Penis-Kontrolluntersuchung und Penis-Behandlung 1
In dieser Geschichte geht es nicht um schnelles Ficken oder Abspritzen!
Wer derartiges erwartet ist hier falsch!
In dieser Geschichte geht es um eine angehende junge Sissi der von Ärzten und seiner Mutter jegliche Kontrolle und Entscheidung über seinen Penis, als auch seine Sexualität, entzogen wird.
Gleichzeitig lässt sie sich aber auch freiwillig darauf ein.
Es geht auch um öffentliche Bloßstellung und Demütigung, den Fetisch von Damenwäsche - speziell klassischer Miederwäsche, Elemente von Kliniksex und BDSM.
Die Geschichte ist von mir erdacht und geschrieben und wird Stück für Stück fortgesetzt - je nachdem, wie ich Zeit habe.
Abschließend: Ideen, Anregungen, Kommentare, sind ausdrücklich erwünscht.
Wer dagegen was zu meckern hat, nun die/der soll eine andere Geschichte seines Geschmacks lesen.
Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten :-)
Und nun hoffe ich, dass sie der geneigten Leserin, dem geneigten Leser genauso viel Spaß macht, wie mir beim Schreiben.
Kurz nach meinem 18. Geburtstag rückte der jedes Jahr wiederkehrende "besondere", "große" Termin heran.
Eigentlich konnte ich ihn gar nicht vergessen. Aber ich verdrängte ihn - oder versuchte es zumindest. Naja, sehr erfolgreich war ich damit nicht. Denn jeden Monat wiederkehrend hatte ich den "kleinen" Termin und dann war da noch meine Mutter, die mich mehr oder weniger jeden Tag daran erinnerte...
Ich lebe allein mit meiner Mutter. Meine Mutter ist "Hausfrau". Ein kleines Erbe, nach dem Tod meines Vaters, er starb als ich sechs war, ermöglicht es mir Abitur zu machen (und eventuell später zu studieren) und ihr zu Hause zu bleiben. Es mangelt uns materiell an nichts. Aber bis heute hat meine Mutter seinen Tod nicht verwunden. Ja, manchmal denke ich, dass sie deshalb all ihre Liebe auf mich konzentriert. Das kann manchmal auch ganz schön nervig sein. Andrerseits ist sie die liebste und beste Mutter der Welt, lässt mir weitgehend jede Freiheit - naja, außer wenn es um dieses besagte Thema und die Termine geht.
Und in dem Zusammenhang kann sie auch sehr peinlich sein.
Denn als sie Tag und Uhrzeit für den "besonderen", "großen" Termin abgeklärt hatte, teilte sie mir das nicht etwa unter vier Augen mit. Nein, sie tat es mal wieder vor meinen "Tanten". Das war ein kleiner Kreis von ehemaligen Arbeitskolleginnen meines Vaters und einigen ihrer alten Schulfreundinnen, den meine Mutter nach Vaters Tod um sich gesammelt hatte. Jeden Tag um Punkt drei trafen sie sich zum regelmäßigen "Kaffeklatsch" bei uns zu Hause. Manchmal waren nur drei, manchmal acht, die sich da über die große Weltpolitik, neueste Filme, aber auch über Klatsch und Tratsch unterhielten. Für mich waren das alles meine Tanten...
Jedenfalls ein paar Tage vor meinem "besonderen", "großen" Termin, wollte ich nachmittags gerade zu einem Kumpel los. Mein Fehler war jedoch, mich kurz zu meinen Tanten zu setzen um noch schnell einen Kaffe zu trinken. Denn kaum, dass ich mir eine Tasse eingegossen hatte, eröffnete mir meine Mutter im Kreise meiner Tanten, dass sie für kommenden Mittwoch um 10 Uhr den Termin abgeklärt habe. Da es in den Ferien war, gab es mit der Schule keine Probleme. Allerdings hatte ich da schon was vor und maulte "ach nööö, das passt mir gar nicht...". Meine Worte ironisch wiederholend wandte sie sich dem Kreis meiner Tanten zu: "Jedes Jahr das Gleiche, da gibt man sich jeden Tag die Mühe mit dem Jungen, opfert sich auf..." Theatralisch fasste sie sich ans Herz. ."..achtet darauf, dass er Monat für Monat seine Termine einhält..." Mit gespielter Jammermine, sah sie in die Runde. Belustigt schauten meine Tanten auf sie und mich. Mir schwante, was jetzt kommen würde. Hastig stand ich auf. Zu spät! Meine Mutter sah mich jetzt ernst an und spach das, was ich befürchtet hatte, aus: "Jan, du weißt selbst wie wichtig die alljährliche ausführliche Kontrolle deines Penis ist!"
Augenblicklich richteten sich alle Blicke meiner Tanten auf mich, oder wanderten zwischen der eben ausgesprochenen Stelle in meiner Jeans und meinem Gesicht hin und her. Rot werdend brachte ich nur ein "Mutter! Bitte! Nicht vor..." Doch sie fuhr fort: "Seht ihr, jetzt ziert sich Jan wieder wie ein Mädchen. Vielleicht ist er ja doch eins und ich sollte 'meine Jana' sagen?" Die Tanten lachten zustimmend, während ich mit hochrotem Kopf wie doof da stand. "Ach Jan, mach nicht so'n Gewese. Ist doch nichts anderes als die monatlichen Untersuchungen deines Penis - nur etwas ausführlicher..."
Zwischen im Boden versinken wollen und Wut auf meine Mutter stürzte ich in mein Zimmer, schnappte meine Sachen und zischte wie der Blitz am Kaffetisch vorbei. Ihr "Junge, ich mein es doch nur gut. Ist doch wirklich nur eine etwas ausführlichere Untersuchung deines Pe..." drönte noch in meinem Ohr als ich die Tür hinter mir zuschmiss und mit zitternden Fingern mir erstmal eine Zigarette anzündete. Durch die Tür hörte ich noch "Vielleicht sollten wir ihn wirklich Jana nennen - was meint ihr?", Lachen und wie eine meiner Tanten sagte "Jana hört sich gut an". Wütend schmiss ich die Zigarette in die Blumen und rannte, rannte, rannte...
Ja, das Thema war mir peinlich. Und ich denke, dir wäre es noch peinlicher, wenn du auch noch so vorgeführt wirst.
Und von wegen "kurze Untersuchung", dass ich nicht lache! Im Gegensatz zu den monatlichen Terminen, die wirklich bloß kurze Untersuchungen von vielleicht zehn Minuten sind, dauert dieser einmal im Jahr stattfindende "große" Termin - offiziell die "Alljährliche ausführliche Penis-Kontrolluntersuchung" genannt - , ganze drei Stunden.
Steh du mal die ganze Zeit still im Untersuchungsraum, beantworte zig Fragen bezüglich deines Penis und/oder deiner sexuellen Neigungen, Träume und Vorstellungen. Und all das, während dicht vor dir im Halbkreis der Doktor, seine Assistentin und deine Mutter sitzen.
Während du so vor ihnen stehend ausführlich antworten musst, sitzt da deine Mutter. Glaub mir, die kennt dich! Ihr kannst du nichts vormachen!
Und das nicht nur, weil sie stets bei allen Terminen dabei ist und mit dir jeden Tag gewisse, vom Doktor verschriebene, Übungen, macht. Schon darüber kann sie ausführlichst berichten. Aber das ist noch nicht mal das Schlimmste. Sondern vielmehr kriegt sie auch mehr mit, als dir in diesem Halbkreis zu Protokoll zu geben, lieb ist. Du kannst sicher sein, was du verschweigen willst, bringt deine Mutter zur Sprache!
Jede noch so kleine Regung deines Penis, jedes noch so kleine dir unangenehme, peinliche Vorkommnis... alles wird in deiner Akte protokolliert.
Last but least: Seit zwei Jahren, also seit ich 16 bin, werden zudem diese ganzen drei Stunden mit Kamera festgehalten. Genau genommen: von drei. Noch genauer: diese drei Kameras sind dicht links, rechts und mittig auf meinen Penis ausgerichtet und nehmen in der ganzen Zeit meiner "alljährlichen ausführlichen Penis-Kontrolluntersuchung" jede noch so kleine Reaktion meines Penis in zig "hochauflösenden Einzelfotos" genauestens auf.
Ach, sagte ich schon, dass ich die ganze Zeit nackt vor den dreien und diesen Kameras stehe? Nein? Ok, dann weißt du es jetzt!
Oh, nicht dass du jetzt denkst, der Doktor und meine Mutter seien irgendwie pervers von wegen Kinder und so... Nein, das nicht. Ich hatte schlichtweg eine leichte Phimose, sprich eine leichte Vorhautverengung. Bei mir ist es nicht weiter schlimm, aber nur weil, wie schon erzählt, diese regelmäßig behandelt wird. Schlimmer war dagegen, dass ich deswegen Komplexe hatte.
Und zum dritten, bin ich ohne Vater aufgewachsen, und ... naja... irgendwie fühle ich mich sexuell zu meiner Mutter hingezogen. Nicht dass ich ein Muttersöhnchen bin, das meine ich nicht. Aber es gibt da Sachen... - aber die wirst du noch erfahren, wenn du weiterließt.
Jedenfalls waren insofern die monatlichen Termine, wie auch die jährlichen "großen" "Penis-Kontrolluntersuchungen" schon wichtig für mich. Das verstand ich auch.
Klar, war es jedesmal nervig, mit meiner Mutter zu den Terminen in die Klinik zu fahren. Und der monatliche ist auch nicht das Problem. Da ist es noch mehr oder weniger genauso, wie es schon kannte als ich noch ein Kind war. Kurz ausziehen, der Doktor beguckt kurz meinen Pimmel, einmal die Vorhaut vor- und zurück bewegen. Dann noch ein paar allgemeine Fragen, obs mir gut geht, ob was weh tut oder beim Pinkeln Probleme auftreten und so'n Zeugs halt. Anschließend gibt's immer noch den obligatorischen Bonbon. Und ganz am Schluß ein paar Salben und Übungsratschläge für meine Mutter. Das wars.
Doch gerade der alljährliche "große" Termin ist mit Beginn meiner sogenannten "Pubertät", so mit 12 oder 13, immer länger, ausführlicher, anstrengender - und für mich auch peinlicher - geworden.
Denn da begannen auch die Komplexe und... naja... auch die... ich nenn das jetzt mal "Eigenarten"... bezüglich meiner Mutter.
Und mit 16, dann kamen die Kameras hinzu.
Vielleicht verstehst du, jetzt warum ich diesen Termin immer etwas verdränge.
Aber ließ meinen Bericht weiter, dann wirst du verstehen.
Wer derartiges erwartet ist hier falsch!
In dieser Geschichte geht es um eine angehende junge Sissi der von Ärzten und seiner Mutter jegliche Kontrolle und Entscheidung über seinen Penis, als auch seine Sexualität, entzogen wird.
Gleichzeitig lässt sie sich aber auch freiwillig darauf ein.
Es geht auch um öffentliche Bloßstellung und Demütigung, den Fetisch von Damenwäsche - speziell klassischer Miederwäsche, Elemente von Kliniksex und BDSM.
Die Geschichte ist von mir erdacht und geschrieben und wird Stück für Stück fortgesetzt - je nachdem, wie ich Zeit habe.
Abschließend: Ideen, Anregungen, Kommentare, sind ausdrücklich erwünscht.
Wer dagegen was zu meckern hat, nun die/der soll eine andere Geschichte seines Geschmacks lesen.
Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten :-)
Und nun hoffe ich, dass sie der geneigten Leserin, dem geneigten Leser genauso viel Spaß macht, wie mir beim Schreiben.
Kurz nach meinem 18. Geburtstag rückte der jedes Jahr wiederkehrende "besondere", "große" Termin heran.
Eigentlich konnte ich ihn gar nicht vergessen. Aber ich verdrängte ihn - oder versuchte es zumindest. Naja, sehr erfolgreich war ich damit nicht. Denn jeden Monat wiederkehrend hatte ich den "kleinen" Termin und dann war da noch meine Mutter, die mich mehr oder weniger jeden Tag daran erinnerte...
Ich lebe allein mit meiner Mutter. Meine Mutter ist "Hausfrau". Ein kleines Erbe, nach dem Tod meines Vaters, er starb als ich sechs war, ermöglicht es mir Abitur zu machen (und eventuell später zu studieren) und ihr zu Hause zu bleiben. Es mangelt uns materiell an nichts. Aber bis heute hat meine Mutter seinen Tod nicht verwunden. Ja, manchmal denke ich, dass sie deshalb all ihre Liebe auf mich konzentriert. Das kann manchmal auch ganz schön nervig sein. Andrerseits ist sie die liebste und beste Mutter der Welt, lässt mir weitgehend jede Freiheit - naja, außer wenn es um dieses besagte Thema und die Termine geht.
Und in dem Zusammenhang kann sie auch sehr peinlich sein.
Denn als sie Tag und Uhrzeit für den "besonderen", "großen" Termin abgeklärt hatte, teilte sie mir das nicht etwa unter vier Augen mit. Nein, sie tat es mal wieder vor meinen "Tanten". Das war ein kleiner Kreis von ehemaligen Arbeitskolleginnen meines Vaters und einigen ihrer alten Schulfreundinnen, den meine Mutter nach Vaters Tod um sich gesammelt hatte. Jeden Tag um Punkt drei trafen sie sich zum regelmäßigen "Kaffeklatsch" bei uns zu Hause. Manchmal waren nur drei, manchmal acht, die sich da über die große Weltpolitik, neueste Filme, aber auch über Klatsch und Tratsch unterhielten. Für mich waren das alles meine Tanten...
Jedenfalls ein paar Tage vor meinem "besonderen", "großen" Termin, wollte ich nachmittags gerade zu einem Kumpel los. Mein Fehler war jedoch, mich kurz zu meinen Tanten zu setzen um noch schnell einen Kaffe zu trinken. Denn kaum, dass ich mir eine Tasse eingegossen hatte, eröffnete mir meine Mutter im Kreise meiner Tanten, dass sie für kommenden Mittwoch um 10 Uhr den Termin abgeklärt habe. Da es in den Ferien war, gab es mit der Schule keine Probleme. Allerdings hatte ich da schon was vor und maulte "ach nööö, das passt mir gar nicht...". Meine Worte ironisch wiederholend wandte sie sich dem Kreis meiner Tanten zu: "Jedes Jahr das Gleiche, da gibt man sich jeden Tag die Mühe mit dem Jungen, opfert sich auf..." Theatralisch fasste sie sich ans Herz. ."..achtet darauf, dass er Monat für Monat seine Termine einhält..." Mit gespielter Jammermine, sah sie in die Runde. Belustigt schauten meine Tanten auf sie und mich. Mir schwante, was jetzt kommen würde. Hastig stand ich auf. Zu spät! Meine Mutter sah mich jetzt ernst an und spach das, was ich befürchtet hatte, aus: "Jan, du weißt selbst wie wichtig die alljährliche ausführliche Kontrolle deines Penis ist!"
Augenblicklich richteten sich alle Blicke meiner Tanten auf mich, oder wanderten zwischen der eben ausgesprochenen Stelle in meiner Jeans und meinem Gesicht hin und her. Rot werdend brachte ich nur ein "Mutter! Bitte! Nicht vor..." Doch sie fuhr fort: "Seht ihr, jetzt ziert sich Jan wieder wie ein Mädchen. Vielleicht ist er ja doch eins und ich sollte 'meine Jana' sagen?" Die Tanten lachten zustimmend, während ich mit hochrotem Kopf wie doof da stand. "Ach Jan, mach nicht so'n Gewese. Ist doch nichts anderes als die monatlichen Untersuchungen deines Penis - nur etwas ausführlicher..."
Zwischen im Boden versinken wollen und Wut auf meine Mutter stürzte ich in mein Zimmer, schnappte meine Sachen und zischte wie der Blitz am Kaffetisch vorbei. Ihr "Junge, ich mein es doch nur gut. Ist doch wirklich nur eine etwas ausführlichere Untersuchung deines Pe..." drönte noch in meinem Ohr als ich die Tür hinter mir zuschmiss und mit zitternden Fingern mir erstmal eine Zigarette anzündete. Durch die Tür hörte ich noch "Vielleicht sollten wir ihn wirklich Jana nennen - was meint ihr?", Lachen und wie eine meiner Tanten sagte "Jana hört sich gut an". Wütend schmiss ich die Zigarette in die Blumen und rannte, rannte, rannte...
Ja, das Thema war mir peinlich. Und ich denke, dir wäre es noch peinlicher, wenn du auch noch so vorgeführt wirst.
Und von wegen "kurze Untersuchung", dass ich nicht lache! Im Gegensatz zu den monatlichen Terminen, die wirklich bloß kurze Untersuchungen von vielleicht zehn Minuten sind, dauert dieser einmal im Jahr stattfindende "große" Termin - offiziell die "Alljährliche ausführliche Penis-Kontrolluntersuchung" genannt - , ganze drei Stunden.
Steh du mal die ganze Zeit still im Untersuchungsraum, beantworte zig Fragen bezüglich deines Penis und/oder deiner sexuellen Neigungen, Träume und Vorstellungen. Und all das, während dicht vor dir im Halbkreis der Doktor, seine Assistentin und deine Mutter sitzen.
Während du so vor ihnen stehend ausführlich antworten musst, sitzt da deine Mutter. Glaub mir, die kennt dich! Ihr kannst du nichts vormachen!
Und das nicht nur, weil sie stets bei allen Terminen dabei ist und mit dir jeden Tag gewisse, vom Doktor verschriebene, Übungen, macht. Schon darüber kann sie ausführlichst berichten. Aber das ist noch nicht mal das Schlimmste. Sondern vielmehr kriegt sie auch mehr mit, als dir in diesem Halbkreis zu Protokoll zu geben, lieb ist. Du kannst sicher sein, was du verschweigen willst, bringt deine Mutter zur Sprache!
Jede noch so kleine Regung deines Penis, jedes noch so kleine dir unangenehme, peinliche Vorkommnis... alles wird in deiner Akte protokolliert.
Last but least: Seit zwei Jahren, also seit ich 16 bin, werden zudem diese ganzen drei Stunden mit Kamera festgehalten. Genau genommen: von drei. Noch genauer: diese drei Kameras sind dicht links, rechts und mittig auf meinen Penis ausgerichtet und nehmen in der ganzen Zeit meiner "alljährlichen ausführlichen Penis-Kontrolluntersuchung" jede noch so kleine Reaktion meines Penis in zig "hochauflösenden Einzelfotos" genauestens auf.
Ach, sagte ich schon, dass ich die ganze Zeit nackt vor den dreien und diesen Kameras stehe? Nein? Ok, dann weißt du es jetzt!
Oh, nicht dass du jetzt denkst, der Doktor und meine Mutter seien irgendwie pervers von wegen Kinder und so... Nein, das nicht. Ich hatte schlichtweg eine leichte Phimose, sprich eine leichte Vorhautverengung. Bei mir ist es nicht weiter schlimm, aber nur weil, wie schon erzählt, diese regelmäßig behandelt wird. Schlimmer war dagegen, dass ich deswegen Komplexe hatte.
Und zum dritten, bin ich ohne Vater aufgewachsen, und ... naja... irgendwie fühle ich mich sexuell zu meiner Mutter hingezogen. Nicht dass ich ein Muttersöhnchen bin, das meine ich nicht. Aber es gibt da Sachen... - aber die wirst du noch erfahren, wenn du weiterließt.
Jedenfalls waren insofern die monatlichen Termine, wie auch die jährlichen "großen" "Penis-Kontrolluntersuchungen" schon wichtig für mich. Das verstand ich auch.
Klar, war es jedesmal nervig, mit meiner Mutter zu den Terminen in die Klinik zu fahren. Und der monatliche ist auch nicht das Problem. Da ist es noch mehr oder weniger genauso, wie es schon kannte als ich noch ein Kind war. Kurz ausziehen, der Doktor beguckt kurz meinen Pimmel, einmal die Vorhaut vor- und zurück bewegen. Dann noch ein paar allgemeine Fragen, obs mir gut geht, ob was weh tut oder beim Pinkeln Probleme auftreten und so'n Zeugs halt. Anschließend gibt's immer noch den obligatorischen Bonbon. Und ganz am Schluß ein paar Salben und Übungsratschläge für meine Mutter. Das wars.
Doch gerade der alljährliche "große" Termin ist mit Beginn meiner sogenannten "Pubertät", so mit 12 oder 13, immer länger, ausführlicher, anstrengender - und für mich auch peinlicher - geworden.
Denn da begannen auch die Komplexe und... naja... auch die... ich nenn das jetzt mal "Eigenarten"... bezüglich meiner Mutter.
Und mit 16, dann kamen die Kameras hinzu.
Vielleicht verstehst du, jetzt warum ich diesen Termin immer etwas verdränge.
Aber ließ meinen Bericht weiter, dann wirst du verstehen.
5 年 前
Über Feedback würde ich mich ebenso freuen.
Besonders die Passagen mit den Beschreibungen der Feinstrumpfhose seiner Mutter und wie er selber seinen Penis in der Feinstrumpfhose masturbiert hat, haben mich erregt.
Ich hoffe, Joschi trägt in den weiteren Geschichten auch Feinstrumpfhosen und zeigt seinen Penis darin.