Harte Schule einer devoten Dreilochnutte VI
Eine "Lecktion" in Sachen Schluckobjekt
Nachdem Carola ihrem Vermieter noch verschlafen erst den herrschaftlichen Urin abgesaugt hatte und ihm ausgiebig die Rosette und den Arsch geleckt hatte, meinte dieser nur knapp: "MACH MIR KEINE SCHANDE UND DENK DRAN, DER KUNDE IST KÖNIG"
Carola erledigte ihre Angelegenheiten und meldete sich bei der Stadtverwaltung als Prostituierte an und bekam ihren "Bockschein", welcher besagte, dass sie frei von Geschlechtskrankenheiten sei. Das war ihr schon sehr peinlich aber nun hatte sie es amtlich, dass sie sich für Geld von jedem ficken und demütigen lässt.
Nachdem sie gegessen hatte, fing sie an sich für den Kunden hübsch zu machen. Der Typ stanf wohl auf Schulmädchen und so musste sie sich zwei Zöpfe flechten und eine dementsprechendes Outfit anziehen. Als sie um 15h auf den Kunden wartete, musste sie an die Zeit denken, als sie noch ein Teenie war und sie von den Typen aus ihrem Dorf mehrfach auf privaten Party's abgefüllt und dann auf die versaute Tour benutzt worden war.
Als es klingelte und sie öffnete, stand ein alter, fetter Typ vor ihr und starrte sie mit gierigen Augen an und meinte knapp:
"MACH DEIN MAUL AUF" Carola gehorchte und bekam ohne weitere Erklärung den alten, schlaffen aber dennoch recht fetten Schwanz zwischen die Lippen geschoben und musste ihn mit der Zunge umkreisen. Der Alte schnaufte zufrieden und meinte, dass sie doch sicherlich durstig sei. Carola guckte ihn devot von unten an und nickte stumm.
"DU DRECKSNUTTE HAST WOHL NICHT GELERNT, DARUM ZU BITTEN, ALS PISSBECKEN BENUTZT ZU WERDEN ?"
Sie schaute ihn an, nahm den Schwanz aus dem Mund und bat darum als Lebendurinal benutzt zu werden. Der Alte lachte sie aus und fragte, wo das Klo wäre. Sie zeigte ihm die Badezimmertür und erschrak, als ihr der alte Bock eine runterhaute und sie anfuhr, sie solle sich vor die Kloschüssel knien. Sie gehorchte und während sich der Alte auszog, wurde sie auf das übelste beschimpft und verbal zur Sau gemacht. Sie musste den Kopf nach hinten auf die Kloschüssel legen und dann stellte sich der Kunde breitbeinig über Carola's Gesicht und griff sich die zwei Zöpfe. Er hielt sie daran fest und senkte seinen fetten Arsch auf ihr Gesicht.
"UND NUN SCHÖN MIT BREITER ZUNGE DURCH DIE KIMME LECKEN UND WENN ICH DIR SAGE "MAUL AUF" WIRST DU GEHORCHEN UND BRAV ALLES AUFNEHMEN, WAS ICH DIR GÖNNE, VERSTANDEN DU DRECKSHURE ?"
Carola nickte erneut stumm und atmete nochmal tief durch. Die Rosette öffnete sich und die erste Portion Kaviar fiel ihr in den offenen Mund. "LOS DU FOTZE KAUEN UND DANN RUNTERSCHLUCKEN ODER SOLL ICH DICH ERST MIT DDEM ROHRSTOCK GEFÜGIG MACHEN ? GLAUB MIR, ICH VERSTEHE MICH SEHR GUT AUF DEN ROHRSTOCK"
Verzweifelt und verängstigt gehorchte sie und würgte den Kaviar runter, nur um gleich die nächste Ladung ins Maul gedrückt zu bekommen. Carola hatte Tränen in den Augen als sie schließlich die Rosette sauber lecken musste und als Belohnung eine Ladung frischer Herrenpissen zum runterspülen in den Hals gepisst bekam. Der Alte ließ sie seine Blase austrinken und war danach offenkundig zufrieden, denn er gestattete Carola sich neben ihn auf die Couch zu setzen und die Premiere als KV-Loch zu verarbeiten. Hatte sie denn gar keine Tabus mehr. Der Alte fragte sie über ihre Karrierre als Sklavenhure aus und war darin so geschickt, dass Carola ihm alles erzählte, was sie seit ihrem 14. Geburtstag alles erlebt, erduldet und ertragen hatte. Der Alte gab ihr das Gefühl als würde er sie verstehen und mögen, dabei war das nur Masche um sie schön gefügig zu machen, denn die KV-Premiere war nicht die letzte Perversion, die er befriedigt haben wollte. Nachdem Carola sich aus dem Gefühl verstanden und in ihrer Rolle akzeptiert zu fühlen, ließ sie der Kunde sich vor die Balkontür stellen und befahl ihr sich nach vorne zu beugen und einfach nur still zu halten. Er handtierte hinter ihr und hatte plötzlich eine große 2,5Liter Klistierspritze in der Hand, die mit einer gelblichen Flüssigkeit gefüllt war. Er schob ihr die Spritze in den Arsch und drückte ihr die gesamten 2,5l in den Arsch und verschloss ihr Darmloch mit einem dicken Analplug. Carola merkte, wie es erst warm im Darm (schönes Wortspiel) wurde und sie kurz darauf spürte, wie ihr die Sinne schwanden. Mit ruhiger Stimme erklärte ihr der Kunde, dass sie gerade eine 20%ige Mischung aus Weiswein und Herrenurin als Darmspülung bekommen hatte und er damit rechnet, dass sie binnen 10 Minuten vollkommen willenlos wäre. Ein Zustand den er als sadistischer Erzieher bei devoten Drecksfotze, wie sie nun mal sei, bevorzugt.
Tatsächlich schwanden ihr von Minute zu Miunte die Sinne und sie merkte wie sie die vollkommene Hemmungslosigkeit in Besitz nahm. Der Alte ließ Carola vor der offenen Balkontür Kniebeugen machen und amüsierte sich an ihre immer schwächer werdenden Gleichgewichtssinn. Nach 15 Minuten war Carola voll und bereit für die nächsten demütigenden Praktiken. Offensichtlich willenlos, ließ sie sich wieder ins Bad führen und musste sich rücklings in die Badewanne legen. Der Kunde platzierte sie so, dass sie ihre Beine an der Wand nach oben hatte und bog sie soweit zusammen, dass ihr der Weißwein, der immer noch ihren Darm füllte, automatisch im Gesicht landeten würde. Er fixierte sie mit Panzertape und Kabelbindern, sodass sie absolut hilf- willen- und schutzlos der nun folgenden Perversion ausgeliefert. Der Kunde spielte an dem Analplug, zog ihn aber nicht raus, sondern zwang Carola's Kiefer mit festen Griff auf und legte ihr einen Maulsprerizer an, der ihr Mundloch weit offenhielt. Mit Kabelbindern wird sie so fixiert, dass sie jeder Flüssigkeitzufuhr hilflos ausgeliefert ist und sich ihr Kunde in aller Ruhe und Gelassenheit in ihrem zwangsläufig geöffneten Schluckloch entleeren konnte. Der Kunde holte zwei 1Liter Flaschen aus seiner Tasche und erklärte Carola in aller Ruhe, dass die eine Flasche die seit drei Tagen gesammelte morgendliche Herrenpisse und die andere Flasche eine Mischung aus Valeron Tropfen, hochprozentigem Vodka und dem Inhalt aus im Pornokino gesammmelten benutzten Kondomen, enthält. Es ging nicht darum welche Flasche sie zu trinken bekommt, sondern darum, in welcher Reihenfolge sie die Flüssigkeiten sie zu trinken bekommt. Der sach- und fachkundige Dom entschied, dass sie zuerst, die Flasche mit dem Valeron zu schlucken bekam und die zweite Flasche garantiert freiwilig leertrinkt. So kam es dann auch, nur dass der alte Sadist erst eine ganze Weile brauchte, bis er die Videokamera auf Carola in Großaufnahme ausgerichtet hatte. War bei der ersten Flasche noch ein gewisser Zwang und Nachdruck nötig, trank Carola die zweite Flasche ohne jeden ersichtlichen Widerstand freiwillig und mehr oder weniger auf einen Zug leer.
Nun war Carola völlig "ausgeschaltet" und hat dem alten Bock wahrlich hündisch die Rosette gezüngelt und ließ sich ohne jede Gegenwehr erneut den Mund als Klo füllen. Diesmal fickte ihr der Alte unmitttelbar nach der Maulfüllung den Mund mit einem Standarddildo und fragte sie, ob sie mit dem völlig verdreckten Gummischwanz gefickt werden will? In ihrem Zustand war Carola hemmungslos und dauergeil und so bat sie den Alten sie mit dem Dildo zu ficken. Er rammte ihn ihr tief in den Bauch und überließ es ihr sich damit zu ficken und das tat sie dann auch. Er filmte sie und kommentierte sie als Scheißloch und als Drecksfotze. Er fragte sie ob sie geil darauf sei von Köter benutzt und besamt zu werden, was sie mit einem gestöhnten
"JA HERR, ICH BIN EINE LÄUFIGE HÜNDIN UND LASSE MICH AUCH VON VIERBEINERN FICKEN. DAZU BIN ICH SCHLIESSLICH ERZOGEN WORDEN, HERR"
Der Alte filmte sie weiter und Carola bot ihm eine wirklich hemmungslose Wichsshow und bettelte ihn an, ihr den Orgasmus zu gestatten und kaum hatte er sie aufgefordert, sich fertig zu machen, kam sie nass und spritzte quer über den Couchtisch, was ihr Kunde damit kommentierte, dass er sie schon bald als Toilettenhure seinen Freunden vor- und zuführen werde. Carola lag rücklings auf dem Tisch und so kam der Alte erneut über ihr völlig mit Kaviar eingesautes Gesicht und stopfte ihr seinen schlaffen Schwanz zum blasen ins Maul und befahl ihr ihn zum absamen zu bringen. Carola saugte den Schwanz und dieser wurde langsam hart und wuchs weiter an bis er die Maulfotze komplett ausfüllte. Sie streckte ihre Zunge weit raus unnd schaffte es ihm zusätzlich die Hoden zu züngeln.
"BITTE HERR FÜTTERN SIE MICH MIT IHREM HERRSCHHAFTLICHEN SAMEN UND BENUTZEN SIE MICH ALS NUTZ- UND SCHLUCKLOCH, ICH BIN EINE DOGNUTTE UND WÄRE STOLZ, WENN SIE MIR IHREN SAFT IN DEN HALS PUMPEN, HERR"
Diesen Gefallen tat er ihr gerne und kam er schliesslich stöhnend und schoss Carola eine fette Ladung Herrenwichse in den Hals. Es war soviel, dass es ihr aus beiden Nasenlöchern quoll und trotz Kehlenbessamung ihr Gesicht mit dem gelblichen Sperma einsaute.
Kaum hatte er abgesamt, zog er sich zurück, zog sich an und meinte drohend, dass er sie anrufen werde, wenn er sie als Klofotze bräuchte... Dann ging er und ließ einen Briefumschlag für ihren Besitzer auf dem Tisch liegen. Als er gegangen war, war Carola's Neugier so groß, dass sie dem Umschlag öffnete und fünf Hunderteuroscheine darin fand. In diesem Moment stand ihr Besitzer in der Tür ud fuhr sie an, was ihr einfallen würde, seine Post zu öffnen. Er zog sich den Gürtel aus der Hose und befahl ihr, sich breitbeinig auf den Tisch zu legen und sie es sich nicht wagen sollte die Beine zu schliessen. Er schlug ihr den Gürtel mit vollere Wucht auf die Fotze unnd steigerte sich in einen wahren Prügelrausch. Er schlug ihr die Titten und traktierte ihren ohnehin schon deutlich gestriemten Bauch mit dem Riemen, ehe er einen Rohrstock nahm und ihr diesen brutal quer über die geschundenen Euter zog. Als er fertig war, zitterte Carola am ganze Leib und wimmerte vor Schmerz und gehorchte schlagartig, als er ihr befahl sich erneut mit dem Gummischwanzz zum Abgang zu bringen. Während sie sich den Dildo tief in die Fotze schob, telefonierte ihr Besitzer und sie konnt hören, wie er meinte, dass die Sau bereit sei um als Opferhure freigegeben zu werden...
FORTSETZUNG FOLGT
Nachdem Carola ihrem Vermieter noch verschlafen erst den herrschaftlichen Urin abgesaugt hatte und ihm ausgiebig die Rosette und den Arsch geleckt hatte, meinte dieser nur knapp: "MACH MIR KEINE SCHANDE UND DENK DRAN, DER KUNDE IST KÖNIG"
Carola erledigte ihre Angelegenheiten und meldete sich bei der Stadtverwaltung als Prostituierte an und bekam ihren "Bockschein", welcher besagte, dass sie frei von Geschlechtskrankenheiten sei. Das war ihr schon sehr peinlich aber nun hatte sie es amtlich, dass sie sich für Geld von jedem ficken und demütigen lässt.
Nachdem sie gegessen hatte, fing sie an sich für den Kunden hübsch zu machen. Der Typ stanf wohl auf Schulmädchen und so musste sie sich zwei Zöpfe flechten und eine dementsprechendes Outfit anziehen. Als sie um 15h auf den Kunden wartete, musste sie an die Zeit denken, als sie noch ein Teenie war und sie von den Typen aus ihrem Dorf mehrfach auf privaten Party's abgefüllt und dann auf die versaute Tour benutzt worden war.
Als es klingelte und sie öffnete, stand ein alter, fetter Typ vor ihr und starrte sie mit gierigen Augen an und meinte knapp:
"MACH DEIN MAUL AUF" Carola gehorchte und bekam ohne weitere Erklärung den alten, schlaffen aber dennoch recht fetten Schwanz zwischen die Lippen geschoben und musste ihn mit der Zunge umkreisen. Der Alte schnaufte zufrieden und meinte, dass sie doch sicherlich durstig sei. Carola guckte ihn devot von unten an und nickte stumm.
"DU DRECKSNUTTE HAST WOHL NICHT GELERNT, DARUM ZU BITTEN, ALS PISSBECKEN BENUTZT ZU WERDEN ?"
Sie schaute ihn an, nahm den Schwanz aus dem Mund und bat darum als Lebendurinal benutzt zu werden. Der Alte lachte sie aus und fragte, wo das Klo wäre. Sie zeigte ihm die Badezimmertür und erschrak, als ihr der alte Bock eine runterhaute und sie anfuhr, sie solle sich vor die Kloschüssel knien. Sie gehorchte und während sich der Alte auszog, wurde sie auf das übelste beschimpft und verbal zur Sau gemacht. Sie musste den Kopf nach hinten auf die Kloschüssel legen und dann stellte sich der Kunde breitbeinig über Carola's Gesicht und griff sich die zwei Zöpfe. Er hielt sie daran fest und senkte seinen fetten Arsch auf ihr Gesicht.
"UND NUN SCHÖN MIT BREITER ZUNGE DURCH DIE KIMME LECKEN UND WENN ICH DIR SAGE "MAUL AUF" WIRST DU GEHORCHEN UND BRAV ALLES AUFNEHMEN, WAS ICH DIR GÖNNE, VERSTANDEN DU DRECKSHURE ?"
Carola nickte erneut stumm und atmete nochmal tief durch. Die Rosette öffnete sich und die erste Portion Kaviar fiel ihr in den offenen Mund. "LOS DU FOTZE KAUEN UND DANN RUNTERSCHLUCKEN ODER SOLL ICH DICH ERST MIT DDEM ROHRSTOCK GEFÜGIG MACHEN ? GLAUB MIR, ICH VERSTEHE MICH SEHR GUT AUF DEN ROHRSTOCK"
Verzweifelt und verängstigt gehorchte sie und würgte den Kaviar runter, nur um gleich die nächste Ladung ins Maul gedrückt zu bekommen. Carola hatte Tränen in den Augen als sie schließlich die Rosette sauber lecken musste und als Belohnung eine Ladung frischer Herrenpissen zum runterspülen in den Hals gepisst bekam. Der Alte ließ sie seine Blase austrinken und war danach offenkundig zufrieden, denn er gestattete Carola sich neben ihn auf die Couch zu setzen und die Premiere als KV-Loch zu verarbeiten. Hatte sie denn gar keine Tabus mehr. Der Alte fragte sie über ihre Karrierre als Sklavenhure aus und war darin so geschickt, dass Carola ihm alles erzählte, was sie seit ihrem 14. Geburtstag alles erlebt, erduldet und ertragen hatte. Der Alte gab ihr das Gefühl als würde er sie verstehen und mögen, dabei war das nur Masche um sie schön gefügig zu machen, denn die KV-Premiere war nicht die letzte Perversion, die er befriedigt haben wollte. Nachdem Carola sich aus dem Gefühl verstanden und in ihrer Rolle akzeptiert zu fühlen, ließ sie der Kunde sich vor die Balkontür stellen und befahl ihr sich nach vorne zu beugen und einfach nur still zu halten. Er handtierte hinter ihr und hatte plötzlich eine große 2,5Liter Klistierspritze in der Hand, die mit einer gelblichen Flüssigkeit gefüllt war. Er schob ihr die Spritze in den Arsch und drückte ihr die gesamten 2,5l in den Arsch und verschloss ihr Darmloch mit einem dicken Analplug. Carola merkte, wie es erst warm im Darm (schönes Wortspiel) wurde und sie kurz darauf spürte, wie ihr die Sinne schwanden. Mit ruhiger Stimme erklärte ihr der Kunde, dass sie gerade eine 20%ige Mischung aus Weiswein und Herrenurin als Darmspülung bekommen hatte und er damit rechnet, dass sie binnen 10 Minuten vollkommen willenlos wäre. Ein Zustand den er als sadistischer Erzieher bei devoten Drecksfotze, wie sie nun mal sei, bevorzugt.
Tatsächlich schwanden ihr von Minute zu Miunte die Sinne und sie merkte wie sie die vollkommene Hemmungslosigkeit in Besitz nahm. Der Alte ließ Carola vor der offenen Balkontür Kniebeugen machen und amüsierte sich an ihre immer schwächer werdenden Gleichgewichtssinn. Nach 15 Minuten war Carola voll und bereit für die nächsten demütigenden Praktiken. Offensichtlich willenlos, ließ sie sich wieder ins Bad führen und musste sich rücklings in die Badewanne legen. Der Kunde platzierte sie so, dass sie ihre Beine an der Wand nach oben hatte und bog sie soweit zusammen, dass ihr der Weißwein, der immer noch ihren Darm füllte, automatisch im Gesicht landeten würde. Er fixierte sie mit Panzertape und Kabelbindern, sodass sie absolut hilf- willen- und schutzlos der nun folgenden Perversion ausgeliefert. Der Kunde spielte an dem Analplug, zog ihn aber nicht raus, sondern zwang Carola's Kiefer mit festen Griff auf und legte ihr einen Maulsprerizer an, der ihr Mundloch weit offenhielt. Mit Kabelbindern wird sie so fixiert, dass sie jeder Flüssigkeitzufuhr hilflos ausgeliefert ist und sich ihr Kunde in aller Ruhe und Gelassenheit in ihrem zwangsläufig geöffneten Schluckloch entleeren konnte. Der Kunde holte zwei 1Liter Flaschen aus seiner Tasche und erklärte Carola in aller Ruhe, dass die eine Flasche die seit drei Tagen gesammelte morgendliche Herrenpisse und die andere Flasche eine Mischung aus Valeron Tropfen, hochprozentigem Vodka und dem Inhalt aus im Pornokino gesammmelten benutzten Kondomen, enthält. Es ging nicht darum welche Flasche sie zu trinken bekommt, sondern darum, in welcher Reihenfolge sie die Flüssigkeiten sie zu trinken bekommt. Der sach- und fachkundige Dom entschied, dass sie zuerst, die Flasche mit dem Valeron zu schlucken bekam und die zweite Flasche garantiert freiwilig leertrinkt. So kam es dann auch, nur dass der alte Sadist erst eine ganze Weile brauchte, bis er die Videokamera auf Carola in Großaufnahme ausgerichtet hatte. War bei der ersten Flasche noch ein gewisser Zwang und Nachdruck nötig, trank Carola die zweite Flasche ohne jeden ersichtlichen Widerstand freiwillig und mehr oder weniger auf einen Zug leer.
Nun war Carola völlig "ausgeschaltet" und hat dem alten Bock wahrlich hündisch die Rosette gezüngelt und ließ sich ohne jede Gegenwehr erneut den Mund als Klo füllen. Diesmal fickte ihr der Alte unmitttelbar nach der Maulfüllung den Mund mit einem Standarddildo und fragte sie, ob sie mit dem völlig verdreckten Gummischwanz gefickt werden will? In ihrem Zustand war Carola hemmungslos und dauergeil und so bat sie den Alten sie mit dem Dildo zu ficken. Er rammte ihn ihr tief in den Bauch und überließ es ihr sich damit zu ficken und das tat sie dann auch. Er filmte sie und kommentierte sie als Scheißloch und als Drecksfotze. Er fragte sie ob sie geil darauf sei von Köter benutzt und besamt zu werden, was sie mit einem gestöhnten
"JA HERR, ICH BIN EINE LÄUFIGE HÜNDIN UND LASSE MICH AUCH VON VIERBEINERN FICKEN. DAZU BIN ICH SCHLIESSLICH ERZOGEN WORDEN, HERR"
Der Alte filmte sie weiter und Carola bot ihm eine wirklich hemmungslose Wichsshow und bettelte ihn an, ihr den Orgasmus zu gestatten und kaum hatte er sie aufgefordert, sich fertig zu machen, kam sie nass und spritzte quer über den Couchtisch, was ihr Kunde damit kommentierte, dass er sie schon bald als Toilettenhure seinen Freunden vor- und zuführen werde. Carola lag rücklings auf dem Tisch und so kam der Alte erneut über ihr völlig mit Kaviar eingesautes Gesicht und stopfte ihr seinen schlaffen Schwanz zum blasen ins Maul und befahl ihr ihn zum absamen zu bringen. Carola saugte den Schwanz und dieser wurde langsam hart und wuchs weiter an bis er die Maulfotze komplett ausfüllte. Sie streckte ihre Zunge weit raus unnd schaffte es ihm zusätzlich die Hoden zu züngeln.
"BITTE HERR FÜTTERN SIE MICH MIT IHREM HERRSCHHAFTLICHEN SAMEN UND BENUTZEN SIE MICH ALS NUTZ- UND SCHLUCKLOCH, ICH BIN EINE DOGNUTTE UND WÄRE STOLZ, WENN SIE MIR IHREN SAFT IN DEN HALS PUMPEN, HERR"
Diesen Gefallen tat er ihr gerne und kam er schliesslich stöhnend und schoss Carola eine fette Ladung Herrenwichse in den Hals. Es war soviel, dass es ihr aus beiden Nasenlöchern quoll und trotz Kehlenbessamung ihr Gesicht mit dem gelblichen Sperma einsaute.
Kaum hatte er abgesamt, zog er sich zurück, zog sich an und meinte drohend, dass er sie anrufen werde, wenn er sie als Klofotze bräuchte... Dann ging er und ließ einen Briefumschlag für ihren Besitzer auf dem Tisch liegen. Als er gegangen war, war Carola's Neugier so groß, dass sie dem Umschlag öffnete und fünf Hunderteuroscheine darin fand. In diesem Moment stand ihr Besitzer in der Tür ud fuhr sie an, was ihr einfallen würde, seine Post zu öffnen. Er zog sich den Gürtel aus der Hose und befahl ihr, sich breitbeinig auf den Tisch zu legen und sie es sich nicht wagen sollte die Beine zu schliessen. Er schlug ihr den Gürtel mit vollere Wucht auf die Fotze unnd steigerte sich in einen wahren Prügelrausch. Er schlug ihr die Titten und traktierte ihren ohnehin schon deutlich gestriemten Bauch mit dem Riemen, ehe er einen Rohrstock nahm und ihr diesen brutal quer über die geschundenen Euter zog. Als er fertig war, zitterte Carola am ganze Leib und wimmerte vor Schmerz und gehorchte schlagartig, als er ihr befahl sich erneut mit dem Gummischwanzz zum Abgang zu bringen. Während sie sich den Dildo tief in die Fotze schob, telefonierte ihr Besitzer und sie konnt hören, wie er meinte, dass die Sau bereit sei um als Opferhure freigegeben zu werden...
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8 月 前