Faszination DOMINA-Toilette
Nachdem ich vor ca. 4 Wochen hier bei XHamster in meinen Blog-Posts den Beitrag „Werdegang eines sklaven: KV“ veröffentlicht hatte, entwickelte sich zwischen mehreren Xhamster-Usern und mir ein reger Gedanken-Austausch zum Themenbereich DAMEN-Kaviar (oft in Verbindung mit Natur-Sekt). Einige sklaven berichteten mir von ihren Real-Erlebnissen als „Human-Toilet“ von strengen HERRINNEN, andere teilten mir ihre diesbezüglichen, bisher meist noch unerfüllten Sehnsüchte mit und ließen mich wissen, wie sie danach lechzen, als Toiletten-sklaven benutzt zu werden wie in den aufregenden Video-Dokumentationen von z.B. HERRIN Silvia, MISTRESS Ingrid Frost, der göttlichen RosellaExtrem oder von anderen KV-LADIES.
Meist alles, was die mit mir (überwiegend) gleichgesinnten Xhamster-User und ich in den letzten 3 Wochen miteinander über FRAUEN-Kaviar bzw. „lebende DAMEN-Toilette“ kommunizierten, war für mich so interessant und faszinierend, dass ich mich jetzt entschlossen habe, in meinen Blog- Posts noch einmal diese spezielle Spielart von FEMDOM zu thematisieren. Vorrangig soll es bei meinen folgenden Ausführungen um Erlebnisse und Empfindungen gehen, die mit dem Einsatz von jenen kastenförmigen SM-Möbelstücken, die als DOMINA- oder auch sklaven-Toiletten bekannt sind, zu tun haben. Nach der Devise: Was bzw. wie ist das, wenn man als sklave einer Stiefel-FRAU mit dem Kopf in solch einem bizarren SM-Möbelstück steckt und von seiner strengen HERRIN zum Lebend-WC abgerichtet wird bzw. als so etwas verwendet wird?
Dass ein sklave in einer DOMINA-Toilette seine Benutzung als „Latrine“ unvergleichlich intensiv wahrnimmt und – wenn er wirklich devot und in seinem Innersten echt unterwürfig ist – in dieser Funktion und Aufgabenerfüllung mit Begeisterung aufgehen kann und wird, wurde mir mehrmals bestätigt. Die meisten meiner Kommunikations-Partner pflichteten mir bei, dass diese Methode der Kaviar- bzw. Natursekt-Aufnahme für den Delinquenten bedeutend spannender, sinnlicher und genussvoller sei, als wenn sich eine urinierende/scheißende FRAU einfach nur über sein Gesicht hockt und IHRE Köstlichkeiten in sein weitgeöffnetes sklaven-Maul hineinlaufen lässt bzw. hineindrückt. Für den Einsatz einer DOMINA-Toilette (in der der Aufnehmende mehr oder weniger zur Unbeweglichkeit verurteilt ist) spricht außerdem, dass die edle Spenderin bei IHREM „Geschäft“ bequem sowie relaxt sitzen kann und sich dementsprechend ausgiebig bei IHRER Notdurft auf das sklaven-Gesicht oder in sein Maul Zeit lassen kann – gegebenenfalls kann die HERRIN dabei praktischerweise sogar noch lesen, rauchen oder trinken.
Bei mir persönlich ist es so, dass ich jedesmal unbeschreiblich glücklich bin, wenn ich mich im Rahmen einer Abrichtungs-Session unter der DOMINA-Toilette (mit dem Kopf in der Flüssigkeits-Auffangschale) platzieren muss, der Kasten dann geschlossen und arretiert wird und mich zunächst vollkommene Dunkelheit umgibt. Übrigens, erlebte ich auch schon mal, dass das Innere der Toilette ganz leicht-unterschwellig den Duft von vorherigen Kaviar-Verabreichungen angenommen hatte, was natürlich noch ein zusätzlicher Kick ist. Für einen relativ kurzen Moment wird’s dann hell, wenn die HERRIN den WC-Deckel öffnet, kontrollierend in IHR Klo hineinschaut und überprüft, ob der sklave richtig positioniert ist. Meistens wird bei dieser Gelegenheit – was ich als besonders erniedrigend empfinde, aber gleichzeitig auch irgendwie als Präsent betrachte – von der strengen DAME mein Gesicht bespuckt. Und dann kann das eigentliche Prozedere der Toiletten-Benutzung des sklaven beginnen. Wieder verdunkelt es sich in der Toiletten-Kiste, wenn SIE – nachdem SIE sich etwas die Po-Backen auseinandergezogen hat – mit IHREM nackten majestätischen Gesäß auf dem Brillen-Sitz Platz nimmt. Nur vorne, zwischen den gespreizten Schenkeln der auf der Toilette thronenden HERRIN, fällt jetzt gedämpftes Licht hinein, was immerhin IHREN edlen Anal- und Vaginal-Bereich schemenhaft erkennen lässt. Und das alles, nur wenige Zentimeter über meinem Mund und meiner Nase, wovon die Geilheit ins Unermessliche gesteigert wird – so stark ist die Wahrnehmung der Körperdüfte der HERRIN, die noch intensiviert wird durch die in der Toilette sich aufbauende Stauwärme. Und dabei hat noch garnicht die eigentliche Verköstigung angefangen – doch die lässt nicht lange auf sich warten!
Wie sehr sich die Verhaltensmuster und Gefühle ähneln von sklaven, die ihre höchste Erfüllung darin sehen, Ausscheidungen von strengen FRAUEN zu trinken resp. zu essen, bestätigte mir ein Gleichgesinnter der seine Empfindungen in einer DOMINA-Toilette wie folgt formulierte: „ . . . in relativer Dunkelheit sehe ich nur den Hintern und den Anus der DOMINA. Ich spüre IHRE Körperwärme und rieche intensiv IHREN Körpergeruch. Ich erwarte die Kaviarspende, einerseits freudig erregt, andererseits habe ich aber auch Angst. Was ist, wenn es zuviel Kaviar ist oder Durchfall? Werde ich überhaupt in der Lage sein, IHR Geschenk zu essen und IHR damit den nötigen Respekt zu zollen. Oder werde ich mich als unwürdiger Wurm erweisen und scheitern. Möglicherweise wird mir schlecht und ich werde mich übergeben. Was hat SIE gegessen und wie intensiv wird der Geruch des Geschenkes sein, der im Holzkasten natürlich besonderst stark zur Wirkung kommt. Wie peinlich wäre diese Schmach? . . .“
In meinem Blogpost „Werdegang eines sklaven: KV“ berichtete ich bereits, dass ich in solchen Momenten, wenn ich als Lebend-Toilette von FRAUEN benutzt werde, vor geiler Konzentration nur noch halb bei Verstand und wie in Trance bin. Daher weiß ich bis auf den heutigen Tag auch nicht, wie ich es jedesmal schaffe, den in mein Maul hineingepressten Kaviar (artig und willig) aufzunehmen und herunterzuschlucken. Scheinbar waren/sind dabei meine Geschmacks-Nerven deaktiviert, denn eigenartigerweise bin ich mir auch keinesfalls irgendwelcher Ekel-Gefühle bewusst (auch in der Erinnerung an diese Situation nicht!). Und der Geschmack des Kaviars? Ungenau erinnere ich mich an irgendwie Süßliches, Bitteres – bestimmt aber alles andere als Delikates. Jedenfalls im Gegensatz zum so herrlich mundenden DAMEN-Natursekt, der immer bei der Kaviar-Verabreichung dabei ist – ich glaube es geht auch kaum anders, wenn die Spenderin IHR „braunes Gold“ aus dem Anus herauspresst und IHRE Blase gefüllt ist, oder? Oft fällt mir nach meiner eigentlichen Benutzung als Lebend-Toilette (und nachdem ich wieder aus dem Kasten raus bin), noch die Aufgabe zu, die mit den Resten der Verköstigung verschmutzte Auffang-Schale, (worin mein Kopf gelegen hat) mit der Zunge zu reinigen. Wenn ich nicht zu sehr im Gesicht mit Kaviar verschmiert bin, wird mir bisweilen auch erlaubt, mich mit meiner Zunge als Lebend-Toilettenpapier am Anus der HERRIN nützlich zu machen.
Wegen eben dieser besonderen Atmosphäre in einer DOMINA-Toilette (Halbdunkel, Wärme, WEIBLICHE Intim- bzw. Anal-Düfte etc.) und des Gefühls, der HERRIN total ausgeliefert zu sein, bin ich – wie werte/r Leser/in sicherlich schon bemerkt hat – fasziniert davon. Es gibt ja auch transparente DOMINA-Toiletten aus Kunststoff-Plexiglas, in die sklaven sich mit dem Gesicht legen, um von strengen LADIES mit Natursekt und Kaviar verwöhnt zu werden, oder zu gleichem Zweck verwendete offene Toiletten-Stühle mit darauf montierten Toiletten-Sitzen. Beide werden ja häufig in japanischen Femdom-Videos gezeigt, wobei letztere, nämlich die Stühle, mich immer ein wenig abstoßen, weil sie etwas nach Krankenhaus aussehen. Wenn auch der Einsatz von Toiletten aus Plexiglas bzw. in Stuhlform durchaus in Videos und Clips Sinn macht – weil man so deutlich darstellen kann, wie sklaven mit Natur-Sekt und Kaviar der strengen FRAUEN abgefüllt werden – gilt meine Leidenschaft aus erwähnten Gründen voll und ganz den klassischen blickdichten DOMINA-Toiletten in Kastenform aus Holz, Kunstoff oder Metall. Wobei natürlich das Wichtigste die strengen HERRINNEN sind, die dort drauf thronend IHR „Geschäft“ verrichten!
Meist alles, was die mit mir (überwiegend) gleichgesinnten Xhamster-User und ich in den letzten 3 Wochen miteinander über FRAUEN-Kaviar bzw. „lebende DAMEN-Toilette“ kommunizierten, war für mich so interessant und faszinierend, dass ich mich jetzt entschlossen habe, in meinen Blog- Posts noch einmal diese spezielle Spielart von FEMDOM zu thematisieren. Vorrangig soll es bei meinen folgenden Ausführungen um Erlebnisse und Empfindungen gehen, die mit dem Einsatz von jenen kastenförmigen SM-Möbelstücken, die als DOMINA- oder auch sklaven-Toiletten bekannt sind, zu tun haben. Nach der Devise: Was bzw. wie ist das, wenn man als sklave einer Stiefel-FRAU mit dem Kopf in solch einem bizarren SM-Möbelstück steckt und von seiner strengen HERRIN zum Lebend-WC abgerichtet wird bzw. als so etwas verwendet wird?
Dass ein sklave in einer DOMINA-Toilette seine Benutzung als „Latrine“ unvergleichlich intensiv wahrnimmt und – wenn er wirklich devot und in seinem Innersten echt unterwürfig ist – in dieser Funktion und Aufgabenerfüllung mit Begeisterung aufgehen kann und wird, wurde mir mehrmals bestätigt. Die meisten meiner Kommunikations-Partner pflichteten mir bei, dass diese Methode der Kaviar- bzw. Natursekt-Aufnahme für den Delinquenten bedeutend spannender, sinnlicher und genussvoller sei, als wenn sich eine urinierende/scheißende FRAU einfach nur über sein Gesicht hockt und IHRE Köstlichkeiten in sein weitgeöffnetes sklaven-Maul hineinlaufen lässt bzw. hineindrückt. Für den Einsatz einer DOMINA-Toilette (in der der Aufnehmende mehr oder weniger zur Unbeweglichkeit verurteilt ist) spricht außerdem, dass die edle Spenderin bei IHREM „Geschäft“ bequem sowie relaxt sitzen kann und sich dementsprechend ausgiebig bei IHRER Notdurft auf das sklaven-Gesicht oder in sein Maul Zeit lassen kann – gegebenenfalls kann die HERRIN dabei praktischerweise sogar noch lesen, rauchen oder trinken.
Bei mir persönlich ist es so, dass ich jedesmal unbeschreiblich glücklich bin, wenn ich mich im Rahmen einer Abrichtungs-Session unter der DOMINA-Toilette (mit dem Kopf in der Flüssigkeits-Auffangschale) platzieren muss, der Kasten dann geschlossen und arretiert wird und mich zunächst vollkommene Dunkelheit umgibt. Übrigens, erlebte ich auch schon mal, dass das Innere der Toilette ganz leicht-unterschwellig den Duft von vorherigen Kaviar-Verabreichungen angenommen hatte, was natürlich noch ein zusätzlicher Kick ist. Für einen relativ kurzen Moment wird’s dann hell, wenn die HERRIN den WC-Deckel öffnet, kontrollierend in IHR Klo hineinschaut und überprüft, ob der sklave richtig positioniert ist. Meistens wird bei dieser Gelegenheit – was ich als besonders erniedrigend empfinde, aber gleichzeitig auch irgendwie als Präsent betrachte – von der strengen DAME mein Gesicht bespuckt. Und dann kann das eigentliche Prozedere der Toiletten-Benutzung des sklaven beginnen. Wieder verdunkelt es sich in der Toiletten-Kiste, wenn SIE – nachdem SIE sich etwas die Po-Backen auseinandergezogen hat – mit IHREM nackten majestätischen Gesäß auf dem Brillen-Sitz Platz nimmt. Nur vorne, zwischen den gespreizten Schenkeln der auf der Toilette thronenden HERRIN, fällt jetzt gedämpftes Licht hinein, was immerhin IHREN edlen Anal- und Vaginal-Bereich schemenhaft erkennen lässt. Und das alles, nur wenige Zentimeter über meinem Mund und meiner Nase, wovon die Geilheit ins Unermessliche gesteigert wird – so stark ist die Wahrnehmung der Körperdüfte der HERRIN, die noch intensiviert wird durch die in der Toilette sich aufbauende Stauwärme. Und dabei hat noch garnicht die eigentliche Verköstigung angefangen – doch die lässt nicht lange auf sich warten!
Wie sehr sich die Verhaltensmuster und Gefühle ähneln von sklaven, die ihre höchste Erfüllung darin sehen, Ausscheidungen von strengen FRAUEN zu trinken resp. zu essen, bestätigte mir ein Gleichgesinnter der seine Empfindungen in einer DOMINA-Toilette wie folgt formulierte: „ . . . in relativer Dunkelheit sehe ich nur den Hintern und den Anus der DOMINA. Ich spüre IHRE Körperwärme und rieche intensiv IHREN Körpergeruch. Ich erwarte die Kaviarspende, einerseits freudig erregt, andererseits habe ich aber auch Angst. Was ist, wenn es zuviel Kaviar ist oder Durchfall? Werde ich überhaupt in der Lage sein, IHR Geschenk zu essen und IHR damit den nötigen Respekt zu zollen. Oder werde ich mich als unwürdiger Wurm erweisen und scheitern. Möglicherweise wird mir schlecht und ich werde mich übergeben. Was hat SIE gegessen und wie intensiv wird der Geruch des Geschenkes sein, der im Holzkasten natürlich besonderst stark zur Wirkung kommt. Wie peinlich wäre diese Schmach? . . .“
In meinem Blogpost „Werdegang eines sklaven: KV“ berichtete ich bereits, dass ich in solchen Momenten, wenn ich als Lebend-Toilette von FRAUEN benutzt werde, vor geiler Konzentration nur noch halb bei Verstand und wie in Trance bin. Daher weiß ich bis auf den heutigen Tag auch nicht, wie ich es jedesmal schaffe, den in mein Maul hineingepressten Kaviar (artig und willig) aufzunehmen und herunterzuschlucken. Scheinbar waren/sind dabei meine Geschmacks-Nerven deaktiviert, denn eigenartigerweise bin ich mir auch keinesfalls irgendwelcher Ekel-Gefühle bewusst (auch in der Erinnerung an diese Situation nicht!). Und der Geschmack des Kaviars? Ungenau erinnere ich mich an irgendwie Süßliches, Bitteres – bestimmt aber alles andere als Delikates. Jedenfalls im Gegensatz zum so herrlich mundenden DAMEN-Natursekt, der immer bei der Kaviar-Verabreichung dabei ist – ich glaube es geht auch kaum anders, wenn die Spenderin IHR „braunes Gold“ aus dem Anus herauspresst und IHRE Blase gefüllt ist, oder? Oft fällt mir nach meiner eigentlichen Benutzung als Lebend-Toilette (und nachdem ich wieder aus dem Kasten raus bin), noch die Aufgabe zu, die mit den Resten der Verköstigung verschmutzte Auffang-Schale, (worin mein Kopf gelegen hat) mit der Zunge zu reinigen. Wenn ich nicht zu sehr im Gesicht mit Kaviar verschmiert bin, wird mir bisweilen auch erlaubt, mich mit meiner Zunge als Lebend-Toilettenpapier am Anus der HERRIN nützlich zu machen.
Wegen eben dieser besonderen Atmosphäre in einer DOMINA-Toilette (Halbdunkel, Wärme, WEIBLICHE Intim- bzw. Anal-Düfte etc.) und des Gefühls, der HERRIN total ausgeliefert zu sein, bin ich – wie werte/r Leser/in sicherlich schon bemerkt hat – fasziniert davon. Es gibt ja auch transparente DOMINA-Toiletten aus Kunststoff-Plexiglas, in die sklaven sich mit dem Gesicht legen, um von strengen LADIES mit Natursekt und Kaviar verwöhnt zu werden, oder zu gleichem Zweck verwendete offene Toiletten-Stühle mit darauf montierten Toiletten-Sitzen. Beide werden ja häufig in japanischen Femdom-Videos gezeigt, wobei letztere, nämlich die Stühle, mich immer ein wenig abstoßen, weil sie etwas nach Krankenhaus aussehen. Wenn auch der Einsatz von Toiletten aus Plexiglas bzw. in Stuhlform durchaus in Videos und Clips Sinn macht – weil man so deutlich darstellen kann, wie sklaven mit Natur-Sekt und Kaviar der strengen FRAUEN abgefüllt werden – gilt meine Leidenschaft aus erwähnten Gründen voll und ganz den klassischen blickdichten DOMINA-Toiletten in Kastenform aus Holz, Kunstoff oder Metall. Wobei natürlich das Wichtigste die strengen HERRINNEN sind, die dort drauf thronend IHR „Geschäft“ verrichten!
8 年 前
Deswegen auch Respekt dir gegenüber
Denn die Benutzung als DOMINA-Toilette setzt natürlich
voraus, dass du persönlich deine Rolle als vollkommen
rechtloser sklave von strengen dominanten DAMEN
sowie als deren ständig verfügbarer Gebrauchsgegenstand
total verinnerlicht haben musst. Darüberhinaus dauert
eine Abrichtung zur perfekten DOMINA-Toilette selbst-
verständlich eine gewisse Zeit, bis man zu gebrauchen ist.
Aber Rom wurde ja bekanntlich auch nicht an einem Tag
errichtet, wie schon das alte Sprichwort lautet, oder?
Ob ich das könnte
Keine Ahnung