Flaschendrehen mit dem Stiefbruder - EROTIK-STORY

Flaschendrehen mit dem Stiefbruder

„Komm schon, Stiefbruder, spiel mit uns Flaschendrehen!“
„Ja, John, komm schon, das wird dir Spaß machen!“
„Ja, deine Stiefschwester und Sally haben recht. Was ist schon eine Pyjamaparty ohne Flaschendrehen?“
„Jetzt bitte bedrängt mich doch nicht so! Was ist denn das überhaupt, dieses Flaschendrehen?“
„Komm, setz dich, wir bilden einen Kreis hier auf dem großen Teppich, damit wir es alle schön gemütlich haben“, schlug Mel vor. „Jetzt setz dich schon neben mich und deine Stepsis. Ist doch nicht schlimm, dass wir alle nur ein Höschen und ein Top anhaben, oder? Echte Pyjamas trägt ja niemand mehr. Hose aus, und dann bist du in Boxershorts und T-Shirt. Ja, gut so, na das ist doch schon viel bequemer, oder?“
„Ja, und jetzt setz dich endlich, Stiefbruder. Das Spiel erklären wir gleich, ist im Grunde ganz simpel.“
„Okay, also wir drehen ganz einfach die Flasche, und der, auf den sie zeigt, muss Wahrheit oder Pflicht sagen. Und dann bekommt er eine Frage oder muss etwas tun, ganz einfach. Und er darf dann danach die nächste Frage stellen“, erklärte Mel.
„Hast du Mel überhaupt zugehört? Ich Habe den Eindruck, du starrst nur auf ihre Doppel-D-Brüste, kann das sein?“, fragte Sally, die zierliche Asiatin.
„Mhhh? Was? Ach so, ja, ja. Ich hab aufgepasst. Ich weiß zwar nicht, was ihr so spannend an diesem Spiel findet, aber gut, probieren wir es aus.“
„Und denk dran, es gibt keine Limits, aber wenn du jemanden was Übles machen lässt, wird er es dir sicher mit einer fiesen Pflicht oder Frage heimzahlen“, stellte Anna an ihren Stiefbruder gewandt fest.
Dann ließ sie die Flasche kreisen.
Alle warteten gespannt ab, wen es treffen würde. Die blonde Mel war zuerst dran.
„Wahrheit.“
„Okay, Mel“, begann Anna ihre Frage. „Hast du schon mal ein Mädchen geküsst?“
Mel wurde sofort ein bisschen rot im Gesicht.
„Ja, hab ich, und nicht nur ein Mal.“
Die anderen beiden Mädels kicherten, nannten sie eine geile Bitch und Sally gab Mel ein High Five.
„Okay, ich bin.“ Mel drehte die Flasche. Es traf John.
„Mhhh. Wahrheit.“
Ist ja offenbar nicht so schlimm, dachte er sich.
„Gut, John. Wir drei Mädels sind alle drei sehr sexy, das wissen wir bereits. Aber jetzt würde mich interessieren, wen du von uns dreien am heißesten findest?“
„Uhhhhh…“, machten die anderen beiden Mädels zugleich.
Dann sahen sie alle drei John sexy an. Denn sie alle wollten gewinnen. Er schluckte. Fuck. Sie waren wirklich alle drei so verdammt heiß. Aber wenn er ehrlich war …
„Meine Stiefschwester …“
„So?“ Anna grinste frech. Und diesmal war es John, der rot anlief.
„Naja, ich würde ja nie …, ich meine, du bist ja quasi Familie jetzt.“
„John steht auf seine Stiefschwester, John steht auf seine Stiefschwester“, zog Sally ihn auf.
Sie war so zierlich, und doch so frech. Wie war das überhaupt möglich? Sollte sie nicht eigentlich süß und unschuldig sein?
„Ich würde ja nie was mit ihr machen, ist ja klar! Und außerdem, sie ist ja erst seit drei Monaten meine Stiefschwester! So, ich bin dran.“
Er hoffte inständig, dass es Sally traf. Und er hatte Glück. Der fiesen Bitch würde er es heimzahlen.
„Pflicht.“
„Siehst du die Wäscheklammern da? Du klemmst dir jeweils eine bis zur nächsten Runde an deine Nippel.“
Entgegen Johns Erwartung lächelte Sally nur ganz süß und ließ ihn nicht aus den Augen, während sie ihr Top über ihre süßen Brüste schob. Er hätte nie gedacht, dass sie sich dazu obenrum freimachen würde! Wow, diese Brüste waren so was von süß und perfekt! Und ihre Nippel auch!
Sally nahm die Klammern und klemmte sie sich unter gespieltem Aufstöhnen an ihre hart werdenden, zierlichen Nippel.
Fuck, das war ein Eigentor. John hatte wirklich nieee gedacht, dass sie ihr Top hochziehen würde. Und das fand er so heiß, dass er merkte, wie es in seiner Boxershorts losging. Sein Schwanz wurde immer härter. Doch konnte jetzt bloß keine peinliche Erektion kriegen! Das wäre sooo was von peinlich!
Sally schwenkte ihre süßen Brüste direkt vor ihm hin und her und fragte ganz unschuldig: „Passt es so, John?“
John schluckte. Ihre Brüste sahen so verdammt sexy aus. Am liebsten würde er sie packen und kneten, diese süßen Brüste, oder seinen Schwanz direkt dazwischen legen und ihre süßen Titten geil ficken. Doch nein! Er musste jetzt wirklich auf andere Gedanken kommen! Seine Stiefschwester war hier! Sie waren hier bei weitem nicht alleine, und auch wusste er gar nicht, ob Sally überhaupt auf ihn stand.
„Ja, ist in Ordnung so“, brachte er nach einem Räuspern heraus.
„Ich bin dran. Und auuu, das tut echt weh. Das zwickt!“
Es traf Anna.
„Pflicht.“
„Anna, küss Mel genau so, wie du sonst nur deinen Freund küssen würdest. Und zwar die versaute Variante.“
Anna ließ sich nicht zweimal bitten. Sofort war sie über Mel, so dass diese rücklings auf dem Boden lag und von Anna begrabscht und mit Zunge geküsst wurde. John blieb der Mund offen stehen. Etwas Geileres hatte er noch nie gesehen. Und als Anna sich atemlos zurückzog, zwinkerte sie John zu, so als ob diese Show nur für ihn gewesen wäre. „Das hat dir wohl gefallen, was?“
„Nein, warum- Ohhh.“ Und da bemerkte er es erst. Seine Boxershorts hatte ein riesiges Zelt gebildet. Sein Schwanz war stahlhart und zeigte steil nach oben. John merkte, wie sein Gesicht heiß wurde.
„Macht nichts“, meinte Mel. „Ich wäre beleidigt, wenn er nicht stehen würde.“ Auch sie zwinkerte ihm jetzt zu.
Als nächstes war Sally dran. Die sich endlich die Nippelklemmen wieder abmachen durfte. Sie stöhnte sinnlich und Johns Schwanz versteifte sich noch weiter.
„Okay, Sally, würdest du Johns offensichtlich riesigen Schwanz am liebsten in deiner Möse, deinem Poloch oder deinem Mund haben?“
„Möse“, kam es wie aus der Pistole geschossen.
„Ohhh, das war aber eine sehr schnelle Antwort“, lachte Mel.
Es traf Johns Stiefschwester Anna, die Pflicht nahm.
„Also gut, du fieses Ding, mal sehen. Ich weiß, dass du deepthroat kannst. Also los, zeig uns mal, wie tief du Johns Schwanz in deinen süßen Mund bekommst, Anna.“
„A-aber …“, stotterte John, dem es bereits total peinlich war, eine Erektion zu haben, aber jetzt sollte er sie auch noch herzeigen? Und nicht nur das! Deepthroat? Wenn das überhaupt möglich war, bei seiner Größe. Und dann von seiner eigenen Stiefschwester? Was zur Hölle?
„Ist nur ein Spiel, John. Das hat mit Sex nichts zu tun. Und was beim Flaschendrehen passiert, darf niemals irgendwem weitererzählt werden. Das ist wie ein heiliger Pakt“, erklärte Sally. „Und offenbar warst du einverstanden damit, meine Brüste zu sehen. Und jetzt bist eben du dran. Außerdem, wie du bereits sagtest, sie ist doch nur deine Tief-Schwester, und das auch erst seit drei Monaten. Da ist doch nichts dabei.“
Scheiße, da musste er jetzt wohl durch. Er lehnte sich zurück und stützte sich ab, während seine eigene Stiefschwester ihm die Boxershorts komplett auszog. Sein Schwanz, seine ganzen 27 Zentimeter ragten jetzt steil in die Höhe.
„Fuck, seht mal, wie riesig der ist! Und diese geilen Adern!“ Andächtig fuhr Anna mit ihrem Zeigefinger darüber, bevor sie sich zu seinem besten Stück hinabbeugte. Und dann nahm die schönste Frau der Welt seine Eichel in den Mund. Fuckkkk, war das geil. Er stöhnte. Okay, ein bisschen hatte er vielleicht immer genau hiervon geträumt. Und vielleicht auch nicht nur ein bisschen. Aber Traum und Realität, das waren doch noch immer zwei Paar Schuhe. Und das hier war Realität! Seine echte Stiefschwester hatte seinen echten, stahlharten Riesenschwanz in ihrem wunderschönen, sexy Mund.
Doch offenbar hatte sie Probleme, tiefer zu kommen. Sein Schwanz war nämlich nicht nur sehr lang, sondern auch sehr dick im Umfang.
„Warte, ich helfe dir“, bot Sally ihre Hilfe an. Sie hatte noch immer das Top über ihren süßen Brüsten. Und nun drückte sie Annas Kopf immer tiefer. Fickte seinen Schwanz gewissermaßen mit Annas Kopf. Fuckkk, war das geil. Ihr geiler Sabber lief Johns veraderten Schaft hinab. Das sah sooo sexy aus.
Und dann hatte sie tatsächlich seinen ganzen Schwanz in Mund und Hals. Wow! Dass das überhaupt möglich war!
Und Sally und Mel jubelten und klatschten in die Hände.
„Gut so, du geile Slut“, jubelte Mel.
Völlig außer Atem holte Anna Luft, dann grinste sie John stolz an. Sie zwinkerte ihm erneut zu. Sie wusste, dass er sie jetzt ficken wollte, mehr als alles andere auf der Welt. Ganz gleich in welches Loch. Ganz gleich, wer zusah. Ganz gleich, ob sie nun Familie waren oder nicht. Sie sah es in seinen Augen. Eine animalische Gier brannte darin. Ein tierisches Verlangen. Nach ihr.
John konnte es noch immer kaum fassen. Seine Stiefschwester, auf die er so was von stand, hatte gerade seinen kompletten Riesenschwanz in der Kehle gehabt. Vor den Augen ihrer beiden Freundinnen noch dazu! Ihm fehlten die Worte. Das war so geil und so verboten zugleich! Er wollte seine Stiefschwester ficken! Soooooo sehr! Aber das war mit Sicherheit eine Grenze, die niemals überschritten werden sollte.
Die Flasche drehte sich erneut. John war dran und wurde aus seiner Fantasie gerissen, in der Anna vor ihm kniete und ihn anflehte, doch bitte, bitte, bitte ihre enge Möse mit seinem Riesenschwanz zu ficken.
Da er sich sorgen machte, was er tun müssen würde, jetzt wo bereits etwas so Verbotenes dran gewesen war, nahm er Wahrheit.
„Okay, Stiefbruder. Rein vom Aussehen, welche von unseren drei Pussies würdest du am liebsten ficken, wirklich nur rein vom Aussehen der Möse? Und natürlich rein theoretisch.“
„Ähhhm, also okay, also dazu müsste ich sie ja erstmal gesehen haben, oder?“
„Da hat er recht, Ladies“, meinte Sally. „Na dann wollen wir ihm mal zeigen, wie gut wir uns vorhin gewachst haben. Runter mit den Höschen.“
Gespannt sah John dabei zu, wie sie alle drei langsam und erotisch ihre Höschen herabstreiften. Und wow. Sie alle drei hatten wirklich wunderschön glatte Intimbereiche.
Doch am meisten blieb sein Blick an Sallys Möse hängen. Sie war schlicht so zierlich und sah soooo eng aus. Sicher würde sie schon laut stöhnen, wenn er nur versuchte, ihn bei ihr reinzuschieben. Was schier unmöglich wirkte.
„Nun, Sally kann ja unmöglich meinen Schwanz in sich aufnehmen, ihre Pussy sieht zwar absolut perfekt aus, aber ich glaube, Sally, ich bin einfach zu groß für dich. Ich würde dich ja zerstören …“
„Vielleicht will ich ja von dir zerstört werden, John. Sieh mal, wie feucht mein enges Fötzchen für dich ist.“ Sally fuhr sich mit dem Finger durch die Spalte, schön langsam, dann zeigte sie ihren geilen Saft, der sich sexy zwischen Finger und Pussy entlangzog.
„Und was ist mit Mels Möse? Guck, sie ist auch richtig feucht“, sagte Johns Stiefschwester, während sie Mel fingerte und dann die Feuchtigkeit zwischen ihrem Zeige- und Mittelfinger offenbarte.
„Und was ist mit dir, Anna?“
„Nun, das ist mein Stiefbruder, da werde ich doch nicht feucht …“
„Das werden wir ja gleich sehen“, meinte Mel, und schon war sie über Anna und fingerte ihre Möse. „Klatschnass wie ein Wasserfall, hab ich’s mir doch gedacht, du notgeile kleine Schlampe. Du stehst auf deinen Stiefbruder!“
Mel und Sally kicherten, John dagegen sah verlegen drein. Der Drang, seine Stiefschwester zu ficken, war noch nie größer. Sie war so was von feucht für ihn. Doch ficken, das ging ja mal gar nicht! Nicht seine eigene Stiefschwester, und schon gar nicht, wenn dann auch noch jemand zusah. Vielleicht in seiner Fantasie, aber doch nicht in der Realität!
„Oh, ich habe eine Idee“, meinte Sally. „Wir verbinden John die Augen, und dann setzen wir uns abwechseln auf Johns Schwanz. So kann er ja dann unvoreingenommen sagen, wer die geilste Pussy hat. Aber John, du musst uns versprechen, nicht versehentlich abzuspritzen, denn wir brauchen doch später noch ein Facial von dir, das ist gut für die Haut. Und was ist schon eine Pyjamaparty ohne ein Facial. Und natürliche Produkte sind uns eben wichtig.“
„Ja, stell dir einfach vor, es ist deine Freundin, die dich reitet. Dann müsste das doch okay sein, oder?“, fragte Mel.
„Gut, aber das ist nur für das Spiel okay? Ich bin ein ehrlicher Kerl, ich würde meine Freundin nie betrügen.“
„Stiefbruder, du tust uns doch lediglich einen kleinen Gefallen und hilfst uns ein bisschen aus. Ist doch alles nur ein ganz normales Spiel. Flaschendrehen spielt man überall auf der Welt. Alles was man währenddessen macht, zählt nicht. Das ist ganz normaler anerkannter Code. Selbst wenn du mich also in einer Pflichtrunde zum Orgasmus ficken müsstest, wäre das also okay. Hier sind wir einfach nur vier Spieler, die ein Spiel spielen wollen. Alles klar, Stepbro?“
„Okay, ich denke, ich verstehe jetzt. Aber dann brauche ich doch auch die Augenbinde nicht, sondern ihr könnt euch einfach nebeneinander aufs Bett legen, denn vermutlich sollten wir verschiedene Stellungen probieren, nur um sicher zu sein, oder?“
„Ladies, wie wäre es, wenn wir uns alle ganz nackt machen. Meine Nippel sind sowieso steif, weil ich so erregt bin, und John will beim Pussy testen doch sicher auch was zum greifen haben, oder?“, fragte Mel.
„Na aber unbedingt“, meinte John sofort. „Und ich darf also wirklich auch meine Stepsis ficken, weil es teil des Spiels ist? Das ist echt kein gesellschaftliches Tabu? Und auch kein Fremdgehen?“
„Jaaahaaa“, entgegnete Mel. „Und jetzt fick mich endlich!“
Vorsichtig spaltete John ihre Pussylippen mit seiner prallen Eichel. Mel stöhnte sinnlich. So als ob sie den ganzen Abend nur darauf gewartet hatte.
Fuck, ihre Pussy fühlte sich wahnsinnig gut an. Je tiefer John eindrang, desto geiler wurde er. Ein animalischer Drang überkam ihn. Er musste Mels Titten jetzt einfach greifen und ihre Fotze hart und geil ficken. Erst als sie sich unter ihm vor Orgasmen wand, kam er wieder zu Sinnen. Wow. Das war wirklich Wahnsinn!
„Ich will als nächste“, rief Sally und war bereits in Position, damit John missionar tief in sie stoßen konnte. Mit seinem von Mels Fotzenschleim nassen Schwanz. Seine Stiefschwester sah wie gebannt zu und fingerte sich gedankenverloren die Möse. Wow, Johns Schwanz war wirklich die Perfektion, fand sie. So geil veradert und groß und hart. Und nach Sally würde sie ihn endlich in sich spüren dürfen. Ob er sie dabei küssen würde?
„Los, zerstör mich, du geiler Hengst! Kenne kein Erbarmen mit meinem engen Fötzchen! Fick mich, so hart du kannst!“
Johns Augen leuchteten, während er tief in Sally eindrang. Sally stockte der Atem. Nur stoßweise konnte sie noch kleine Mengen Luft einatmen. Dann kam sie auch schon. Sie kam nicht nur, sie spritzte. Und wie sie spritze. Über John, Mel und Anna.
„Fuuuck, ich wusste gar nicht, dass ich das kann!“, rief Sally, als sie wieder sprechen konnte.
„Du geile Spritzschlampe“, jubelten Mel und Anna beinahe gleichzeitig.
„Richtig geil“, stimmte auch John zu. „Das wirst du so leicht nicht toppen können“, meinte er an seine Stiefschwester Anna gemeint.
„Das werden wir gleich sehen.“ Anna lächelte überzeugt. Dann zog sie John an sich heran und küsste ihn. Innig, lang, begehrend, mit viel Zunge.
Für John existierte jetzt nur noch seine Stepsis. Sie und ihre wundervollen tiefen Augen. Vorsichtig schob er seinen Schwanz in ihre Möse. Beobachtete genau, wie sie reagierte. Denn er wollte ihr nicht wehtun. Sein Herz pochte wie verrückt. Er fühlte sich plötzlich wieder wie beim ersten Mal. Es war so unglaublich aufregend. So neu. So richtig. So frisch. Langsam drang er tiefer ein. Dann war er es, der ihr einen Kuss von den Lippen stahl. Begehrend bewegten sich seine Hände über ihren perfekten Körper. Dann kam seine Stiefschwester unter ihm. Und er konnte es plötzlich ebenfalls nicht mehr halten.
„Alle auf die Knie, ich komme“, rief er.
Schnell machten sich die drei Ladies bereit, die perfekte Spermadusche zu empfangen, und steckten auch gierig die Zunge raus. Dann spritzte er laut stöhnend ab. Wieder und wieder und wieder. Es wollte gar nicht aufhören. Die wunderschönen Gesichter waren jetzt noch sexyer, so geil verziert mit seinem weißem Sperma.
„Woooow, daaanke“, riefen sie alle und leckten sich gierig die Lippen.
Am gierigsten war Anna, die ihm auch noch den letzten Tropfen aus dem Riesenschwanz saugte.
„Damit ist es wohl eindeutig, wer die beste Pussy hat, wenn sie ihn so schnell zu Spritzen bringt“, meinte Mel.
„Ach, von wegen!“, entgegnete Sally. „Wir beide haben doch sämtliche Vorarbeit geleistet, ich würde sagen, ganz klares Unentschieden.“
„Okay, Mädels, unentschieden, von mir aus. Und jetzt raus mit dir, Stepbro, und wehe du verlierst auch nur ein Wort über diesen Abend! Was beim Flaschendrehen passiert, verlässt nie die Runde, denk dran!“
Die Mädels kicherte, als Anna ihm noch einen Klaps auf den Hintern mit auf den Weg gab.

-ENDE-
发布者 Dr_Deepthroat
7 月 前
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