung. Das änderte sich als ich Marlies abgriff, ihre Brüste erst streichelte, dann fester drückte, an ihren Nippeln zog, sie drehte und drückte. Marlies antwortet dabei immer mit einem Stöhnen, eine Mischung aus Wollust und leichtem Schmerz, ihre Möse wurde ebenfalls von mir mit einbezogen, ich zog an ihren Schamlippen, stellte dabei fest das sie schon mehr als feucht ist, drehte an ihrer Klit, erhielt wieder dieses a****lische Stöhnen von Marlies und sah das der Schwanz von Herrmann langsam größer wurde. Beide mochten, wenn ich mit Marlies dirty redete, beide genossen diese Sprache und Wörter. Sie fieberte den Worten wie Schlampe entgegen und wurde dabei immer geiler. Nachdem ich sie körperlich begrüßt hatte, setzte sie sich auf die Couch, öffnete ihre Beine, machte sie ganz breit, öffnete sich und begann sich selber zu streicheln. Auch das ist ein Ritual was die beiden brauchen und ich finde es auch geil.
Marlies bearbeitete sich selber, zog an ihren Schamlippen, öffnete sich, ihr Loch war klar und deutlich zu sehen, ein Loch was selten gefickt wird, ein Loch was selten überflutet wird, überflutet von Sperma. Ich merkte wie diese ganze Aktion auch auf mich wirkte, ich wurde geil, geil auf Marlies. Ich habe sie bisher selten gefickt, was daran liegt, das Marlies weiß was die beiden brauchen, damit Hermann sexuellen Spaß hat. Ich bin also nur Mittel zum Zweck, was mit aber durchaus auch mal willkommen ist. Marlies kommt immer schnell, es dauerte auch heute keine 15 Minuten und Marlies schrie ihren Orgasmus heraus, Hermann spielte an seinem mittlerweile steifen Schwanz herum. Nachdem Marlies ihren Orgasmus hatte kam mein Einsatz, ich öffnete meine Hose, holte meinen steifen Schwanz heraus und ging zu Marlies.
Ich: mach Deinen Mund auf Du Schlampe, ich will Deinen Mund besitzen und ihn ficken.
Marlies gehorchte aufs Wort, Hermann wurde immer geiler, ich nahm Marlies Kopf fest in meine Hände und schob ihr meinen Schwanz in ihre Mundfotze.
Ich: so ist gut, diese Mundfotze von dieser kleinen Schlampe muss gefickt werden.
Ich stieß in ihren Schlund, Marlies ist dabei völlig passiv, sie macht nur ihren Mund auf, drückt allerdings ihre Lippen dabei so zusammen ,das es sich für mich und meinen Schwanz mehr als nur gut anfühlt. Ich hörte wie Hermann anfing schneller zu werden, seinen Schwanz schneller zu wichsen und erhöhte auch mein Tempo ihren Mund zu benutzen.
Ich: so Du verfickte Schlampe, jetzt bekommst Du Deinen Hurenlohn.
Mit diesen Worten spritzte ich ihr eine Ladung in ihren Mund. Sie saugte noch an meinem Schwanz um die letzten Tropfen aus mir rauszuholen und ging dann zu Hermann um ihn zu küssen. Ichwinkte den beiden noch zu und verschwand, ging zum Auto und fuhr in Richtung Tonis Wohnung, direkt im Nebenhaus ist ein Cafe und ich bestellte mir dort einen Cafe und wartete auf Gabis Lebenszeichen. Heute dauerte es wohl länger, ich war bereits beim 3. Cafe angelangt, als ich von Gabi eine WhatsApp erhielt das sie gleich, wie verabredet ins Cafe kommt. Ihr Auftritt war sagenhaft.
Sie trug diesen Gucci-Rock, den wir Second Hand gekauft hatten, ultrakurz und nur 35 cm lang/kurz. Ein Rock der sofort Aufsehen erregt, eine Mischung aus Eleganz und nuttig. Darüber trug sie einen leichten Sommermantel der allerdings offen war, Gabi kam auf mich zu,
Gabi: ich habe die Zähne geputzt
und küsste mich. Sie sah bezaubernd und ausreichend befriedigt worden zu sein aus. Als sie sich mit dem kurzen Röckchen setzte sah ich für einen kurzen Moment ihre Möse, sie war ziemlich rot, er hat sie ziemlich rangenommen und durchgezogen. Wir tranken noch einen Cafe zusammen und sie erzählte mir;
Gabi: Als Toni mich so sah, nahm er mich in den Arm, küsste mich und war mit seinen Fingern sofort unter dem Rock. Er war überall, ließ mir gerade noch Zeit meinen Mantel und die Stiefeletten auszuziehen, dann lag ich schon auf seiner Wohnlandschaft. Er hatte nur eine Haushose an die er in Sekundenschnelle runter hatte. In dem kurzen Rock war ich hilflos und Toni schon zwischen meinen Beinen bevor ich piep sagen konnte. Gut das ich geil war, ausgelöst auch von dem superkurzen Rock, er war sofort mit seinem Steifen in mir und hämmerte los als gäbe es kein nachher mehr. Ich weiß nicht warum aber ich hatte das Gefühl noch nie so einen steifen Schwanz in mir gehabt zu haben, ein Stück Stahl wäre weich dagegen gewesen. Ich lag breitbeinig auf dem Rücken und konnte Toni ins Gesicht sehen, er war total geil und stieß wie ein Berserker in mich, mit dem Ergebnis das ich sehr schnell kam, ich bockte im Orgasmus und er stieß unbeirrt weiter in mich, in mein Loch, mein Fickloch. Er gönnte mir keine Pause und ich kam erneut und wieder und wieder. Irgendwann drehte er mich auf den Bauch, stieß weiter in mich, ich kam wieder und dann erlöste er mich, er kam und spritzte mir seine Sahne tief in meine Möse. Ich brauchte dann etwas Ruhe und Pause und trank ein Glas Wasser. Toni war schweißnass und musste sich abtrocknen.
Ich: Deine Erzählung hat mich geil gemacht
Gabi: hast Du denn nicht gerade bei Marlies Deinen Saft verschossen?
Ich: schon, aber durch Deine erzählerei bin ich wieder fit
Gabi: nach der Pause wollten wir beide die nächste Runde, diesmal ritt ich zuerst auf Toni, mit dem Gesicht zu ihm, er spielte mir dabei an meinen Titten rum, wie immer, sehr rustikal, ich hatte schon Angst er reißt sie mir ab. Da wir beide ja vorher schon recht wild getobt hatten dauerte es jetzt länger, aber ich konnte seinem Gesicht ansehen, wie er mir sein Sperma in mein Fickloch pumpt, ich stieg dann von ihm ab und setzte mich auf sein Gesicht, ließ den Creampie in seinen Mund laufen und Toni leckte mich dann zu einem ruhigen und gemütlichen Orgasmus.
Er machte uns dann einen Tee, wir verabredeten den nächsten Ficktermin und nachdem ich dann meine Kleidung gerichtet hatte, Mantel angezogen hatte, bekam er noch Lust auf einen Quicky, schnell in die Hocke gegangen und im meinen Mund gegeben. Mit der Hilfe meiner Hand und Zunge kam er dann auch recht schnell, es war nicht mehr viel, aber es war sein dritter Abspritzer. Weil ich weiß, dass Du keinen Mund küsst in dem kurz vorher jemand abgespritzt hat, putzte ich mir noch schnell die Zähne und gurgelte mit Mundwasser.
Ich: Wahnsinn was Du erzählst, ich bin jetzt auch immer noch geil
Gabi: Zuhause kann ich dann die Beine für Dich öffnen
Ich: gerne, kann dann aber auch nur kurz sein, denn nachher kommt doch noch Markus mit seinem Kumpel Miguel zu uns.
Gabi: oh, das habe ich ganz vergessen, wann wollen die denn kommen?
Ich: so gegen 15 Uhr zum Tee.
Gabi: schaffen wir noch
Wir zahlten, mindestens tausend Blicke verfolgten und, oder Gabi war der Mittelpunkt der Blicke . Zuhause; unser Besuch Markus mit seinem Freund wartet auf uns, Markus hat während seines Studiums Miguel, einen Halbspanier kennen gelernt. Sie haben auch eine Weile zusammen gearbeitet, jetzt hat Markus meine Praxis als Nachfolger übernommen. Miguel war schon öfters bei uns, auch er hat die körperlichen Vorzüge von Gabi kennen gelernt, Vorzüge die Markus schon vorher kennen lernen konnte.
Ich: wir haben nicht mehr viel Zeit
Gabi: brauchst Du lange
Ich: ich glaube nicht
Gabi: hier?
Ich: ok
Gabi: wie willst Du es haben?
Ich: setz Dich erst einmal in den Sessel
Gabi: Du willst meine Möse sehen?
Ich: klar
Gabi: sie sieht sicher malträtiert aus, so wild wie Toni heute war
Ich: ich kann es Dir gleich sagen, setz Dich und mach die Beine breit
Gabi: soll ich auch daran spielen?
Ich: wenn es Dich geil macht
Gabi: das wird es
Ich: Du bist von vorhin und dem Reden wieder geil geworden?
Gabi: ich hatte mich noch nicht abgekühlt
Ich: dann fang an, spiel an Deiner Möse, mach es Dir selber
Gabi spielte an sich, öffnete sich, ihre Möse war feuerrot, und das nach nur einem heftigen Fick mit Toni, wie wird sie aussehen wenn ich jetzt über sie her gehe und späte noch Markus und Miguel, beide sind schwanzmäßig recht gut beststückt, wobei Miguel einen ziemlich dicken Schwanz hat. Beide zusammen hatten mal versucht beide Schwänze in Gabis Fotze zu bekommen, es ging nicht, entweder war Gabi zu eng oder die beiden waren zu stark gebaut für einen Doppelmösenfick hintereinander war kein Problem. Gabi massierte ihre Möse immer schneller, und kam mit einem gewaltigen Stöhnen.
Gabi: willst Du nicht mehr
Ich: doch, es war einfach zu schön dich dabei zusehen
Gabi: ich drehe mich jetzt um, dann kannst Du mich von hinten besteigen
Ich: ok
Und wieder ein toller Anblick von Gabi, sie bot sich mir an, ihre geschwollene Möse leuchtete rot, ich Loch war auf, wartete auf meinen Schwanz, ich konnte und wollte mich jetzt nicht mehr beherrschen, ging zu ihr, fasste sie an den Hüften und drückte ihr meinen Schwanz in ihr Loch, ein Loch was heute schon 2 Mal benutzt wurde und nachher ganz sicher auch noch, ein Loch was heute einiges auszuhalten hat. Ich machte es schnell, sie ist heute schon so oft gekommen, da musste ich jetzt nicht darauf achten; ich rammelte sie, rammelte so wie früher um schnell zum Abschluss zu kommen, spürte meinen nahenden Orgasmus und machte weiter, ich spitze dann alles in ihre vorgefickte Fotze, zog mich aus ihr raus, und sah ihr verschleimtes Loch, ihre Ritze die sich langsam von meinem Sperma trennte und auf den Boden tropfte.
Gabi: das war wirklich schnell, soll ich mich umziehen?
Ich: bleib wie Du bist, die Beiden werden sich an Deinem Anblick ganz sicher erfreuen.
Eine Stunde später klingelte es, es war Miguel, er war alleine, er entschuldigte sich, das er zu früh da sei, aber ist ja kein Problem, wir waren ja mit allem fertig, der Kaffee gekocht, der Kuchen auf dem Tisch. Markus wird ganz sicher gleich kommen. Miguel gab mir die Hand und ging auf Gabi zu, die im Sessel saß. Er sah ihr Outfit, strahlte übers Gesicht und noch mehr als sie aufstand und dabei ihre Beine nicht zusammen halten konnte und ihm einen Blick auf ihre Möse gönnte. Er nahm sie in den Arm,
Miguel: hat sich etwas verändert?
Ich: nein
Er umarmte sie inniger und küsste sie, auf den Mund und so lange wie der Kuss dauerte war er mit Zunge, auf jeden Fall hob er sich etwas hoch und konnte im Spiegel der hinter ihr war, Gabis nackten Hintern sehen. Er ließ sie wieder runter und ich sah das er eine Beule in der Hose hatte. Er setzte sich auf die Couch und Gabi goss ihm Tee ein, dabei beugte sie sich etwas vor und Miguel hatte einen wunderbaren Einblick in die Bluse und sah ihre Titten. Die Beule in der Hose wurde nicht kleiner. Gabi setzte sich wieder in den Sessel gegenüber von Miguel, der jetzt nicht wusste wohin er gucken sollte. Wir machten Smalltalk, seine Augen waren auf Gabi, bzw. ihren kurzen Rock gerichtet der noch etwas in der Sitzposition nach oben gerutscht war, das ihre Möse sichtbar war.
Gabi: ähh, ist was?
Miguel: meinst Du mich?
Gabi: ja
Miguel: Dein Anblick macht mich nervös
Gabi: warum?
Miguel: Dein kurzes Röckchen
Gabi: was ist damit
Miguel: es lädt ein
Gabi: wozu?
Miguel: auch zum gucken
Gabi: wozu noch?
Miguel: anzufassen?
Gabi: was anfassen
Miguel: Deine Möse
Gabi: nur anfassen?
Miguel: natürlich nicht
Gabi: was noch
Miguel: Dich zu ficken
Ich: dazu seid ihr doch gekommen, oder irre ich mich
Gabi: dachte ich auch
Miguel: gerne, ich wusste nicht wie direkt ich sein kann
Gabi: so wie immer
Miguel: ok, dann weiß ich bescheid
Gabi: wo wohl Markus bleibt
Miguel: wir hätten schon längst anfangen können
Ich: geht doch ruhig nach oben
Gabi: klar
Miguel: echt?
Ich: ja, geht nach oben und Miguel, zieh sie kräftig durch, sie braucht das
Gabi: oh oh
Miguel: ???
Ich: mach was ich gesagt habe
Die beiden gingen nach oben, nach kurzer Zeit hörte ich die Geräusche der Toberei und Fickerei. Es klingelte wieder und diesmal war es Markus, der sich entschuldigte. Ich sagte ihm er könne erst einmal etwas trinken und dann nach oben zu den beiden gehen.
Markus: oh, sie sind schon dran
Ich: ja, Miguel hat jetzt bestimmt schon einen Fick Vorsprung ;-)
Markus: ich werde ihn einholen
Ich: das hoffe ich, bleibt ihr zum Essen?
Markus: eher nicht, wir müssen nachher noch zu einer Veranstaltung
Ich: kein Problem und jetzt mach Dich vom Acker und versuche ihn einzuholen.
Auch Markus verschwand nach oben. Die Geräuschkulisse änderte sich nicht, aber sie blieb konstant, sie neben Gabi gut in die Mangel. Fast 2 Stunden später kommen alle 3 wieder nach unten, Gabi hat einfacherweise nichts mehr angezogen, gab mir einen Kuss, ich wusste, wenn sie so zu mir kommt hat sie wenigstens gegurgelt, ich erwiderte den Kuss.
Markus: ich bin völlig fertig
Miguel: ich auch
Gabi: Schlappschwänze ich hätte noch eine Runde mitgemacht
Ich: wenn ich mir so Deine Möse anschaue, dann wohl eher nicht.
Die beiden verabschiedeten sich und waren weg, Gabi und ich alleine und gingen in unsere Sauna.
Gabi: das war gut
Ich: hast Du Dir den Tag so vorgestellt?
Gabi: nicht im Traum
Ich: was kam dazwischen?
Gabi: ich hatte die beiden Jungs vergessen
Ich: aber es war gut?
Gabi: sehr, aber ich fühle mich total wie unter die Räder gekommen
Ich: hmm, wie oft haben sie Dich?
Gabi: jeder 3 mal
Ich: ohhhhh
Gabi: aber sie waren auch ausgehungert
Ich: überhaupt oder nach Dir?
Gabi: ich glaube eher, überhaupt
Ich: wo haben sie in Dich?
Gabi: Mund und Möse
Ich: beide?
Gabi: ja,
Ich: was ist Dir bei den beiden am liebsten
Gabi: egal, sie schmecken beide gleich gut
Ich: ok
Wir machten gerade eine Ruhepause nach dem ersten Durchgang, Gabi lag breitbeinig auf ihrem Ruhebett, ihre Möse schien zu glühen so rot und geschwollen war sie, sie hat ja auch einiges heute durchmachen müssen.
Gabi: was willst Du heute noch?
Ich: wie meinst Du das?
Gabi: auch nochmal über mich drüber
Ich: ich glaube das hat seinen Reiz
Gabi: Reiz eine Frau zu ficken die halbtot ist?
Ich: solange noch etwas Leben in Dir steckt ist das doch kein Problem, oder?
Gabi: Ich weiß nicht, ich werde ziemlich schlapp sein
Ich: schlapp?
Gabi: Du musst Dich dann schon an mir bedienen
Ich: kein Problem
Gabi: jetzt?
Ich: klar, bevor Du einschläfst, leg Dich auf den Bauch
Gabi: von hinten in die Möse oder in den Po?
Ich: ich ziehe Deine heute gebrauchte Möse vor
Gabi: auch wenn sie rot und geschwollen ist?
Ich: das ist doch der Reiz
Gabi: ich tue Dir nicht leid?
Ich: weshalb, es hat Dir alles gut getan und jetzt komme ich noch zum Abschluss.
Sie lag auf dem Bauch, Po nach oben gestreckt, ihr Schlitz leuchte rot, feuerrot, rot vom vielen ficken heute, aber das macht nichts. Ich setzte meinen Schwanz an das Loch, es glänzte und war feucht. Gabi jaulte als ich reinstieß, sie jaulte als ich sie fickte, sie hörte erst auf zu jaulen als ich in ihr abgespritzt hatte und mich rauszog.
Ich: Morgen kommt die Fortsetzung
Es begann schon anders als die "normalen" Tage, heute war Toni-Tag und Gabis Auto war in der Inspektion, da ich auch eine Verabredung hatte, fuhr ich Gabi zu Toni und dann weiter zu meinem Date. Ich treffe mich in loser Reihe mit einem Ehepaar, wo er ein Cuckie ist. Es ist immer wieder aufregend wenn ich dort bin, Marlies die Frau von Hermann ist eine atemberaubende Frau, Anfang 60, sehr gute gepflegte Figur, kleiner Busen mit dem Beginn das er nicht mehr fest ist und der Schwerkraft folgt, aber immer noch, vor allem wegen ihrer langen Nippel einfach grandios. Sie hat einen flachen Bauch, schlanke Beine, wiegt etwas über 50 Kilo, Hermann ist auch noch gut in Form, aber als Cuckie braucht er besondere Reize.
Während also Gabi von Toni besprungen wird, hatte ich bei Marlies und Hermann "Asyl" bekommen. Die Zeit bei den beiden ging immer recht schnell vorbei. Marlies öffnete mir die Türe, sie hatte schon das Outfit für das heutige Event angezogen; einen schwarzen Body, der die Partie um ihre Brüste ausgespart war, sie waren in einer Art Hebe gelegt und ihre Nippel starrten mich an, im Schritt war der Body offen. Marlies trug Strapse dazu und Stiefel die bis zum Knie gingen. Ich begrüßte sie mir einem langen Zungenkuss, ihrem Mann warf ich nur ein Kopfnicken als Gruß zu. Hermann saß schon im Sessel, dort wo er immer sitzt, er war nackt und sein Schwanz war noch ohne Regung. Das änderte sich als ich Marlies abgriff, ihre Brüste erst streichelte, dann fester drückte, an ihren Nippeln zog, sie drehte und drückte. Marlies antwortet dabei immer mit einem Stöhnen, eine Mischung aus Wollust und leichtem Schmerz, ihre Möse wurde ebenfalls von mir mit einbezogen, ich zog an ihren Schamlippen, stellte dabei fest das sie schon mehr als feucht ist, drehte an ihrer Klit, erhielt wieder dieses a****lische Stöhnen von Marlies und sah das der Schwanz von Herrmann langsam größer wurde. Beide mochten, wenn ich mit Marlies dirty redete, beide genossen diese Sprache und Wörter. Sie fieberte den Worten wie Schlampe entgegen und wurde dabei immer geiler. Nachdem ich sie körperlich begrüßt hatte, setzte sie sich auf die Couch, öffnete ihre Beine, machte sie ganz breit, öffnete sich und begann sich selber zu streicheln. Auch das ist ein Ritual was die beiden brauchen und ich finde es auch geil.
Marlies bearbeitete sich selber, zog an ihren Schamlippen, öffnete sich, ihr Loch war klar und deutlich zu sehen, ein Loch was selten gefickt wird, ein Loch was selten überflutet wird, überflutet von Sperma. Ich merkte wie diese ganze Aktion auch auf mich wirkte, ich wurde geil, geil auf Marlies. Ich habe sie bisher selten gefickt, was daran liegt, das Marlies weiß was die beiden brauchen, damit Hermann sexuellen Spaß hat. Ich bin also nur Mittel zum Zweck, was mit aber durchaus auch mal willkommen ist. Marlies kommt immer schnell, es dauerte auch heute keine 15 Minuten und Marlies schrie ihren Orgasmus heraus, Hermann spielte an seinem mittlerweile steifen Schwanz herum. Nachdem Marlies ihren Orgasmus hatte kam mein Einsatz, ich öffnete meine Hose, holte meinen steifen Schwanz heraus und ging zu Marlies.
Ich: mach Deinen Mund auf Du Schlampe, ich will Deinen Mund besitzen und ihn ficken.
Marlies gehorchte aufs Wort, Hermann wurde immer geiler, ich nahm Marlies Kopf fest in meine Hände und schob ihr meinen Schwanz in ihre Mundfotze.
Ich: so ist gut, diese Mundfotze von dieser kleinen Schlampe muss gefickt werden.
Ich stieß in ihren Schlund, Marlies ist dabei völlig passiv, sie macht nur ihren Mund auf, drückt allerdings ihre Lippen dabei so zusammen ,das es sich für mich und meinen Schwanz mehr als nur gut anfühlt. Ich hörte wie Hermann anfing schneller zu werden, seinen Schwanz schneller zu wichsen und erhöhte auch mein Tempo ihren Mund zu benutzen.
Ich: so Du verfickte Schlampe, jetzt bekommst Du Deinen Hurenlohn.
Mit diesen Worten spritzte ich ihr eine Ladung in ihren Mund. Sie saugte noch an meinem Schwanz um die letzten Tropfen aus mir rauszuholen und ging dann zu Hermann um ihn zu küssen. Ichwinkte den beiden noch zu und verschwand, ging zum Auto und fuhr in Richtung Tonis Wohnung, direkt im Nebenhaus ist ein Cafe und ich bestellte mir dort einen Cafe und wartete auf Gabis Lebenszeichen. Heute dauerte es wohl länger, ich war bereits beim 3. Cafe angelangt, als ich von Gabi eine WhatsApp erhielt das sie gleich, wie verabredet ins Cafe kommt. Ihr Auftritt war sagenhaft.
Sie trug diesen Gucci-Rock, den wir Second Hand gekauft hatten, ultrakurz und nur 35 cm lang/kurz. Ein Rock der sofort Aufsehen erregt, eine Mischung aus Eleganz und nuttig. Darüber trug sie einen leichten Sommermantel der allerdings offen war, Gabi kam auf mich zu,
Gabi: ich habe die Zähne geputzt
und küsste mich. Sie sah bezaubernd und ausreichend befriedigt worden zu sein aus. Als sie sich mit dem kurzen Röckchen setzte sah ich für einen kurzen Moment ihre Möse, sie war ziemlich rot, er hat sie ziemlich rangenommen und durchgezogen. Wir tranken noch einen Cafe zusammen und sie erzählte mir;
Gabi: Als Toni mich so sah, nahm er mich in den Arm, küsste mich und war mit seinen Fingern sofort unter dem Rock. Er war überall, ließ mir gerade noch Zeit meinen Mantel und die Stiefeletten auszuziehen, dann lag ich schon auf seiner Wohnlandschaft. Er hatte nur eine Haushose an die er in Sekundenschnelle runter hatte. In dem kurzen Rock war ich hilflos und Toni schon zwischen meinen Beinen bevor ich piep sagen konnte. Gut das ich geil war, ausgelöst auch von dem superkurzen Rock, er war sofort mit seinem Steifen in mir und hämmerte los als gäbe es kein nachher mehr. Ich weiß nicht warum aber ich hatte das Gefühl noch nie so einen steifen Schwanz in mir gehabt zu haben, ein Stück Stahl wäre weich dagegen gewesen. Ich lag breitbeinig auf dem Rücken und konnte Toni ins Gesicht sehen, er war total geil und stieß wie ein Berserker in mich, mit dem Ergebnis das ich sehr schnell kam, ich bockte im Orgasmus und er stieß unbeirrt weiter in mich, in mein Loch, mein Fickloch. Er gönnte mir keine Pause und ich kam erneut und wieder und wieder. Irgendwann drehte er mich auf den Bauch, stieß weiter in mich, ich kam wieder und dann erlöste er mich, er kam und spritzte mir seine Sahne tief in meine Möse. Ich brauchte dann etwas Ruhe und Pause und trank ein Glas Wasser. Toni war schweißnass und musste sich abtrocknen.
Ich: Deine Erzählung hat mich geil gemacht
Gabi: hast Du denn nicht gerade bei Marlies Deinen Saft verschossen?
Ich: schon, aber durch Deine erzählerei bin ich wieder fit
Gabi: nach der Pause wollten wir beide die nächste Runde, diesmal ritt ich zuerst auf Toni, mit dem Gesicht zu ihm, er spielte mir dabei an meinen Titten rum, wie immer, sehr rustikal, ich hatte schon Angst er reißt sie mir ab. Da wir beide ja vorher schon recht wild getobt hatten dauerte es jetzt länger, aber ich konnte seinem Gesicht ansehen, wie er mir sein Sperma in mein Fickloch pumpt, ich stieg dann von ihm ab und setzte mich auf sein Gesicht, ließ den Creampie in seinen Mund laufen und Toni leckte mich dann zu einem ruhigen und gemütlichen Orgasmus.
Er machte uns dann einen Tee, wir verabredeten den nächsten Ficktermin und nachdem ich dann meine Kleidung gerichtet hatte, Mantel angezogen hatte, bekam er noch Lust auf einen Quicky, schnell in die Hocke gegangen und im meinen Mund gegeben. Mit der Hilfe meiner Hand und Zunge kam er dann auch recht schnell, es war nicht mehr viel, aber es war sein dritter Abspritzer. Weil ich weiß, dass Du keinen Mund küsst in dem kurz vorher jemand abgespritzt hat, putzte ich mir noch schnell die Zähne und gurgelte mit Mundwasser.
Ich: Wahnsinn was Du erzählst, ich bin jetzt auch immer noch geil
Gabi: Zuhause kann ich dann die Beine für Dich öffnen
Ich: gerne, kann dann aber auch nur kurz sein, denn nachher kommt doch noch Markus mit seinem Kumpel Miguel zu uns.
Gabi: oh, das habe ich ganz vergessen, wann wollen die denn kommen?
Ich: so gegen 15 Uhr zum Tee.
Gabi: schaffen wir noch
Wir zahlten, mindestens tausend Blicke verfolgten und, oder Gabi war der Mittelpunkt der Blicke . Zuhause; unser Besuch Markus mit seinem Freund wartet auf uns, Markus hat während seines Studiums Miguel, einen Halbspanier kennen gelernt. Sie haben auch eine Weile zusammen gearbeitet, jetzt hat Markus meine Praxis als Nachfolger übernommen. Miguel war schon öfters bei uns, auch er hat die körperlichen Vorzüge von Gabi kennen gelernt, Vorzüge die Markus schon vorher kennen lernen konnte.
Ich: wir haben nicht mehr viel Zeit
Gabi: brauchst Du lange
Ich: ich glaube nicht
Gabi: hier?
Ich: ok
Gabi: wie willst Du es haben?
Ich: setz Dich erst einmal in den Sessel
Gabi: Du willst meine Möse sehen?
Ich: klar
Gabi: sie sieht sicher malträtiert aus, so wild wie Toni heute war
Ich: ich kann es Dir gleich sagen, setz Dich und mach die Beine breit
Gabi: soll ich auch daran spielen?
Ich: wenn es Dich geil macht
Gabi: das wird es
Ich: Du bist von vorhin und dem Reden wieder geil geworden?
Gabi: ich hatte mich noch nicht abgekühlt
Ich: dann fang an, spiel an Deiner Möse, mach es Dir selber
Gabi spielte an sich, öffnete sich, ihre Möse war feuerrot, und das nach nur einem heftigen Fick mit Toni, wie wird sie aussehen wenn ich jetzt über sie her gehe und späte noch Markus und Miguel, beide sind schwanzmäßig recht gut beststückt, wobei Miguel einen ziemlich dicken Schwanz hat. Beide zusammen hatten mal versucht beide Schwänze in Gabis Fotze zu bekommen, es ging nicht, entweder war Gabi zu eng oder die beiden waren zu stark gebaut für einen Doppelmösenfick hintereinander war kein Problem. Gabi massierte ihre Möse immer schneller, und kam mit einem gewaltigen Stöhnen.
Gabi: willst Du nicht mehr
Ich: doch, es war einfach zu schön dich dabei zusehen
Gabi: ich drehe mich jetzt um, dann kannst Du mich von hinten besteigen
Ich: ok
Und wieder ein toller Anblick von Gabi, sie bot sich mir an, ihre geschwollene Möse leuchtete rot, ich Loch war auf, wartete auf meinen Schwanz, ich konnte und wollte mich jetzt nicht mehr beherrschen, ging zu ihr, fasste sie an den Hüften und drückte ihr meinen Schwanz in ihr Loch, ein Loch was heute schon 2 Mal benutzt wurde und nachher ganz sicher auch noch, ein Loch was heute einiges auszuhalten hat. Ich machte es schnell, sie ist heute schon so oft gekommen, da musste ich jetzt nicht darauf achten; ich rammelte sie, rammelte so wie früher um schnell zum Abschluss zu kommen, spürte meinen nahenden Orgasmus und machte weiter, ich spitze dann alles in ihre vorgefickte Fotze, zog mich aus ihr raus, und sah ihr verschleimtes Loch, ihre Ritze die sich langsam von meinem Sperma trennte und auf den Boden tropfte.
Gabi: das war wirklich schnell, soll ich mich umziehen?
Ich: bleib wie Du bist, die Beiden werden sich an Deinem Anblick ganz sicher erfreuen.
Eine Stunde später klingelte es, es war Miguel, er war alleine, er entschuldigte sich, das er zu früh da sei, aber ist ja kein Problem, wir waren ja mit allem fertig, der Kaffee gekocht, der Kuchen auf dem Tisch. Markus wird ganz sicher gleich kommen. Miguel gab mir die Hand und ging auf Gabi zu, die im Sessel saß. Er sah ihr Outfit, strahlte übers Gesicht und noch mehr als sie aufstand und dabei ihre Beine nicht zusammen halten konnte und ihm einen Blick auf ihre Möse gönnte. Er nahm sie in den Arm,
Miguel: hat sich etwas verändert?
Ich: nein
Er umarmte sie inniger und küsste sie, auf den Mund und so lange wie der Kuss dauerte war er mit Zunge, auf jeden Fall hob er sich etwas hoch und konnte im Spiegel der hinter ihr war, Gabis nackten Hintern sehen. Er ließ sie wieder runter und ich sah das er eine Beule in der Hose hatte. Er setzte sich auf die Couch und Gabi goss ihm Tee ein, dabei beugte sie sich etwas vor und Miguel hatte einen wunderbaren Einblick in die Bluse und sah ihre Titten. Die Beule in der Hose wurde nicht kleiner. Gabi setzte sich wieder in den Sessel gegenüber von Miguel, der jetzt nicht wusste wohin er gucken sollte. Wir machten Smalltalk, seine Augen waren auf Gabi, bzw. ihren kurzen Rock gerichtet der noch etwas in der Sitzposition nach oben gerutscht war, das ihre Möse sichtbar war.
Gabi: ähh, ist was?
Miguel: meinst Du mich?
Gabi: ja
Miguel: Dein Anblick macht mich nervös
Gabi: warum?
Miguel: Dein kurzes Röckchen
Gabi: was ist damit
Miguel: es lädt ein
Gabi: wozu?
Miguel: auch zum gucken
Gabi: wozu noch?
Miguel: anzufassen?
Gabi: was anfassen
Miguel: Deine Möse
Gabi: nur anfassen?
Miguel: natürlich nicht
Gabi: was noch
Miguel: Dich zu ficken
Ich: dazu seid ihr doch gekommen, oder irre ich mich
Gabi: dachte ich auch
Miguel: gerne, ich wusste nicht wie direkt ich sein kann
Gabi: so wie immer
Miguel: ok, dann weiß ich bescheid
Gabi: wo wohl Markus bleibt
Miguel: wir hätten schon längst anfangen können
Ich: geht doch ruhig nach oben
Gabi: klar
Miguel: echt?
Ich: ja, geht nach oben und Miguel, zieh sie kräftig durch, sie braucht das
Gabi: oh oh
Miguel: ???
Ich: mach was ich gesagt habe
Die beiden gingen nach oben, nach kurzer Zeit hörte ich die Geräusche der Toberei und Fickerei. Es klingelte wieder und diesmal war es Markus, der sich entschuldigte. Ich sagte ihm er könne erst einmal etwas trinken und dann nach oben zu den beiden gehen.
Markus: oh, sie sind schon dran
Ich: ja, Miguel hat jetzt bestimmt schon einen Fick Vorsprung ;-)
Markus: ich werde ihn einholen
Ich: das hoffe ich, bleibt ihr zum Essen?
Markus: eher nicht, wir müssen nachher noch zu einer Veranstaltung
Ich: kein Problem und jetzt mach Dich vom Acker und versuche ihn einzuholen.
Auch Markus verschwand nach oben. Die Geräuschkulisse änderte sich nicht, aber sie blieb konstant, sie neben Gabi gut in die Mangel. Fast 2 Stunden später kommen alle 3 wieder nach unten, Gabi hat einfacherweise nichts mehr angezogen, gab mir einen Kuss, ich wusste, wenn sie so zu mir kommt hat sie wenigstens gegurgelt, ich erwiderte den Kuss.
Markus: ich bin völlig fertig
Miguel: ich auch
Gabi: Schlappschwänze ich hätte noch eine Runde mitgemacht
Ich: wenn ich mir so Deine Möse anschaue, dann wohl eher nicht.
Die beiden verabschiedeten sich und waren weg, Gabi und ich alleine und gingen in unsere Sauna.
Gabi: das war gut
Ich: hast Du Dir den Tag so vorgestellt?
Gabi: nicht im Traum
Ich: was kam dazwischen?
Gabi: ich hatte die beiden Jungs vergessen
Ich: aber es war gut?
Gabi: sehr, aber ich fühle mich total wie unter die Räder gekommen
Ich: hmm, wie oft haben sie Dich?
Gabi: jeder 3 mal
Ich: ohhhhh
Gabi: aber sie waren auch ausgehungert
Ich: überhaupt oder nach Dir?
Gabi: ich glaube eher, überhaupt
Ich: wo haben sie in Dich?
Gabi: Mund und Möse
Ich: beide?
Gabi: ja,
Ich: was ist Dir bei den beiden am liebsten
Gabi: egal, sie schmecken beide gleich gut
Ich: ok
Wir machten gerade eine Ruhepause nach dem ersten Durchgang, Gabi lag breitbeinig auf ihrem Ruhebett, ihre Möse schien zu glühen so rot und geschwollen war sie, sie hat ja auch einiges heute durchmachen müssen.
Gabi: was willst Du heute noch?
Ich: wie meinst Du das?
Gabi: auch nochmal über mich drüber
Ich: ich glaube das hat seinen Reiz
Gabi: Reiz eine Frau zu ficken die halbtot ist?
Ich: solange noch etwas Leben in Dir steckt ist das doch kein Problem, oder?
Gabi: Ich weiß nicht, ich werde ziemlich schlapp sein
Ich: schlapp?
Gabi: Du musst Dich dann schon an mir bedienen
Ich: kein Problem
Gabi: jetzt?
Ich: klar, bevor Du einschläfst, leg Dich auf den Bauch
Gabi: von hinten in die Möse oder in den Po?
Ich: ich ziehe Deine heute gebrauchte Möse vor
Gabi: auch wenn sie rot und geschwollen ist?
Ich: das ist doch der Reiz
Gabi: ich tue Dir nicht leid?
Ich: weshalb, es hat Dir alles gut getan und jetzt komme ich noch zum Abschluss.
Sie lag auf dem Bauch, Po nach oben gestreckt, ihr Schlitz leuchte rot, feuerrot, rot vom vielen ficken heute, aber das macht nichts. Ich setzte meinen Schwanz an das Loch, es glänzte und war feucht. Gabi jaulte als ich reinstieß, sie jaulte als ich sie fickte, sie hörte erst auf zu jaulen als ich in ihr abgespritzt hatte und mich rauszog.
Ich: Morgen kommt die Fortsetzung
2 年 前