Die Bergwanderung Teil 3
Wir zogen uns wieder an, nahmen uns bei den Händen und setzten unsere Wanderung fort. Inzwischen hatte sich der Himmel verdunkelt, im Westen standen schwarze Gewitterwolken am Himmel und es wurde auch schwüler. Als die ersten Regentropfen fielen, das Gewittergegrummele hielt schon eine ganze Weile an, erreichten wir die Finzhütte unterhalb des Krottenkopfs.
Wir waren gerade noch rechtzeitig gekommen, ohne groß nass zu werden, beim Hüttenwirt bestellten wir uns etwas zu Essen und zu Trinken und es wurde ein ganz lustiger Abend. Die Hütte war etwa zur Hälfte mit Bergwanderern belegt, die alle zusammen in einem Massenlager übernachten wollten, da das schwere Gewitter, das draußen tobte, keinen Weitermarsch zuließ. Irgendwann flüsterte Regina mir ins Ohr „ich kann und will schon wieder“. Diese Worte ließen meinen Schwanz sofort wieder anschwellen und ich nahm ihre Hand und legte sie bei mir auf, worauf sie sofort wieder mit leichten Melkbewegungen anfing, was meine Geilheit noch steigerte. Wir tranken so langsam unseren Rotwein aus und gingen zum Massenlager, wo schon einige Wanderer schliefen. Aber wie sollten wir es anstellen, hier eine Nummer zu schieben, bei den Schläfern und ich befürchtete auch noch, dass man beim Holzboden auch noch Knarrgeräusche hörten würde.
Wir suchten uns ein freies Plätzchen, etwas abseits von den anderen und kaum hatte ich mich hingelegt, fühlte ich zuerst Reginas Hand in meinem Schlafsack und kurz darauf auch ihren Mund, der ein herrliches Blaskonzert begann. Ich konnte einfach nicht anders, ich drehte mich so hin, dass ich zwischen ihren Beinen lag und ich begann, ganz zart und langsam, ihre Fotze zu lecken. die Reaktion war unwahrscheinlich, innerhalb kürzester Zeit hatte Regina mehrere Orgasmen, zum Schluss war ihr offensichtlich alles egal, sie setzte sich auf meinen steifen Schwanz, ließ ihn in ihrer Votze verschwinden und ritt mich, bis es mir kam. Mir war das ganze sehr peinlich, roch es doch sehr intensiv nach Sperma, und ich dachte, dass jedermann das mitbekommen haben müsste.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, waren schon alle Wanderer außer uns aufgestanden, aufgewacht bin ich auch nur deshalb, weil Regina schon wieder mit meinem halbsteifen Schwanz spielte. Wir machten noch schnell einen Quickie, wobei ich sie nochmals kurz von hinten nahm und setzten dann nach einem ausgiebigen Frühstück unsere Wanderung fort.
Seitdem gehen Regina, die inzwischen wieder verheiratet ist, und ich mindestens zwei- bis dreimal im Jahr in die Berge zum Wandern........!!!!!!!
10 年 前