Die Zukunft - Vision Teil 4
Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heisst es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr.
Die Zukunft - Vision
Teil 4
,, Jetzt vestehe ich, na da werde ich Dir einiges erklären müssen," sagte Monice.
Teil 4
Und so erzählte mir Monice wie es im Jahre 3150 so ist.
,, In unserer Zeit werden die kleinen Kinder, so im Alter von 3 1/5 - 4 Jahren, in ein Internat gegeben. Da werden sie erzogen und auf das spätere Leben vorbereitet. Natürlich gehen sie auch zur Schule. Ja bei mir ist es so, das meine Mama mich nicht weggeben wollte, so hat sie mich erzogen und unterrichtet, was die Schule betrifft. Bei ihr habe ich alles gelernt, was man auch in der Schule lernt. Wenn man zu Hause unterrichtet wird, muss dann das Kind, wenn es ein Junge ist, sein Leben als Sissy verbringen, deshalb habe ich ja den Käfig um und am Hodensack unten einen Ring, der da unter Betäubung angebracht wurde, aussderdem müssen wir Sissy`s immer einen Plug im Po haben. Bei Mädchen ist das anders, wenn die zu Hause unterrichtet werden, müssen die nacher als Sklaven leben. Jetzt aber nicht so, wie es früher war, mit auspeitschen, Natursekt trinken und den ganzen Quatsch, nein, sie müssen halt nur ihrem Herrn oder Herrin, also Vater und Mutter, zu diensten sein, oder jedem dem sie angeboten werden. Ficken darf ihr Vater sie nicht, sondern nur den Schwanz blasen, genau wie bei der Mutter nur die Flaume lecken, was meistens von den Mädchen ausgeht, das sie doch mit dem Vater und der Mutter fickt. Auch müssen sie den ganzen Haushalt regeln. Sie dürfen nicht gerade so wenn sie wollen ficken, sondern nur den, den ihre Herren sie zu weisen. Ferner dürfen sie sich auch nicht bekleiden, so wie wir, sondern haben meistens nur ein Ledergeschier an. Aussedem haben sie ein Dildo in ihrer Möse und ein Plug im Po, die so fixiert sind, das sie nicht herausgedrückt werden können. Ausserdem haben viele, unter Betäubung Ringe in den Brustwarzen bekommen, an denen kleine Glöckchen hängen. Wenn Du also mal eine Sklavin siehst und sie ficken willst, musst Du erst ihre Herrin, oder ihren Herrn fragen ob Du darfst, meistens erlauben sie es. Die Sklavinen stehen meistens neben ihren Herren, manche sitzten auch neben denen, sie werden auch sehr menschlich behandelt, nur dürfen sie nichts selbst entscheiden, alles wird vorgegeben," erzählte mir Monice.
,, Meine Güte, dann sehen die Eltern ja ihre Kinder nicht mehr bis sie Volljährig sind," sagte ich betroffen.
,, Nein nein, die Eltern sind verpflichtet, einmal im Monat ihre Kinder zu besuchen, aber nur im Internat, weil die Kinder ja nicht sehen dürfen, wie draussen gefickt wird," sagte Monice.
,, Ja und die Eltern die ihre Kinder nicht abgeben, werden die bestraft, und warum geben sie die nicht ab, um eine Strafe zu umgehen,?" fragte ich.
,, Diese Eltern sind meistens Selbständig und sind viel zu Hause, so wie meine Mama. Die die Mädchen haben, diese Eltern wollen meistens nur ihre eigene Kinder ficken, so muss ich auch meiner Mama dienen und die Mädchen ihren Eltern. Das beginnt meistens mit 15-16 Jahren, dann musste ich meiner Mama die Muschi lecken und ficken. Bei den Mädchen ist es so, das sie erst mit der Mutter sexuellen Kontakt hat und wird dann langsam dem Vater vor geführt, der sie entjungfert und fickt, aber auch nur wenn sie es will, wenn sie es nicht will, muss sie in ein Erziehungsheim und wird dann da erzogen, mit leichter Gewalt gleichsam von Erzieherinnen und Erziehern durch gefickt, gefügig gemacht und muss anschliessend doch zurück zu ihren Eltern, wo sie der Vater dann doch fickt," klärte Monice mich weiter auf.
,, Und wenn sie gleich mit 3-4 Jahren ins Internat kommen,?" fragte ich.
,, Dann werden sie als Erwachsene entlassen und können tun und lassen was sie wollen, deshalb geben auch viele Eltern ihre Kinder ins Internat, meistens ist es so, das sie gleich zu ihren Eltern gehen und mit beiden Sex haben, manches mal wünschte ich mir, Mama hätte Das mit mir auch gemacht," sagte Monice traurig.
,, Wärst Du denn lieber ein Mann als eine Sissy,?" fragte ich ihn.
,, Jetzt nachdem ich Deinen Penis und den von Jens gesehen habe und meinen kleinen betrachte, nein, da bin ich doch lieber eine Sissy, ausserdem finde ich die Damenwäsche viel sexiger als Männerunterhosen," lächelte er nun wieder.
,, Ich habe Gestern schon Dani gesagt, das nicht Jeder so einen Riemen haben kann, ich hatte eben Glück, das mir so ein Teil gewachsen ist, und ausserdem gibt es ja keine Unterhosen für Männer, jedenfalls nicht in eurer Zeit, aber in meiner," sagte ich.
,, Wie dem auch sei, ich bin ja schon froh wenn ich so einen im Po habe, oder blasen darf, ich finde das jedenfalls voll geil," freute Monice sich jetzt.
Durch das ganze Gerede, ist mein Horn vorne aus dem Morgenmantel heraus gewachsen und steht nun vor Monice und mir. Auch Monice sah das und fragte.
,, Darf ich,?" und fasste schon zu.
,, Monice, ich will Dich nicht ausnutzen," sagte ich.
,, Du nutzt mich nicht aus, ich will es," sagte er nur.
Hockte sich vor mir hin und begann an der Stange zu lecken und zu blasen. Da ich ja Heute noch nicht gespritzt hatte, dauerte es auch nicht lange. Nach 4-5 Minuten sosste ich im Mund von Monice ab. Er saugte mir das letzte heraus, setzte sich wieder auf seinen Stuhl und sagte zu mir.
,, Danke für die Sahne, die habe ich jetzt gebraucht."
,, Du bist nicht ein bischen Verrückt,?" fragte ich lachend.
,, Nur ein bischen,?" lachte auch er.
,, Darf ich Dich noch etwas fragen,?" fragte ich.
,, Nur zu, Du kannst mich alles fragen was Du willst," sagte Monice.
,, Warum kommst Du zu mir, ist es wegen meinen Schwanz, oder warum,?" fragte ich.
,, Nein, es ist nicht wegen Deinen Schwanz, weisst Du, ich hatte keinen Vater, Du bist der erste Mann der mich wie ein Mensch behandelt, nicht wie ein Fickstück, wie viele Männer es machen und ich mag Dich eben leiden, dehalb komme ich auch sehr gerne hier her," sagte Monice.
,, Du kannst Jederzeit zu mir kommen," sagte ich.
,, Danke, das ist lieb von Dir," sagte Monice.
Und so verbrachten wir den Tag, mit reden, essen und trinken und ich erfuhr viel über das Jahr 3150. Nach dem Abendessen klingelte es wieder an der Tür, ich öffnete und da stand Dani, ich lies sie herein und fragte.
,, Was führt Dich nun wieder hier her.?"
,, Ich soll Sie von der Chefin an Morgen erinnern, ja und Ihr Penis lockt mich," lächelte Dani.
,, Ich habe Morgen nicht vergessen, ich werde kommen," sagte ich und überlegte fiberhaft, wie ich Dani wieder los werde, denn ich hatte keine Lust mit ihr zu ficken.
Blöde nur das mein Schwanz aus der Hose hing. Gut das Monice mir gerade einen abgeblasen hatte, ich bemühte mich keine Latte zu bekommen und so sagte ich zu Dani.
,, Tut mir Leid Dani, aber der Kleine war Heute so beschäftigt, das er nun eine Pause braucht und sich erholen muss."
Dani schaute mir, mit einem traurigen Blick, direkt auf dem Schwanz, streichelte darüber und meinte.
,, Dann eben Morgen, fick aber nicht so viel Morgen rum."
,, Ich werde daran denken und noch was für Dich und Deiner Chefin was überlassen, Versprochen," grinste ich sie an.
Dani drehte sich um, öffnete die Tür, doch da fiel ihr noch was ein, drehte sich wieder zu mir und fragte.
,, Haben Sie Monice Heute gesehen.?"
,, Monice? nein, die habe ich Heute noch nicht gesehen," sagte ich.
,, Okay," sagte Dani, drehte sich wieder um und ging.
Monice kam um die Ecke aus dem Wohnzimmer und sagte zu mir.
,, Danke, das Du Dani nichts gesagt hast."
,, Dani kann zwar alles essen, aber alles wissen muss sie nicht," gab ich als Antwort.
,, Trotzdem ist es lieb von Dir, das Du nichts gesagt hast."
,, Warum, ist Dani so eine Plaudertasche,?" fragte ich.
,, Na ja, sie hätte Mama wieder erzählt das ich hier bin und dann hätte sie mir den Käfig nicht abgenommen, weil sie dann glaubt, das wir hier den ganzen Tag nur rumgefickt hätten," klärte Monice mich auf.
,, Eben, das haben wir ja nicht, musste mich ganz schön zusammen reissen, um keinen Ständer bei Dani zu bekommen," grinste ich.
,, Dafür hast Du aber jetzt einen, und was für einen, willste mich ficken? bitte fick mich," bettelte Monice.
,, Ich hatte Heute eigentlich vor, Dich nicht anzurühren, aber ich fürchte, ich muss jetzt," grinste ich immer noch.
Monice stellte sich an den Tisch, beugte sich weit nach vorn, spreizte seine Beine und präsentierte mir so seinen Arsch, in dem der Plug steckte. Ich nahm Gleitgel zur Hand, bestrich meinen Schwanz damit, zog ihm den Plug heraus und schob ihm meinen Kolben in das Loch. Als ich komplett in ihm steckte, verharrte ich, griff um seine Hüpfte herum und knetete sachte seine Eier.
Monice stöhnte dabei auf. Langsam zog ich meinen Bolzen wieder aus ihm heraus, nur um ihn gleich wieder zu versenken, was ihn noch mehr stöhnen lies. Doch dann konnte ich nicht anders und begann sie nun richtig durch zu nageln. Dabei immer schön die Eier von ihm geknetet.
Ich gab mir Mühe, nicht zu kommen, denn ich wollte auch das er kommt und so fickte ich seinen Darm und streichelte dabei seine Prostata. Monices stöhnen wurde immer lauter und begann heftiger zu atmen. Dadurch das ich seine Eier in der Hand hielt, fühlte ich wie sich sein Sack zusammen zog, also stand er kurz vorm kommen. Ich erhöhte meine Schlagzahl beim ficken und rammelte ihn jetzt wie ein wildgewordener Waldesel.
Dann kam Monice, seine Sosse lief mir über die Finger und tropfte zu Boden. Das war sooo geil, das auch ich kam und seinen Darm flutete. Fix und fertig lies ich mich nach vorne auf Monice fallen, der sich unter mir heraus wand, sich vor mir kniete und meinen Schwanz sauber leckte. Als er das hatte, leckte er mir noch das Sperma von meinen Fingern. Stand danach auf, nahm ein Küchentuch und wischte das Sperma vom Boden auf.
,, Das hättest Du jetzt nicht machen brauchen," sagte ich noch ausser Atem.
,, Doch, ich wollte das, Du hast mir einen Orgasmus verschaft, da war ich Dir das Schuldig," zuckte er mit den Schultern,
,, und ausserdem habe ich das gerne gemacht, weil Du ein guter Mensch bist."
,, Jetzt übertreib aber mal nicht, ich bin bestimmt kein guter Mensch, immerhin habe ich Dich gerade in den Arsch gefickt," schmunzelte ich.
,, Ja, aber auch daran gedacht, mir was gutes zu tun, was viele nicht machen, die denken nur an ihre eigene Geilheit, Du nicht," klärte er mich auf.
,, Wenn ich schon ficke, dann sollen Beide was von haben,!" rief ich aus.
,, So denkst Du, aber viele nicht und deshalb mag ich Dich auch so," sagte Monice,
,, aber jetzt muss ich langsam nach Hause und mich bei Mama melden," drehte sich um und wollte zur Tür.
,, Halt warte,!" rief ich, nahm den Plug vom Tisch und sagte, ,, den dürfen wir nicht vergessen."
Monice beugte sich wieder über den Tisch, spreizte wieder weit seine Beine, ich gab Gel auf dem Plug und schob ihm diesen wieder in den Arsch.
,, So, jetzt kannst gehen," sagte ich.
,, Danke," kam es von ihm und ging.
Ende des 4. Teils, ich hoffe er hat Euch gefallen und Ihr wartet schon auf Teil 5.
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heisst es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr.
Die Zukunft - Vision
Teil 4
,, Jetzt vestehe ich, na da werde ich Dir einiges erklären müssen," sagte Monice.
Teil 4
Und so erzählte mir Monice wie es im Jahre 3150 so ist.
,, In unserer Zeit werden die kleinen Kinder, so im Alter von 3 1/5 - 4 Jahren, in ein Internat gegeben. Da werden sie erzogen und auf das spätere Leben vorbereitet. Natürlich gehen sie auch zur Schule. Ja bei mir ist es so, das meine Mama mich nicht weggeben wollte, so hat sie mich erzogen und unterrichtet, was die Schule betrifft. Bei ihr habe ich alles gelernt, was man auch in der Schule lernt. Wenn man zu Hause unterrichtet wird, muss dann das Kind, wenn es ein Junge ist, sein Leben als Sissy verbringen, deshalb habe ich ja den Käfig um und am Hodensack unten einen Ring, der da unter Betäubung angebracht wurde, aussderdem müssen wir Sissy`s immer einen Plug im Po haben. Bei Mädchen ist das anders, wenn die zu Hause unterrichtet werden, müssen die nacher als Sklaven leben. Jetzt aber nicht so, wie es früher war, mit auspeitschen, Natursekt trinken und den ganzen Quatsch, nein, sie müssen halt nur ihrem Herrn oder Herrin, also Vater und Mutter, zu diensten sein, oder jedem dem sie angeboten werden. Ficken darf ihr Vater sie nicht, sondern nur den Schwanz blasen, genau wie bei der Mutter nur die Flaume lecken, was meistens von den Mädchen ausgeht, das sie doch mit dem Vater und der Mutter fickt. Auch müssen sie den ganzen Haushalt regeln. Sie dürfen nicht gerade so wenn sie wollen ficken, sondern nur den, den ihre Herren sie zu weisen. Ferner dürfen sie sich auch nicht bekleiden, so wie wir, sondern haben meistens nur ein Ledergeschier an. Aussedem haben sie ein Dildo in ihrer Möse und ein Plug im Po, die so fixiert sind, das sie nicht herausgedrückt werden können. Ausserdem haben viele, unter Betäubung Ringe in den Brustwarzen bekommen, an denen kleine Glöckchen hängen. Wenn Du also mal eine Sklavin siehst und sie ficken willst, musst Du erst ihre Herrin, oder ihren Herrn fragen ob Du darfst, meistens erlauben sie es. Die Sklavinen stehen meistens neben ihren Herren, manche sitzten auch neben denen, sie werden auch sehr menschlich behandelt, nur dürfen sie nichts selbst entscheiden, alles wird vorgegeben," erzählte mir Monice.
,, Meine Güte, dann sehen die Eltern ja ihre Kinder nicht mehr bis sie Volljährig sind," sagte ich betroffen.
,, Nein nein, die Eltern sind verpflichtet, einmal im Monat ihre Kinder zu besuchen, aber nur im Internat, weil die Kinder ja nicht sehen dürfen, wie draussen gefickt wird," sagte Monice.
,, Ja und die Eltern die ihre Kinder nicht abgeben, werden die bestraft, und warum geben sie die nicht ab, um eine Strafe zu umgehen,?" fragte ich.
,, Diese Eltern sind meistens Selbständig und sind viel zu Hause, so wie meine Mama. Die die Mädchen haben, diese Eltern wollen meistens nur ihre eigene Kinder ficken, so muss ich auch meiner Mama dienen und die Mädchen ihren Eltern. Das beginnt meistens mit 15-16 Jahren, dann musste ich meiner Mama die Muschi lecken und ficken. Bei den Mädchen ist es so, das sie erst mit der Mutter sexuellen Kontakt hat und wird dann langsam dem Vater vor geführt, der sie entjungfert und fickt, aber auch nur wenn sie es will, wenn sie es nicht will, muss sie in ein Erziehungsheim und wird dann da erzogen, mit leichter Gewalt gleichsam von Erzieherinnen und Erziehern durch gefickt, gefügig gemacht und muss anschliessend doch zurück zu ihren Eltern, wo sie der Vater dann doch fickt," klärte Monice mich weiter auf.
,, Und wenn sie gleich mit 3-4 Jahren ins Internat kommen,?" fragte ich.
,, Dann werden sie als Erwachsene entlassen und können tun und lassen was sie wollen, deshalb geben auch viele Eltern ihre Kinder ins Internat, meistens ist es so, das sie gleich zu ihren Eltern gehen und mit beiden Sex haben, manches mal wünschte ich mir, Mama hätte Das mit mir auch gemacht," sagte Monice traurig.
,, Wärst Du denn lieber ein Mann als eine Sissy,?" fragte ich ihn.
,, Jetzt nachdem ich Deinen Penis und den von Jens gesehen habe und meinen kleinen betrachte, nein, da bin ich doch lieber eine Sissy, ausserdem finde ich die Damenwäsche viel sexiger als Männerunterhosen," lächelte er nun wieder.
,, Ich habe Gestern schon Dani gesagt, das nicht Jeder so einen Riemen haben kann, ich hatte eben Glück, das mir so ein Teil gewachsen ist, und ausserdem gibt es ja keine Unterhosen für Männer, jedenfalls nicht in eurer Zeit, aber in meiner," sagte ich.
,, Wie dem auch sei, ich bin ja schon froh wenn ich so einen im Po habe, oder blasen darf, ich finde das jedenfalls voll geil," freute Monice sich jetzt.
Durch das ganze Gerede, ist mein Horn vorne aus dem Morgenmantel heraus gewachsen und steht nun vor Monice und mir. Auch Monice sah das und fragte.
,, Darf ich,?" und fasste schon zu.
,, Monice, ich will Dich nicht ausnutzen," sagte ich.
,, Du nutzt mich nicht aus, ich will es," sagte er nur.
Hockte sich vor mir hin und begann an der Stange zu lecken und zu blasen. Da ich ja Heute noch nicht gespritzt hatte, dauerte es auch nicht lange. Nach 4-5 Minuten sosste ich im Mund von Monice ab. Er saugte mir das letzte heraus, setzte sich wieder auf seinen Stuhl und sagte zu mir.
,, Danke für die Sahne, die habe ich jetzt gebraucht."
,, Du bist nicht ein bischen Verrückt,?" fragte ich lachend.
,, Nur ein bischen,?" lachte auch er.
,, Darf ich Dich noch etwas fragen,?" fragte ich.
,, Nur zu, Du kannst mich alles fragen was Du willst," sagte Monice.
,, Warum kommst Du zu mir, ist es wegen meinen Schwanz, oder warum,?" fragte ich.
,, Nein, es ist nicht wegen Deinen Schwanz, weisst Du, ich hatte keinen Vater, Du bist der erste Mann der mich wie ein Mensch behandelt, nicht wie ein Fickstück, wie viele Männer es machen und ich mag Dich eben leiden, dehalb komme ich auch sehr gerne hier her," sagte Monice.
,, Du kannst Jederzeit zu mir kommen," sagte ich.
,, Danke, das ist lieb von Dir," sagte Monice.
Und so verbrachten wir den Tag, mit reden, essen und trinken und ich erfuhr viel über das Jahr 3150. Nach dem Abendessen klingelte es wieder an der Tür, ich öffnete und da stand Dani, ich lies sie herein und fragte.
,, Was führt Dich nun wieder hier her.?"
,, Ich soll Sie von der Chefin an Morgen erinnern, ja und Ihr Penis lockt mich," lächelte Dani.
,, Ich habe Morgen nicht vergessen, ich werde kommen," sagte ich und überlegte fiberhaft, wie ich Dani wieder los werde, denn ich hatte keine Lust mit ihr zu ficken.
Blöde nur das mein Schwanz aus der Hose hing. Gut das Monice mir gerade einen abgeblasen hatte, ich bemühte mich keine Latte zu bekommen und so sagte ich zu Dani.
,, Tut mir Leid Dani, aber der Kleine war Heute so beschäftigt, das er nun eine Pause braucht und sich erholen muss."
Dani schaute mir, mit einem traurigen Blick, direkt auf dem Schwanz, streichelte darüber und meinte.
,, Dann eben Morgen, fick aber nicht so viel Morgen rum."
,, Ich werde daran denken und noch was für Dich und Deiner Chefin was überlassen, Versprochen," grinste ich sie an.
Dani drehte sich um, öffnete die Tür, doch da fiel ihr noch was ein, drehte sich wieder zu mir und fragte.
,, Haben Sie Monice Heute gesehen.?"
,, Monice? nein, die habe ich Heute noch nicht gesehen," sagte ich.
,, Okay," sagte Dani, drehte sich wieder um und ging.
Monice kam um die Ecke aus dem Wohnzimmer und sagte zu mir.
,, Danke, das Du Dani nichts gesagt hast."
,, Dani kann zwar alles essen, aber alles wissen muss sie nicht," gab ich als Antwort.
,, Trotzdem ist es lieb von Dir, das Du nichts gesagt hast."
,, Warum, ist Dani so eine Plaudertasche,?" fragte ich.
,, Na ja, sie hätte Mama wieder erzählt das ich hier bin und dann hätte sie mir den Käfig nicht abgenommen, weil sie dann glaubt, das wir hier den ganzen Tag nur rumgefickt hätten," klärte Monice mich auf.
,, Eben, das haben wir ja nicht, musste mich ganz schön zusammen reissen, um keinen Ständer bei Dani zu bekommen," grinste ich.
,, Dafür hast Du aber jetzt einen, und was für einen, willste mich ficken? bitte fick mich," bettelte Monice.
,, Ich hatte Heute eigentlich vor, Dich nicht anzurühren, aber ich fürchte, ich muss jetzt," grinste ich immer noch.
Monice stellte sich an den Tisch, beugte sich weit nach vorn, spreizte seine Beine und präsentierte mir so seinen Arsch, in dem der Plug steckte. Ich nahm Gleitgel zur Hand, bestrich meinen Schwanz damit, zog ihm den Plug heraus und schob ihm meinen Kolben in das Loch. Als ich komplett in ihm steckte, verharrte ich, griff um seine Hüpfte herum und knetete sachte seine Eier.
Monice stöhnte dabei auf. Langsam zog ich meinen Bolzen wieder aus ihm heraus, nur um ihn gleich wieder zu versenken, was ihn noch mehr stöhnen lies. Doch dann konnte ich nicht anders und begann sie nun richtig durch zu nageln. Dabei immer schön die Eier von ihm geknetet.
Ich gab mir Mühe, nicht zu kommen, denn ich wollte auch das er kommt und so fickte ich seinen Darm und streichelte dabei seine Prostata. Monices stöhnen wurde immer lauter und begann heftiger zu atmen. Dadurch das ich seine Eier in der Hand hielt, fühlte ich wie sich sein Sack zusammen zog, also stand er kurz vorm kommen. Ich erhöhte meine Schlagzahl beim ficken und rammelte ihn jetzt wie ein wildgewordener Waldesel.
Dann kam Monice, seine Sosse lief mir über die Finger und tropfte zu Boden. Das war sooo geil, das auch ich kam und seinen Darm flutete. Fix und fertig lies ich mich nach vorne auf Monice fallen, der sich unter mir heraus wand, sich vor mir kniete und meinen Schwanz sauber leckte. Als er das hatte, leckte er mir noch das Sperma von meinen Fingern. Stand danach auf, nahm ein Küchentuch und wischte das Sperma vom Boden auf.
,, Das hättest Du jetzt nicht machen brauchen," sagte ich noch ausser Atem.
,, Doch, ich wollte das, Du hast mir einen Orgasmus verschaft, da war ich Dir das Schuldig," zuckte er mit den Schultern,
,, und ausserdem habe ich das gerne gemacht, weil Du ein guter Mensch bist."
,, Jetzt übertreib aber mal nicht, ich bin bestimmt kein guter Mensch, immerhin habe ich Dich gerade in den Arsch gefickt," schmunzelte ich.
,, Ja, aber auch daran gedacht, mir was gutes zu tun, was viele nicht machen, die denken nur an ihre eigene Geilheit, Du nicht," klärte er mich auf.
,, Wenn ich schon ficke, dann sollen Beide was von haben,!" rief ich aus.
,, So denkst Du, aber viele nicht und deshalb mag ich Dich auch so," sagte Monice,
,, aber jetzt muss ich langsam nach Hause und mich bei Mama melden," drehte sich um und wollte zur Tür.
,, Halt warte,!" rief ich, nahm den Plug vom Tisch und sagte, ,, den dürfen wir nicht vergessen."
Monice beugte sich wieder über den Tisch, spreizte wieder weit seine Beine, ich gab Gel auf dem Plug und schob ihm diesen wieder in den Arsch.
,, So, jetzt kannst gehen," sagte ich.
,, Danke," kam es von ihm und ging.
Ende des 4. Teils, ich hoffe er hat Euch gefallen und Ihr wartet schon auf Teil 5.
2 年 前